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Upway-App zur Hilfe bei Depressionen

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Zürich Flughafen

70'100 CHF 100% finanziert
2 Helfer
Projekt beendet
Projekt erfolgreich
149 Unterstützer
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Werner Klecka
Werner Klecka 11.10.2019, 16:29
"Guter Dinge will Weile haben...." so ist es auch bei der Programmierung der upway-App. Eine erste Testversion der Basisfunktionen liegt nun vor und die neue Vereins-Webseite kann in den nächsten Tagen aufgeschaltet werden. Für die produktive App-Version (Download für alle User) benötigt der Verein jedoch weitere Spendengelder! Mit deiner finanziellen Unterstützung kann auch dieser Projektschritt in Angriff genommen werden. Herzlichen Dank zum voraus. Spendenkonto: IBAN:CH38 8080 8001 7517 4589 4 Raiffeisenbank Zürich Flughafen, 8302 Kloten Lautend auf: Verein upway, Trislenstrasse 18, 8184 Bachenbülach, Vermerk: "upway-App-Entwicklung" Liebe Grüsse Werner Klecka
Werner Klecka
Werner Klecka 11.04.2019, 18:07
Nochmals HERZLICHEN DANK an alle Spender. Ich war überwältigt, wie die "upway-Fan-Gemeinde" an der Countdown-Party mitgefiebert haben. Dank ihnen konnte um 23.00 bekanntgegeben werden, dass die Finanzierungsschwelle mit CHF 70'000.-- erfolgreich erreicht wurde. Mit diesem Geld kann nun die erste Version der upway-App programmiert werden. Für die Finanzierung der Content-Beschaffung und Lancierung der App sind bereits weitere Fundraising-Aktionen gestartet worden. Das nächste Finanzierungsziel liegt bei CHF 280'000.--. Mit diesem Betrag können alle Kosten im Zusammenhang mit der Contentbeschaffung, Juristische Abklärungen und die Lancierung der App (Marketingaktionen) gedeckt werden. Es kann weiterhin gespendet werden auf das Vereinskonto bei: Raiffeisenbank Zürich Flughafen IBAN: CH55 8147 4000 0024 9673 8 lautend auf Verein upway Vermerk: "upway-Realisierungsprojekt" Sehr gerne beantworte ich persönlich alle aufkommende Fragen und freue mich auf eure Vorschläge, Kritiken oder Hinweise per E-Mail unter werner.klecka@vereinupway.ch Liebe Grüsse Werner Klecka und Team
Werner Klecka
Werner Klecka 30.03.2019, 02:25
Liebe Jasmin, herzlichen Dank für deinen Aufruf. Nachdem die staatlichen Gesundheitsförderungsstellen einen neuen Verein ohne Erfolgsnachweis nicht unterstützen können und trotzdem dem Projekt grosse Beachtung schenken und den Nutzen der upway-App anerkennen, bleiben "nur" die persönlichen Kontakte und die am Projekt Interessierten Menschen übrig, die Finanzierung des Projektes auf die Beine zu stellen. LIEBEN DANK AN ALLE BISHERIGEN UND ZUKÜNFTIGEN SPENDER SOWIE DEN IDEELLEN UNTERSTÜTZER DER VISION DES GEMEINNÜTZIGEN VEREINS UPWAY.
Jasmin Koukola
Jasmin Koukola 29.03.2019, 18:03
Liebe Leute, was hindert euch, grosszügig zu sein ? Es fehlt ja nur noch ein bisschen Geld, um dieses Projekt zum Laufen zu bringen.... Für Betroffene, Angehörige wird es den Alltag sehr erleichtern. Möge es doch gelingen diese paar Fränkli noch mit vereinten finanziellen Kräften aufzubringen.... Danke vielmol..
Werner Klecka
Werner Klecka 29.03.2019, 09:22
ACHTUNG! Spenden auf das Vereinskonto können ab heute Fr 29.3.2019 nicht mehr dem Crowdfunding zugewiesen werden! Selbstverständlich freuen wir uns weiterhin über jede zukünftige Spende, die ebenfalls bescheinigt wird. HERZLICHEN DANK!
Werner Klecka
Werner Klecka 18.03.2019, 21:08
Spendenzusagen auf das Vereinskonto werden auf das Projekt übertragen! Raiffeisenbank Zürich Flughafen 8302 Kloten Clearing-Nr.: 81474 Konto: CH38 8080 8001 7517 4589 4 Lautend auf: Verein upway Trislenstrasse 18 8184 Bachenbülach Vermerk: "upway-app" Bericht im Tagesanzeiger vom 7.3.2019 https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/er-hatte-ein-burn-out-und-dann-eine-idee/story/31167118
Marion Buck
Marion Buck 09.03.2019, 00:47
Auch wir freuen uns mega mit dir, wenn die erste Hürde erreicht ist! Wünschen dir viel Glück und liebe Grüsse aus dem Vorarlberg Heidi, Marion, Patrick und Vivien
Werner Klecka
Werner Klecka 08.03.2019, 17:14
Herzlichen Dank an die Redaktion des Tages-Anzeigers, der mich am 05.03.2019 angerufen hat. Am gleichen Tag wurde das Interview mit dem Foto-Shooting durchgeführt und bereits am nächsten Tag wurde der Bericht online gestellt und in der gedruckten Tagi-Ausgabe publiziert. Tolle Leistung! BRAVO
Marion Buck
Marion Buck 07.03.2019, 23:07
Bravo Werner
Werner Klecka
Werner Klecka 07.03.2019, 18:19
Der Countdown läuft.... Mit Ihrer Spende wird es möglich, dass Betroffene das upway-App rascher zur Verfügung haben. Gemeinsam kann das fast Unmögliche, möglich gemacht werden. :-)
Roland Ruckstuhl
Roland Ruckstuhl 08.12.2018, 18:21
Es ist doch klar, dass Du ein Passwort brauchst, sonst könnte ja jeder Dein Raiffeisenbank Konto eine "Spende" unter Deinem Namen machen. Nimm Kontakt auf der Raiffeisenbank, die werden Dir helfen. Du kommst aus Deutschland, pass auf wegen den Gebühren. Ist es die Raiffeisenbank in CH oder in DE?
Werner Klecka
Werner Klecka 08.12.2018, 16:09
Lieber Peter, dies sind die heutigen "Tücken der Elektronik" mit denen auch ich ab und zu meine Mühe habe..... nicht aufgeben gewinnt! Liebe Grüsse Werner
Werner Klecka
Werner Klecka 08.12.2018, 15:52
Lieber Peter, herzlichen Dank für deine Spendebereitschaft. Die Tücken liegen oft im Detail.... wenn etwas nicht sofort funktioniert, dann gibt man meistens auf. In diesem Fall gibt es auch die Möglichkeit zum Spenden mit einer Direktüberweisung auf das Vereinskonto: Raiffeisenbank Zürich Flughafen, CH55 8147 4000 0024 9673 8 Verein upway, Trislenstrasse 18, 8184 Bachenbülach, Vermerk: Lokalhelden, upway-App.
Peter Brendlin
Peter Brendlin 08.12.2018, 15:26
Hallo Werner Wenn die Raiffeisenbank meine Zahlung zulassen würde, hätte ich schon lange gespendet. Da scheint eine unnötige und auch unüberwindbare Barriere zu bestehen, da werden Passwörter abgefragt, die ich vielleicht früher mal verwendet habe, aber nicht mehr weiss. Warum muss man bei einer Spende Passwörter eingeben, das verstehe ich nicht. Herzliche Grüsse aus dem Schwarzwald. Peter
Werner Klecka
Werner Klecka 05.12.2018, 17:24
Ich werde oft angefragt, ob man auch direkt spenden kann. Ja..... alle eingehenden Spenden werden während der Laufzeit des Crowdfunding dem Projekt auf www.lokalhelden.ch/upway-app als "anonymer Spender" zugewiesen. Spendenkonto: Raiffeisenbank Zürich Flughafen, CH55 8147 4000 0024 9673 8 Verein upway, Trislenstrasse 18, 8184 Bachenbülach, Vermerk: Lokalhelden, upway-App. Herzlichen Dank für eure Unterstützung!
Marion Buck
Marion Buck 31.08.2018, 20:44
B R A V O :-) Ich mach mein möglichstes und wünsche euch viel Glück, Erfolg und Durchhaltevermögen! Liebi Grüess Marion
Werner Klecka
Werner Klecka 31.08.2018, 18:29
Liebe Esther, mein Ziel ist es, dass finanziell schwache Betroffene das App über diejenigen Stellen kostenlos beziehen können, die massive Kosten einsparen werden. Wenn nur 1 Betroffener in einer Organisation, durch die aktive Nutzung der App keinen Zusammenbruch oder Rückfall erleidet, werden immense Kosten eingespart! Wir sprechen pro Mitarbeiter-Ausfall von Kosteneinsparungen in der Grössenordnung von 50'000 bis 150'000 Franken!!!! Was sind dagegen 5.--/Mt. die diese Organisation für einen Betroffenen aufbringen könnte? Auf der anderen Seite gibt es auch viele finanzstarke Menschen mit Depressionen..... Es kann jeden treffen! Der Verein upway wird vorwiegend finanziell schwache Menschen unterstützen, denn Geldsorgen sind grosse Faktoren, die einen Menschen mit Depressionen oft verunmöglichen, aus einem Tief wieder herauszukommen. Also.... jedes Unternehmen, jede Krankenkasse, jeder Taggeldversicherer, jede Anlaufstelle der Öffentlichen Hand etc. kann bereits jetzt mit einer Unterstützung dieses Crowdfundingprojektes "Gutscheine" zur kostenlosen Nutzung der App zur Abgabe an Mitarbeiter oder Bittsteller reservieren. Siehe "Mercis"
Esther Tagmann
Esther Tagmann 31.08.2018, 17:59
Freut mich! Aber leider ist er kostenpflichtig, bzw. nur den Abonnenten zugänglich :-( LG Esther
Werner Klecka
Werner Klecka 31.08.2018, 13:42
Teil 3 Entstigmatisierung fördert Heilung Die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen wird möglich, wenn Vorurteile und Fehlannahmen abgebaut werden, die sich negativ auf die direkt und indirekt Betroffenen auswirken. Fehlendes Wissen und weit verbreitete Vorurteile über Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben bis heute dazu geführt, dass wir alle Themen rund um die psychische Gesundheit und Krankheit verdrängen. So werden psychische Erkrankungen nicht oder zu spät behandelt, und Betroffene und ihre Angehörigen sind zusätzlichen Belastungen ausgesetzt, was den Heilungsprozess behindert und die Auswirkungen der Erkrankung verstärkt. So kann Stigma zum erheblichen Stressor für Betroffene werden und könnte quasi als zweite Folgekrankheit der eigentlichen psychischen Krankheit bezeichnet werden. (Dr. med. Hans Kurt, Präsident Schweizerische Gesellschaf für Psychiatrie und Psychotherapie und Aktionsbündnis Psychische Gesundheit Schweiz) #stigma #depressionen #entstigmatisierung #gesundheit #psyche #anderssein #akzeptieren #aufklärung #miteinander #volkskrankheit
Werner Klecka
Werner Klecka 22.08.2018, 12:23
Teil 2: Stigma – es muss etwas dagegen getan werden! Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen kann mit Protest bekämpft werden, mit Aufklärung über psychische Erkrankungen oder aber – und wahrscheinlich am effektivsten– durch persönliche Kontakte zu Menschen, die psychisch erkrankt sind und zu deren Angehörigen. Von grosser Bedeutung ist aber auch, dass psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen den Mut finden, Scham und Schuld beiseite zu legen, dass sie das Risiko eingehen, ihre Isolation zu durchbrechen und über ihr Leiden zu sprechen beginnen. In diesem Vorhaben können professionelle Helfer, aber auch Medien und die Öffentlichkeit Unterstützung anbieten. (Dr. med. Hans Kurt, Präsident Schweizerische Gesellschaf für Psychiatrie und Psychotherapie und Aktionsbündnis Psychische Gesundheit Schweiz)