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Hühnerglück in der WG

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Zürich Flughafen

1'335 CHF  
Projekt beendet
Projekt erfolgreich
21 Unterstützer

Über unser Projekt

Wir, eine 13-köpfige WG in Glattbrugg, wollen in unserem Garten sechs Hühner aufnehmen. Es sollen ausrangierte Legehennen sein, welche wir mithilfe der Stiftung 'Stinah - animal help' vor dem Schlachthof retten werden. So ermöglichen wir den Hennen einen schönen Lebensabend.

Finanzierungszeitraum 27.01.2020 17:11 Uhr - 01.03.2020 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Wir starten im Februar 2020
Finanzierungsschwelle 1'000 CHF
Finanzierungsziel 1'500 CHF

Worum geht es in diesem Projekt?

Wir, eine 13-köpfige WG in Glattbrugg, wollen in unserem Garten sechs Hühner aufnehmen. Es sollen ausrangierte Legehennen sein, welche wir mithilfe der Stiftung 'Stinah - animal help' vor dem Schlachthof retten werden. So ermöglichen wir den Hennen einen schönen Lebensabend.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Legehennen sind stark gezüchtet, damit sie ein vielfaches an Eier legen. Nach 15 Monaten Hochleistung geht ihnen aber die Kraft aus und so werden sie umgebracht und durch neue ersetzt. Wir wollen sechs Hühnern nach 15 Monaten Eierproduktion ein schönes Leben zu ermöglichen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wir ermöglichen sechs Hennen einen schönen Lebensabend, die zuvor unter prekären Umständen lebten:

Hühner könnten über 10 Jahre alt werden. Wegen der Überzüchtung ist jedoch die Lebenserwartung von Legehybriden aus der Massentierhaltung massiv tiefer. Da die körperlichen Ressourcen durch die Eierproduktion schneller verbraucht werden, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei 3 – 5 Jahren.

Von 20 auf 300 Eier pro Jahr

Von Natur aus würde eine Henne zwei Mal jährlich höchstens 12 Eier legen und diese ausbrüten. Nimmt man der Henne aber Eier aus dem Nest, wird sie neue Eier legen, damit ihr Nest voll ist. Nur durch diese und weitere Massnahmen ist es möglich, dass eine Henne bis zu 300 Eier im Jahr legt, was eine extreme Belastung für sie darstellt. Aufgrund dieser hohen Belastung und wegen der Verhältnissen der Massenhaltung sterben viele Hennen noch vor der Schlachtung.

Ausstallung

Nach ca. 15 Monaten lässt die Legeleistung nach (statt 7 nur noch 6 Eier pro Woche), weshalb Aufwand (Futter, Arbeit, Anlage) und Ertrag (Zahlungsbereitschaft des Konsumenten für ein Ei) unter ökonomischen Gesichtspunkten das Töten der Tiere verlangt. Sie werden sogenannt ausgestallt, was bedeutet, dass die Hennen eingesammelt, zum Schlachthof transportiert und dort getötet, oder aber vor Ort z.B. in mobilen Vergasungsanlagen vergast und danach in Biogasanlagen entsorgt werden.

Weiterlesen im Blog:

Quelle: www.rettetdashuhn.ch, Artikel gekürzt

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld werden wir einen Stall kaufen, eine Fläche von 90m2 einzäunen, Futter und Stroh beschaffen und eventuelle Tierarzt-Kosten decken.

Herzlichen Dank für deine Spende!

Finanzierungsschwelle Der Stall mit Zaun und Zubehör wie Futterautomat und Wassertränke kosten 1'000 Fr.

Finanzierungsziel Mit dem zusätzlichen Geld können wir längerfristig Futter sicherstellen und zukünftige Tierarztbesuche bezahlen. Kleine Zusatzaufwände wie Toneier und Entwurmungen wären damit auch gedeckt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Projektteam