Pfadiheim St.Martin

Un projet de la région de Raiffeisenbank Abtwil-St.Josefen

A propos de notre projet

Die Pfadi St.Martin im Westen der Stadt St.Gallen wurde vor 60 Jahren gegründet. Mit ihren rund 120 Mitgliedern ist sie eine der grössten Abteilungen im Kanton St.Gallen. Ausgangs- und Begegnungspunkt ist das Pfadiheim an der Kreuzung Haggen-Oberstrasse im Quartier Bruggen.
Jetzt stehen am über 40-jährigen Heim diverse grosse und kostspielige Reparaturen an. Wir möchten ein Flickwerk vermeiden und planen einen Neubau. Unterstütze uns dabei!

Projektseite

Période de financement 01.05.2021 08:06 Heure - 30.06.2021 23:59 Heure
Temps nécessaire à la réalisation Baubeginn 2022
Seuil de financement CHF 50'000
Objectif financier CHF 80'000

De quoi traite ce projet?

Das Wachsen der Pfadiabteilung und der Zustand des jetzigen Pfadiheims stellen uns vielfach vor technische, logistische und räumliche Herausforderungen. Ein solides und den Anforderungen gewachsenes Pfadiheim ist aber für ein attraktives Angebot freiwilliger Jugendarbeit unerlässlich.

Wir möchten ein Flickwerk vermeiden und planen daher einen Heimneubau. Ein zehnköpfiges Projektteam prüfte verschiedene Varianten in unmittelbarer Nähe des bestehenden Heims; denn ein Ersatzbau auf der heutigen Parzelle ist nicht möglich. Das Heim - vormals ein Schulprovisorium - steht auf Land, das der Pfadi im Baurecht gratis zur Verfügung gestellt wurde. Diese Landnutzungsrechte laufen nächstens ab.

Wir freuen uns, dass die Stadt St. Gallen uns nun die Möglichkeit bietet, unweit vom aktuellen Standort ein neues Pfadiheim zu errichten.

Detaillierte Informationen

Quels sont les buts et le groupe cible?

Unsere Pfadi bietet eine attraktive und sinnvolle Freizeitbeschäftigung sowie einen altersgerechten Ausgleich zur Schule. Die Pfadi gibt den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, die Welt aus einer anderen Sicht zu sehen und spielerisch zu entdecken. Neben unvergesslichen Erlebnissen und interessanten Übungen mit Freundinnen und Freunden finden auch Lager, Wochenende und Aktivitäten statt, die unsere Pfadfinder/-innen noch mehr zu einem Team zusammenschweissen.

Mit zunehmendem Alter lernen die Jugendlichen bei uns, Verantwortung für sich, die Gruppe und die Gesellschaft zu übernehmen und sich für andere einzusetzen. Damit sammeln sie wichtige Erfahrungen für ihr weiteres Leben.

Das Pfadiheim ist für uns …


  • Vereinsort und Treffpunkt vor Übungen
  • Rückzugsort für die Leiter-/innen, um Höcks abzuhalten sowie Lager vorzubereiten
  • Materiallager
  • Übungsraum mit und für Pfader-/innen aller Stufen und Fähnlis (Gruppen)
  • eine Möglichkeit, zusammen für Pfadiaktivitäten zu kochen und zu backen
  • ein Ort für interne Aus- und Weiterbildungen


Das Pfadiheim ist fürs Quartier...


  • zentraler Treffpunkt mit Dorfkern-Charakter
  • eine grossartige Möglichkeit für Raummietung im Westen der Stadt St.Gallen
  • ein Beitrag zur aktiven Jugendarbeit vor Ort

Impressionen Pfadialltag

Pourquoi faut-il parrainer votre projet en particulier? 

Mit dem Pfadiheim-Neubau möchte die Pfadi St. Martin im Quartier wieder ein zeitgerechtes Begegnungszentrum für die Jugend schaffen, das eine zielgerichtete Entwicklung im Umgang mit Natur, Menschen und Umwelt ermöglicht. Das ist unterstützenswert!

Als ehrenamtliche Jugendorganisation sind wir auf die Unterstützung Dritter angewiesen. Ohne finanzielle Unterstützung wird unser Traum vom neuen Heim zu Schaum!

Und obendrein: Das Pfadiheim eignet sich nebst den Pfadiaktivitäten auch hervorragend für private Anlässe wie Familienfeiern oder Geburtstagsfeste sowie für Veranstaltungen von Vereinen. So schwebt uns vor, den grosszügigen Saal und die Küche zu vermieten. Ideal dafür ist die zentrale Lage und gute Erreichbarkeit des Pfadiheims im Quartier.

Que se passe-t-il avec l'argent une fois le financement réuni?

Über Lokalhelden soll 5 – 8 % des Projekts finanziert werden. Trotz hoher Eigenleistungen der Pfadi in der Planung sowie auch beim Bau werden wir weitere finanzielle Mittel benötigen, um möglichst auf Fremdkapital verzichten zu können. Für die Realisierung bedarf es daher weitere grosszügige Unterstützer. Zusätzliche Informationen zur Finanzbeschaffung findet man auf unserer Homepage.
Der Heimneubau startet erst, wenn Finanzierung und Bauplanung stehen. Wie das neue Heim dereinst aussehen wird, ist visualisiert und kann demnächst veröffentlicht werden.

Seuil de financement

Mit Lokalhelden sollen Kosten der ersten Bauphase gedeckt werden. Dein Geld fliesst direkt in die bautechnischen Vorarbeiten des neuen Pfadiheims, die Vorbereitung des Bauplatzes und die Erschliessung des Geländes. Diese Arbeiten werden auch durch fachkundige Pfadis unterstützt. Helfe mit, denn dein Beitrag bildet wortwörtlich das Fundament des Hauses!

Objectif financier

Das Ziel von 80'000 Franken gibt uns Sicherheit für den Baubeginn. Der komplette Betrag fliesst ebenfalls direkt in die Anfangsphase des Baus.
Um möglichst auf Darlehen und Hypotheken verzichten zu können, geben wir nun alles, um möglichst viel Geld zu sammeln. Dies reduziert die zukünftigen Betriebskosten und ermöglich uns das Projekt wie geplant umzusetzen.

Qui sont les initiateurs du projet? 

Hinter dem Projekt steht der Heimverein Pfadi St.Martin. Er forciert den Neubau des Pfadiheims. Gegründet am 2. Juni 2017 bezweckt der Verein, der Pfadfinderabteilung St.Martin ein oder mehrere Gebäude oder Räume zu vorteilhaften Bedingungen als Pfadiheim zur Verfügung zu stellen. Der Heimverein Pfadi St.Martin ist ausschliesslich gemeinnützig tätig und nicht gewinnorientiert. Er ist von der Steuerpflicht befreit.

Contacter l'initiateur du projet
Heimverein Pfadfinderabteilung St.Martin
François Fust
Postfach 259
9014 St.Gallen Schweiz

Der Spendentopf der Raiffeisenbank Regio St. Gallen West

CHF 3'400

CHF 1'600 de CHF 5'000 distribués

Mit der Raiffeisenbank Regio St. Gallen West gemeinsam zu neuen Heldentaten!

Ab sofort unterstützt die Raiffeisenbank Regio St. Gallen West lokale Projekt-Starter mit einem Spendentopf aktiv bei der Durchführung eines Projekts auf lokalhelden.ch.

Bei jeder Spende zu Gunsten des Projekts gibt die Bank bis 31.12.2021 einen Betrag aus dem Spendentopf dazu – äs het, solang das het!

Wie funktionierts?

  • pro Projekt werden maximal CHF 800 aus dem Spendentopf verteilt
  • pro Unterstützer oder Unterstützerin wird die Spende bis maximal CHF 40 verdoppelt
  • Sobald das Projekt erfolgreich ist, gibt es keine zusätzliche Unterstützung aus dem Spendentopf. Schnell sein lohnt sich!

Weitere Informationen:

Vers la cagnotte