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Rehkitzrettung mit Drohnen in Hombi und Umgebung

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Rapperswil-Jona

Junge Rehkitze haben den Instinkt sich bei Gefahr zu ducken. Leider wird ihnen dieses Verhalten, beim Mähen der Ökowiesen durch die Mähmaschinen zum Verhängnis und sie sterben durch das messerscharfen Mähwerk. Unser Ziel ist es möglichst alle Rehkitze zu finden und zu retten. Mittels Drohnensuchflügen, können sie aufgespührt und durch die Wildhüter und Helfer aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Danach wird der Landwirt informiert und kann beruhigt mähen.

CHF 5’885
CHF 3’700
Mindestbetrag
CHF 6’500
Wunschbetrag
47
Unterstützungen

Nachfolgende Unterstützungen konnten am Projekt gewählt werden

Finanzierungszeitraum 14.11.2020 00:12 Uhr - 30.12.2020 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Frühjahr 2021 Mai/Juni

Da die Rehkitze in den ersten ca. drei Lebenswochen einen "Duckreflex" haben, verlassen sie bei Gefahr die Wiese nicht, sondern verstecken sich im hohen Gras und fallen so den Mähwerken zum Opfer.
Deshalb sterben jedes Jahr unzählige Rehkitze, was nicht sein muss.

Da die Rehkitze bei Gefahr nicht selbständig die Wiesen verlassen, möchten wir den Landwirten anbieten, die Kitze mit Hilfe einer Drohne und einer integrierten oder externen Wärmebildkamera ausfindig zu machen. Danach können Sie aus der Wiese gebracht oder vor Ort gekennzeichnet werden, damit Sie nicht verletzt werden oder qualvoll ums Leben kommen.

Die gefundenen Rehkitze werden aus der Wiese getragen und an einem sicheren Ort platziert, damit das Gras sicher gemäht werden kann. Nach dem Mähen werden sie wieder frei gelassen, sodass die Rehgeis ihr Kitz wieder abholen kann.

Als Zielgruppe sind alle angesprochen, welche die Kitze retten wollen und so zum Schutz unseres Wildbestandes und somit auch Tierschutz beitragen möchten.


Unser Ziel ist es möglichst viele Rehkitze aus dem hohen Gras zu retten und so vor dem Mähtod zu bewahren. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir eine spezielle Drohne mit integrierter oder externer Wärmebildkamera einsetzen, da diese Methode die effizienteste ist.
Grosse Flächen kann man in überschaubarer Zeit abfliegen, anstelle zu Fuss mit viel Personal abzugehen. Dies ist eine grosse Zeitersparnis für die Landwirte, wie auch Wildhüter und Helfer. Es braucht mit dieser Methode 2-3 Personen, was früher mit 10-15 Personen gemacht werden musste.

Dieses Angebot stellen wir Drohnenpiloten den Landwirten in der Region Hombrechtikon und Umgebung (Jagdrevier Pfannenstiel) kostenlos zur Verfügung.

Mit vertretbarem Aufwand, können mittels Drohnen die Wiesen abgeflogen werden. Dies spart Zeit und personelle Resourcen bei den Landwirten und Wildhütern.
Durch die Unterstützung unseres Projektes können mehr Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden.
So kann jeder einen Beitrag zum Tierschutz leisten. Mit einer Drohne kann man eine Wiese gezielt in einer kurzen Zeit absuchen. Zudem können die Landwirte unbeschwert ihre Wiesen mähen und müssen nicht damit rechnen, dass sie ein Kitz vermähen könnten. Diese Ereignisse sind sehr belastend für die Landwirte und natürlich auch die Rehgeiss, welches Ihr Junges verliert.

Da in unserer Region eine grosse Nachfrage besteht, wird es bei erfolgreicher Finanzierung auf die Saison 2021 mehr Piloten mit einer Drohne haben und wir so mehr Ressourcen den Landwirten und Wildhütern zur Verfügung stellen können.
Mit erfolgreicher Finanzierung, kann ich eine Drohne inkl. Wärmebildkamera anschaffen und die Ausbildung zum Rehkitzdrohnenpilot bei Rehkitzrettung Schweiz absolvieren.

Mindestbetrag

Nur die Anschaffung der Wärmebildkamera für die bestehende Drohne (LowBudget Lösung). Ein Teil der Mercis ist finanziert.
Die benötigte Zusatzausrüstung ( z.B 2 externe Monitore für die Pilot+Helfer, u.s.w ) und die Ausbildung des Piloten sind noch nicht finanziert

Wunschbetrag

Anschaffung einer leistungsfähigeren Drohne inkl. Wärmebildkamera
Anschaffung der benötigten Zusatzausrüstung (2 x Monitor, Stativ, FPV Transmitter, u.s.w)
Ausbildung des Piloten bei Rehkitzrettung Schweiz und wenn nötig beim BAZL (Neue EU Drohnenverordnung 01.2021, A1-3 + ev.A2)
Mercis für die Supporter sind finanziert

Der ehrenamtliche Drohnenpilot und vollamtliche Dipl. Rettungssanitäter HF, Christian Bühler (SVZD Lizenz UNO), in Zusammenarbeit mit dem Obmann des Jagdbezirk Pfannenstiel und den Jagdrevierpächtern von Hombrechtikon und Umgebung.

3. Juni 2021

Voll in der Saison

DIe Rehkitzsaison ist in vollen Gange, an Total 8 Einsatztagen konnten mehrere Kitze vor dem sicheren Mähtod gerettet werden. Dies dank dem Einsatz der Drohnen mit Wärmebildkamera, aber auch dank den anderen Mittel, wie Verstänkern, Verblenden, u.ä Da so in einigen Wiesen keine Kitze oder keine mehr drin waren. Diese welche noch da waren, wurden durch die Wildhüter an den Waldrand oder zu einem Gebüsch getragen und dort unter einem Harass kurzzeitig eingesperrt. Dies geht aber nur, wenn sie innerhalb 2-3 Std. wieder freigelassen werden konnten. Einige wurden auch in der Wiese selbst unter dem Harass fixiert, dies aber nur wenn der Bauer am Feld steht und gleich mäht, so dass die Kitze innerhalb kurzer Zeit wieder freigelassen werden konnten. Danke viel mal an alle Helfer, Wildhüter und Bauern für den Einsatz und natürlich ein weiteres mal an Euch Unterstützer meines Projekts, welches mir dies erst ermöglicht hat, diese Dienstleistung mit der Drohne finanziell zu stemmen und zu verwirklichen. Danke Euch und bis zum nächsten Blogeintrag. Bilanz: 8 Einsatztage 13 gerettete Kitze 87 ha geflogene Felder

Mehr im Projekt-Blog lesen

Voll in der Saison
3 Kommentare

Die 50 Fanschwelle ist geschafft, jetzt kanns losgehen mit der Finanzierungsphase.....freu mich auf die nächsten Schritte und Herausforderungen.

Chrigel Bühler
Chrigel Bühler
13. November 2020 um 01:38

Ich bin überwältigt, nach 2 Wochen ist noch ein Fan pendent. Das schaffen wir noch und dann kann es losgehen mit Geld sammeln. Ab in die Finanzierungsphase.....

Chrigel Bühler
Chrigel Bühler
8. November 2020 um 17:00

Super danke allen 40 Fans, welche mein Projekt jetzt schon unterstützen. Noch 10 Fans dann haben wir es geschafft fürs Erste. Weiter gehts dass schaffen wir doch.....

Chrigel Bühler
Chrigel Bühler
6. November 2020 um 15:13

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47 Unterstützungen
Marianne Läderach
30.12.2020, 21:51
David Lanz
30.12.2020, 20:12
Dieter Schmid
30.12.2020, 17:54

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