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Gemüserei Hof Rotenbirben

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis

47'637 CHF  
Projekt beendet
Projekt erfolgreich
243 Unterstützer

Über unser Projekt

Wir sind ein Kollektiv von jungen, motivierten Menschen, die unsere Vision von kleinräumiger, wertschätzender und zukunftsfähiger Landwirtschaft in die Tat umsetzen. Gemeinsam kümmern wir uns um einen kleinen Bauernhof mitten in Bonstetten mit Hochstamm-Obstgarten, Naturerlebnistagen und Hofkonzerten.

Nun wollen wir für die lokale Bevölkerung auch frisches Gemüse anbieten. Besonders in unsicheren Zeiten finden wir das wichtig.

Doch um loslegen zu können, brauchen wir die nötige Infrastruktur!

Finanzierungszeitraum 30.03.2020 12:03 Uhr - 26.04.2020 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum  Frühling - Herbst 2020
Finanzierungsschwelle 28'000 CHF
Finanzierungsziel 38'000 CHF

Projektupdates

21.04.20

NEXT UP: Kultur!

Wir sind im Endspurt unseres Crowdfundings!

Alle zusätzlich gesammelten Spenden gehen in den Kulturtopf der Rotenbirben

...also an die beliebten Hof-Konzerte mit den lokalen Bands, die gesellige Rotenbirben-Bar, die Offene Werkstatt, unser alljährliches Frühlingsfest.

Wir warten sehnsüchtig auf die Zeit, in der all dies wieder in voller Fülle möglich ist. Träumt mit uns :-)

15.04.20

NEXT UP: Öpfelringli

Was ist rund und schrumpflig, aber so richtig fein? Genau, Apfelringli. Und wer hat schon getrocknete Birnen probiert? Ein richtiger Gaumenschmaus!

Um diese herzustellen, brauchen wir einen zünftigen Trockner.

Die nächsten 2500.- (bis 43'500) gehen an den Kauf eines Dörrautomaten!

14.04.20

NEXT UP: Lebhaag

Was ist lang und hoch, besteht aus vielen verschiedenen einheimischen Pflanzen und fördert die Artenvielfalt? Richtig, eine Hecke! (Auch genannt: Lebendiger Haag)

Mit den nächsten 1000.- (also bis 41'000) verlängern wir unsere Wildhecke!

09.04.20

NEXT UP: Beeri!

Wir sind überglücklich!
Dank eurer fantastischen Unterstützung haben wir die 38'000 erreicht und die Finanzierung unserer Gemüse-Infrastruktur ist gesichert!
Tausend Dank!!!

Wir haben gehört, dass noch gar nicht alle zum Spenden gekommen sind. Das trifft sich gut, denn wir sind auch mit unseren Ideen noch lange nicht am Ende:

Die nächsten 2000.- gehen an unsere geplanten Beerenanlage.

Neben Gemüse dürfen so auch Cassis-, Johannis- oder Stachelbeeren wachsen.

Worum geht es in diesem Projekt?

Um gutes Essen, naturnahen Gemüsebau und sozialen Zusammenhalt!

Seit 2017 haben wir das Glück, einen kleinen Bauernhof mitten in Bonstetten beleben zu dürfen - wir pflegen unseren Hochstamm-Obstgarten als Lebensraum für Mensch und Tier und produzieren feinen Birnenmost. Wir laden die Dorfbevölkerung zu Konzerten mit lokalen Musiker*innen und die Bonstetter Schulklassen zu Naturerlebnistagen ein.

Jetzt soll die Gemüserei dazukommen: Als Kollektiv wollen wir frisches Gemüse anbauen, welches die Menschen aus der Umgebung als wöchentlicher Gemüsekorb oder in unserem Hoflädeli beziehen können.

Die Gemüserei soll ein Experimentierfeld sein: Wie können wir Nahrungsmittel anbauen und gleichzeitg mit dem Boden und uns selbst sorgfältig und nachhaltig umgehen?

Unser Hof hat sich über die letzten Jahre zu einem lebendigen Treffpunkt entfaltet, wo Jung und Alt zusammen anpacken, erleben und lernen können. Mit der Gemüserei können wir zusätzlich aufzeigen, was es alles braucht, damit unsere täglichen Rüebli und Kartoffeln auf dem Teller landen.

Doch noch ist unser Hof alt und baufällig und bevor wir mit der Gemüseproduktion starten können, müssen wir die nötige Infrastruktur aufbauen!

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Schmackhaftes Gemüse sorgfältig und naturnah angebaut, von Feld bis Teller weniger als 1 km gereist, kein Foodwaste, keine unnötige Verpackung - das ist unsere Vision!

Wir vereinen in unserer Gruppe viel Knowhow, Motivation und Experimentierfreudigkeit, wir haben das Feld und den Hof - jetzt fehlen uns nur noch die finanziellen Mittel, um den Hof entsprechend einzurichten.

Um das Gemüse anbauen zu können, brauchen wir eine funktionierende Wasserzufuhr, einen Rüstraum, Lagerräume und einen Folientunnel-Gewächshaus.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Findest du es wichtig zu wissen, wo dein Essen herkommt?
Findest du, es sollte möglich sein, sich zu ernähren, ohne dass die Natur zerstört und Menschen ausgebeutet werden?
Findest du es schön, einen Ort zu haben, wo neben Naturerfahrungen und Freundschaften auch Nahrungsmittel wachsen können?

Das finden wir auch.

Wir möchten herausfinden, wie wir genau das tun können.

Wir möchten dich mitnehmen auf den Weg in eine Zukunft, in der wir gemeinsam selber bestimmen, wo unser Essen herkommt und wie es angebaut wird, in der wir die Felder sehen, wo unser Gemüse wächst, und die Menschen kennen, die es anbauen.

Alle für die Gemüserei gesammelten Mittel fliessen in den Aufbau eines Ortes, an dem unterschiedlichste Menschen zusammenkommen, neue Freundschaften schliessen und kreative Ideen dafür entwicklen, wie wir unsere Ernährung und unser Zusammenleben menschenfreundlich und umweltfreundlich gestalten können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Erreichen der Finanzierungsschwelle bauen wir ein funktionstüchtiges Folientunnel-Gewächshaus, einen Rüstraum, ein einfaches Bewässerungssystem, einen Kühlraum und auch können wir uns bei einer nahe gelegenen Gärtnerei für die Anzucht in ein Gewächshaus einmieten, bis wir unser eigenes haben.

Die Aufteilung auf die einzelnen Posten:

  • Rüstraum CHF 6500.-
  • Kühlraum CHF 5000.-
  • Bewässerung CHF 4000.-
  • Folientunnel CHF 5000.-
  • Anzuchtkosten CHF 3500.-
  • Gebinde, Werkzeug CHF 4000.-

Finanzierungsschwelle Die Finanzierungsschwelle deckt alle Grundvoraussetzungen für einen kleinstrukturierten Gemüsebetrieb ab, so dass wir konkret mit dem Projekt starten können. Wir haben dann genug finanzielle Mittel, um das ganze Material einzukaufen und uns eine bescheidene Entschädigung für die Arbeitszeit an der Infrastruktur zu bezahlen.

Finanzierungsziel Das Finanzierungsziel deckt weitere, nötige Investitionen in die Betriebsinfrastruktur ab, die für den ersten Schritt aber nicht absolut notwendig sind. Konkret sind folgende Projekte angedacht: Zugangswege; Verarbeitungsküche; Teich (für die Biodiversität und als Bewässerungsspeicher); Bar und Einrichtung für das Kulturcafé; Instandstellung der alten, dreistöckigen Holz-Mostpresse. Jeder zusätzliche Beitrag bringt uns einen Schritt näher an die Verwirklichung unserer Vision!

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind ein achtköpfiges Kollektiv aus Anpackerinnen und Zukunftsträumern, Gemüsefans und Naturfreaks, Büezer*innen und Studierten.

Zusammen sind wir genau 220 Jahre alt, haben eine Lehre als biologisch-dynamischer Landwirt absolviert, mehrmals erfolgreich Umweltingenieurwesen FH und einmal Sozioökonomie studiert, fuhren im Zirkus mit und führen unser eigenes Naturgarten-Geschäft.

Die Heimat unseres Projektes ist die Stiftung Rotenbirben in Bonstetten ZH, die sich der Förderung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und des sozialen Zusammenhalts im Dorf verschrieben hat.

www.rotenbirben.ch

Projekt-Starter kontaktieren
Kollektivgesellschaft Rotenbirben
Jeremy Notz
Steinfeldstrasse 6
8906 Bonstetten Schweiz

078 700 08 84 (Jeremy Notz)
079 827 89 76 (Ilona Stirnimann)