(H)AUSZEIT mit Herz

Un projet de la région de Raiffeisenbank Sempachersee Süd

Sévérine Bächtold Sidler
02.11.21, 13:50 de Sévérine Bächtold Sidler
Wie wunderbar. Dank eurer Mithilfe haben wir es geschafft, das Startkapital für Hauszeit mit Herz zusammenzubringen und das Crowdfunding positiv abzuschliessen. So schön zu sehen wie alle gemeinsam etwas bewirken können um die Welt etwas heller leuchten zu lassen. Ein ganz grosses Dankeschön an euch ALLE für den fantastischen Support. Wir organisieren & planen bereits fleissig, damit Hauszeit mit Herz schon bald starten kann. Zurzeit arbeiten wir an den Strategie Organisation, Prozessentwicklung & Organisationsentwicklung. Planen die freiwilligen Engagements und treten dabei mit allen ehrenamtlichen Helfern, welche sich bei uns gemeldet haben in Kontakt. Eruieren, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht und die Menschen in unser Anforderungsprofil passen und eine Kooperation möglich ist. Wie wollen wir das Anmeldeverfahren, optimal gestalten? Wo kriegen wir noch Unterstützung für unseren Fonds für einkommensschwächere Menschen? Wie organisieren wir unser Controlling und die Qualitätsprüfung? Wie wollen wir Einrichten, was brauchen wir, damit Hauszeit mit Herz eine Wohlfühloase wird? Diese und noch mehr Fragen wollen wir mit viel Elan beantworten, Lösungen entwickeln…doch umdenken und wieder neu planen. Wir sind im Prozess…und ihr habt es möglich gemacht. Dank eurer Unterstützung können wir schon bald eine Oase für erschöpfte Eltern anbieten. Gerne halten wir dich mit weiteren Details (Eröffnungsdatum etc.) auf dem Laufenden. Wir wünschen dir von Herzen eine schöne Herbstzeit und immer wieder schöne Momente des Seins & Kraft holen`s. Team Hauszeit mit Herz Sévérine Bächtold Sidler
Sévérine Bächtold Sidler
06.10.21, 13:40 de Sévérine Bächtold Sidler
Da kommen Fragen auf Während ich mich bei Freunden und Bekannten umhörte, wer vielleicht bereit wäre für Hauszeit zu spenden, wurde ich auch mit dieser und anderen Fragen konfrontiert. Wie ist das therapeutische Konzept? Wie wird der Personalpool bewirtschaftet? Wie werden die Ergebnisse evaluiert? QM? Was sagt der Kanton? Was sagt die Stadt? Gibt es nicht schon dies und jenes.... Hauszeit wird das Leben viele bereichern und erleichtern Als Sévérine mir Hauszeit zum ersten Mal vorstellte, war ich mir sicher, dass es um etwas geht, was das Leben vieler Menschen in den kommenden Jahren erleichtern wird. Diese Menschen werden in den meisten Fällen ihrerseits wieder das Leben von Menschen erleichtern, einige Male vielleicht, gerade weil sie bei Hauszeit waren, ob nun als Hilfesuchende oder als Mitarbeitende. Als Mediziner und Freund der Naturwissenschaften sowie Staatsbürger erkenne und schätze ich den Wert akademischer Lehre, institutioneller Verankerung, standardisierter Evaluationsprozesse und «Anrühren mit der grossen Kelle», wenn man so will. Ein Gewinn für alle Ein anderer Standpunkt, dem ich ebenso sehr vertraue, erlaubt aber auch einen anderen Blick. Hauszeit ist eine private Initiative engagierter, reflektierter und vertrauenswürdiger Menschen mit gemeinnützigen Motiven, die Eltern in Not rasch und unkompliziert Hilfe anbieten will. Gelingt es, werden wir alle einen Gewinn davon haben, über kurz oder lang, davon bin ich überzeugt. Unsere innere Haltung ist massgebend für den Erfolg Diese langfristigen Auswirkungen menschlichen Tun’s, im Hinblick auf den Wunsch, das Leben auf der Welt immer friedlicher und familiärer werden zu lassen, können meiner Ansicht nach auch mit noch so ausgefeilten Tools nicht prognostiziert oder herbeigeführt werden. Massgebend für die langfristige Wirkung wird die innere Haltung sein, mit welcher zur Tat geschritten wird. Vertrauen, Wille zur Transparenz, Zuversicht, Reflexionsfähigkeit, Kooperationswille, Bescheidenheit, altruistische Motive sind Begriffe, die mir dazu als erstes in den Sinn kommen. All dies glaub ich bei Hauszeit erkennen zu können und darum unterstütze ich Hauszeit und hoffe sehr, der Ball kommt demnächst so richtig ins Rollen. Dr. med. M. Röösli, Sursee
Sévérine Bächtold Sidler
27.09.21, 17:00 de Sévérine Bächtold Sidler
Fast 13 Jahre durfte ich im schönen Geburtshaus Terra Alta arbeiten. Mit Freude betreute ich die jungen Eltern und die Neugeborenen. Wohlwollend begleitete ich die junge Familie im Wochenbett, verwöhnte unsere Wöchnerinnen zum Beispiel mit einer Bauchmassage oder einem warmen Wickel zur Förderung der Rückbildung. Ich unterstütze auch die Eltern bei der Pflege und beim Wickeln des Neugeborenen, beim Stillen und beim Anleiten des Tragetuches. Vor allem schätzen die Eltern auch unsere Unterstützung in der Nacht, Entlastung war willkommen! Schlafmangel im Wochenbett erlebte ich oft. Auch Ängste und Schmerzen trübten vielfach die Zeit, trotz der Freude am Neugeborenen. Im Wochenbett haben die Eltern Zeit sich von der Geburt zu erholen, das Neugeborene in Ruhe kennen zu lernen und sich auf die bevorstehende Zeit zu Hause vorzubereiten. Der Start ins Familienglück Einen guten Start ins Familienglück wünschen sich alle Eltern! Die Umstellung vom Paar zum Eltern sein ist eine grosse Herausforderung. Zum Glück wächst man auch in diese neue Familienzeit jeden Tag ein bisschen besser hinein. Oft hören wir von Überforderung und Schlafmangel. Die eigenen Bedürfnisse kommen meist zu kurz. Gerade in dieser Zeit darf und soll man Hilfe annehmen. Wenn die Eltern nach der Geburt mit dem Baby zuhause angekommen sind, zeigt sich oft eine glückliche aber auch eine herausfordernde oder überfordernde Situation. Häufig leiden die Eltern auch an Schlafmangel. Erholungsphasen sind rar. Zum Glück erhalten die Eltern meistens Unterstützung von Grosseltern, Freunden oder Kitas. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie Alleinerziehende, die erschöpft sind vom Tagesablauf. Hier setzen wir an Unser Projekt Hauszeit mit Herz setzt hier an, es soll eine Oase der Ruhe, Entspannung und Erholung werden. Ohne bürokratische Hürden. Bei uns dürfen die Eltern eine Auszeit geniessen. Um die Batterien wieder aufzuladen, bieten wir ein vielfältiges Angebot wie Töpfern, Massagen, Reiki, Farbpunktur, Spaziergänge oder Coaching an. Diese geschenkte Zeit soll wie Ferien sein. Mit einem feinen Essen, Gesprächen oder Freizeitaktivitäten möchten wir die Eltern verwöhnen. Alles ist möglich. Die Seele baumeln lassen oder die Stille geniessen. Vielleicht aber auch in aller Ruhe ein Buch lesen. Einfach Zeit für sich haben. Bitte unterstützen Sie unser Herzensprojekt, damit viele Eltern ihre Aufgaben im Alltag mit neuer Kraft meistern können. Wir danken herzlich für die Unterstützung. Liebe Grüsse Mariann
Sévérine Bächtold Sidler
16.09.21, 13:15 de Sévérine Bächtold Sidler
Wer ankommen will, muss sich irgendwann auf den Weg machen! Grüezi Metenand, Die Halbzeit von unserem Crowdfunding für Hauszeit mit Herz, einen Ort in welchem erschöpfte Eltern unbürokratisch und rasche Hilfe bekommen, ist erreicht. Wir durften in dieser Zeit viele interessante Begegnungen erfahren und viele positive Feedbacks entgegennehmen. Erste finanzielle Grundlagen wurden angelegt. Ein grosses Dankeschön an alle Herzensmenschen die uns mit dem Crowdfunding bereits unterstützt haben. Nun heisst es weiter gehen, sich vernetzen um das noch nötige „Batzali“ zu sammeln damit wir unser Ziel - Hauszeit mit Herz zu eröffnen - erreichen können. Ohne Hilfe nicht realisierbar Leider können wir ohne diese finanzielle Grundlage das Projekt nicht realisieren. Deshalb freuen wir uns sehr, wenn weiterhin unser Projekt fleissig geteilt und unterstützt wird. Es ist mir und uns ein Herzensanliegen dieses Haus zu schaffen, weil ich/wir immer wieder im Kontakt mit Menschen erfahren, wie wichtig es ist eine unkomplizierte Auszeit für Eltern zu schaffen. Viele Mamis und Papis sind am Anschlag und brauchen Unterstützung. An einem Ort, wo sie zur Ruhe kommen, neue Kräfte sammeln können und ressourcenorientiert ihren Weg nach der Auszeit in Hauszeit planen können. Wir unterstützen diese Eltern individuell nach ihren Bedürfnissen und legen gemeinsam neue Weichen für die Zukunft. Eltern sind die Anker der Familie Es ist uns ein grosses Anliegen die Grundlage für das Leben der Kinder, unserer Gesellschaft zu schützen und zu stärken. Sind doch die Eltern der Anker einer Familie, deren Zustand die Entwicklung der Kinder massgeblich beeinflusst. Eltern wollen und sollen ihren Kindern Sicherheit und Halt auf ihrem Weg in die Zukunft vermitteln. Geschwächte und angeschlagene Eltern, können diese Grundvoraussetzungen nicht mehr anbieten…Einfach weil die Kraft fehlt und ihr Tank leer ist. Helfen Sie mit, eine Möglichkeit mit Hauszeit mit Herz, in Sursee am schönen Sempachersee am Pilatusrain 24 zu schaffen. Machen Sie sich mit uns auf den Weg! Wir freuen uns, wenn Sie die Wichtigkeit dieses Projektes erkennen und uns helfen dieses Projekt zu ermöglichen. Wussten dass wir vom Kanton Luzern die Steuerbefreiung erhalten zu haben. Ihre Spenden sind damit steuerbefreit. Haben Sie auch den Artikel über uns im 20 Minuten gesehen? Team Hauszeit mit Herz I.V. S. Bächtold
Sévérine Bächtold Sidler
06.09.21, 18:00 de Sévérine Bächtold Sidler
In der Schweiz gibt es einen Verein für postpartale Depressionen, auch Wochenbettdepression genannt. Zig Studien, einige kantonale Fachstellen, Ratgeber und Tipps aus dem Internet. Dem gegenüber stehen rund 13.000 Mütter die an Postpartaler Depression leiden. Was ist eine Wochenbettdepression? Nicht immer ist die Ankunft eines Kindes nur mit Glücksgefühlen verbunden. Bei manchen Müttern und Vätern löst diese neue Lebenssituation eine Depression aus. Eine Wochenbettdepression kann sich im gesamten ersten Jahr nach der Geburt entwickeln und sich über mehrere Wochen bis Jahre erstrecken. Sie ist gekennzeichnet durch Stimmungstief, Hoffnungslosigkeit und soziale Abschirmung. Der Beginn der Wochenbettdepression ist meist schleichend und die Erkrankung wird von Betroffen und Angehörigen oft erst spät erkannt. In der Bevölkerung wird die Wochenbettdepression oft nicht ernst genommen. Mütter, Väter und Angehörige sollten daher verstärkt auf Anzeichen einer postpartalen Depression achten. Anzeichen sind unter anderem: Anhaltendes Stimmungstief (tiefe Traurigkeit, häufiges Weinen) Gleichgültigkeit gegenüber Dingen, die normalerweise Freude bereiten Ängstlichkeit Schlafstörungen Appetitlosigkeit Konzentrationsstörungen Selbstzweifel Grübeln Zusatzsymptome, welche bei einer postpartalen Depression auftreten können: Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme Gefühl von Wertlosigkeit oder unangemessene Schuldgefühle Wiederkehrende Suizidvorstellungen Viele leiden still, wir wollen helfen Gemäss Bundesamt für Statistik wurden im Jahr 2017 in der Schweiz 84 959 Kinder geboren. Rund 15 Prozent der Frauen, das sind knapp 13 000 pro Jahr stürzt dieses sogenannte freudige Ereignis in eine Krise. Die meisten Betroffenen leiden still. Unter dem Druck des Umfelds. „Das man doch glücklich sein muss“, schämen sie sich ihrer Gefühle und wissen nicht, dass sie dadurch ihr Leiden unnötig verlängern. Wir von Hauszeit mit Herz, nehmen Erschöpfungszeichen von Eltern ernst und wahr. Weil es uns ein Anliegen ist, dass das System Familie nicht zusammenbricht sondern gestärkt ihren Alltag bewältigen kann. Bei uns sind Eltern willkommen, die einfach Pause brauchen um zu neuen Kräften zu kommen und ihre eigenen Ressourcen zu stärken. Sich zu reflektieren und dabei unterstützt werden in ihrer Individualität. Ebenso sind unsere Türen offen für Eltern mit ersten Anzeichen einer Postpartalen Depression, und denken Sie dabei bitte nicht immer nur an Mütter, Väter sind genauso betroffen. Helfen Sie jetzt mit, (H)auszeit als eine Oase für erschöpfte Eltern wahr werden zu lassen und hören Sie die Geschichte von Rafaela und Tobi. Wir danken Ihnen von Herzen Team Hauszeit mit Herz
Sévérine Bächtold Sidler
31.08.21, 10:50 de Sévérine Bächtold Sidler
Seit vielen Jahren bin ich als Therapeutin tätig. Immer wieder sehe ich wie Mütter oder auch Väter ausgelaugt sind. Da wir selbst 2 Kinder haben, weiss ich wie schnell es gehen kann und man ist mitten in einer Spirale, in der man nur noch funktioniert. Man vergisst für sich selbst zu schauen und auch für sich Zeit zu nehmen. Man mag einfach nicht mehr. Manche haben vielleicht die Unterstützung von aussen, mal die Kinder ein paar Stunden abzugeben und für sich etwas zu tun. Evtl. reicht das aber nicht. Man wünscht sich nur noch eine (H)auszeit. Und da kommt das Projekt (H)auszeit gerade richtig. Eine schnelle unkomplizierte Möglichkeit für Mütter und Väter sich eine Auszeit zu nehmen. Wenn man an dem Punkt angelangt ist, an dem man nur noch funktioniert, braucht es eine sofortige Hilfe. (H)auszeit bietet viele Möglichkeiten, um wieder neue Energie zu tanken. Sei es einfach mal nichts zu müssen, gute Gespräche, Therapien wie Massagen, Malen, Cranio usw. Freizeitaktivitäten und noch vieles mehr. (H)auszeit unterstützt dich wieder den richtigen Weg zu finden, zeigt dir welche Möglichkeiten du hast um Hilfe zu holen und unterstützt dich dabei. Ich engagiere mich für (H)auszeit, weil es dringend ein solches Projekt braucht. Mehr und mehr Mütter und Väter sind dem Druck von aussen nicht mehr gewachsen und stossen an ihre Grenzen. Bis heute gibt es viel zu wenig Beachtung für Familien, die an ihre Grenzen gelangen. Ich bin überzeugt, dass wir so vielen helfen können, wieder zurück in ein friedliches Familienleben zu finden. Erika Hüsler
Sévérine Bächtold Sidler
23.08.21, 12:00 de Sévérine Bächtold Sidler
Vor 6 Monaten hätte ich mir genau diese Oase gewünscht. Die Anfangszeit mit meinem 2. Kind war zu viel für meinen Körper. Der Schlafmangel, die Hormone, Selbstzweifel, der Druck an mich selbst, immer 100% für Alle und Alles zu geben. Täglich 24 Stunden. Ich wollte die beste Mutter sein, eine gute Ehefrau und immer ein perfekt aufgeräumtes und sauberes Haus. Erschöpfung überspielt und ausgeblendet, ich will mich ja nicht fühlen wie eine Versagerin. Welche Mutter kennt das wohl nicht? Mein Körper gab mir etliche Zeichen. In diesem Alltags-Wahnsinn dauerte es leider ganz lange, bis ich diese Hilfeschreie ernst nahm. Als ich realisiert habe, nicht körperlich krank zu sein, wie ich immer zu 100% überzeugt war, sondern psychisch, war ich erstmal komplett überfordert. Psychisch krank sein, ich? Das kann mir doch nicht passieren! Nicht greifbar, einfach so unrealistisch diese Psyche. Tausende Fragen schwirren im Kopf Was jetzt? Was muss ich nun tun? Was brauche ich? Warum ich? Wo rufe ich an? Kommt das wieder gut? Wie helfe ich mir? Wie soll das alles gehen, in diesem alltäglichen Chaos, das trotzdem weiterlaufen wird und muss? Was wenn ich plötzlich in eine Klinik muss? Niemals ohne meine Kinder! Traurigkeit, weil du keine Kraft mehr hast. Wut, weil es dir nicht früher bewusst wurde. Schuldgefühle, weil du die Kraft und die Geduld für deine Liebsten nicht mehr aufbringen kannst. Wünsche und Träume, weil du die Zeit zurückdrehen möchtest. An den Anfang dieser schweren Zeit und den anderen Weg einschlagen. Du möchtest für kein Geld in dieser Abwärtsspirale stecken. Naja wer möchte das schon. positiv, wunderbar, stolz Mit wöchentlichen psychologischen Gesprächen und den Medis wurde ich schnell wieder auf den Boden geholt. Den Alltag konnte ich mit Unterstützung aus der Familie immer meistern. Irgendwann war ich soweit, ich akzeptierte es als Teil meines Lebens. Die positive Stärke, mit der ich aus dieser Lebenssituation rauskommen werde, sah ich immer mehr vor mir. Das hat mich Stolz gemacht. Ein wunderbares Gefühl. So eine Anlaufstelle darf nicht fehlen Ein solches Herzensprojekt wie (H)auszeit mit Herz sehe ich nach meiner persönlichen Geschichte, als unglaublich wichtig. Wie habe ich mich genau nach dieser Auszeit gesehnt. Es muss da sein, greifbar in wenigen Tagen. Ja genau dann, wenn man vor lauter Erschöpfung das schöne nicht mehr sieht. Es darf in meinen Augen nicht fehlen. Eine Anlaufstelle für Mama und Papa. Zeit zum Nachdenken. Zeit um die Seele baumeln zu lassen. Zeit für Gespräche mit erwachsenen Menschen. Zeit um neue Kraft zu schöpfen. Einfach Zeit in einer liebevollen Atmosphäre nur für DICH in der Rolle als Frau oder Mann. Corinne Hermann Photo by Kinga Cichewicz on Unsplash