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shaare

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg

Gegenstände teilen ist inspirierend, bringt Abwechslung, wirkt vernetzend und schafft Platz im eigenen Zuhause.
Darum soll das Teilen von Gegenständen gefördert werden. Dazu wollen wir eine webbasierte Plattform entwickeln, die das kostenlose Teilen einfach macht.

CHF 7’111
CHF 15’000
Mindestbetrag
CHF 20’000
Wunschbetrag
84
Unterstützungen

Nachfolgende Unterstützungen konnten am Projekt gewählt werden

Finanzierungszeitraum 24.05.2018 16:41 Uhr - 23.09.2018 00:00 Uhr
Realisierungszeitraum bis Ende 2018

Um sharing ohne economy.
Wir wollen eine webbasierte Plattform entwickeln, die es dir ermöglicht Gegenstände in der Nachbarschaft kostenfrei zu teilen.
Mehr zum Projekt erfährst du auf unserer Website www.shaare.ch

  • Ziele: eine webbasierte Plattform zu entwicklen, online zu schalten und zum Leben zu erwecken
  • Zielgruppe: du und dein Quartier

  • Erstens, weil du Dinge brauchst, die du nicht hast,
  • zweitens, weil du Dinge hast, die du nicht immer brauchst,
  • drittens, weil dein Zuhause kein Lagerhaus ist und
  • viertens, weil du dadurch neue Erfahrungen machst und interessante Leute kennenlernst.

Es wird in die Entwicklung der webbasierten Plattform "shaare" investiert. Die Plattform wird vom externen Büro twynoo entwickelt.
Falls wir mehr als die geplanten CHF 15'000.- bekommen, können wir shaare an ganz vielen verschiedenen Orten bekannt machen.

Wunschbetrag

Das erste Finanzierungsziel deckt nur die Kosten für die Entwicklung der Plattform. Mit dem Mehrbetrag können wir shaare an ganz vielen verschiednen Orten bekannt machen.

Der gemeinnützige Verein "shaare". Die Mitglieder wohnen vorwiegend in Aarau und Umgebung sowie in Zürich und haben unterschiedliche Berufe und Ausbildungen.
shaare wird mit Rat und Tat von den Aarauer Quartiervereinen unterstützt.

3 Kommentare

Liebe Unterstützende Wir danken euch sehr für eure Beiträge zur Finanzierung einer Onlineplattform, die dazu dienen soll, das Teilen von Gegenständen mit Bekannten und Fremden in der Nachbarschaft bzw. im Quartier zu erleichtern, weil die Gegenstände inkl. Verfügbarkeit angezeigt werden. Das Crowdfunding läuft morgen aus. Den für die Programmierung der Onlineplattform erforderlichen Betrag von CHF 15'000.- werden wir leider nicht erreichen - auch mit der erfolgten Verlängerung der Crowdfunding-Frist nicht. Das macht nichts, denn der Verein shaare hat durch das Crowdfounding viele wertvolle Inputs und neue Mitglieder erhalten, was dazu führte, dass die Grundidee hinterfragt wurde und wir feststellten, dass das Teilen von Gegenständen mit Fremden in unserer Gesellschaft (derzeit noch) nicht gängig ist. Damit erklären wir uns auch den Grund, weshalb der erforderliche Finanzierungsbetrag nicht zusammengekommen ist. Eine Onlineplattform, die das Teilen einfacher macht, wird eines Tages zweifelsohne erforderlich und sinnvoll sein. Allerdings sieht der Verein shaare seine prioritäre Aufgabe (unterdessen) vorerst darin eine Strategie zu entwickeln, die dazu führt, dass das Teilen in der Nachbarschaft bzw. dem Quartier unter Bekannten und Fremden zu einer Bewegung wird. Zu diesen Erkenntnissen ist der Verein dank vieler wertvoller Gespräche und Rückmeldungen durch euch, liebe Unterstützende, gelangt, welche die shaare-Idee gechallenged haben. Wir danken euch herzlich dafür! Zur Erarbeitung der shaare-Strategie wird eine Projektgruppe eingesetzt. Der Verein shaare erhält dabei konzeptionelle Unterstützung des Vereins Innovage, welche wir sehr schätzen. Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit! Die Weiterentwicklung von shaare kann auf der Vereins-eigenen Webseite www.shaare.ch weiterverfolgt werden. Wir werden sie im Laufe der Projektarbeit updaten. In dem Sinne danken wir der Raiffeisenbank für die Zurverfügungstellung der Crowdfunding-Plattform und verabschieden uns hier offiziell. Herzliche Grüsse und dankend für eure Unterstützung, der shaare Verein

Sarah Grossenbacher
Sarah Grossenbacher
22. September 2018 um 13:42

Hallo Wanda Vielen Dank, dass du dich so detailliert mit unserem Projekt auseinandersetzt. Das freut uns sehr. Wie du richtig erkannt hast, haben wir uns in den Statuten die Möglichkeit offengelassen, einen Betrag zu erheben. Eine Umfrage unter 400 Leuten hat ergeben, dass diese grundsätzlich bereit sind, einen kleinen Beitrag für die Leihe zu bezahlen. Bei diesem Betrag, den es vielleicht dann einmal gibt, geht es jedoch nicht darum Vereinsvermögen zu äufnen oder unsere Vorstandsarbeit zu entschädigen, aber auch nicht den Verleiher zu entschädigen. Mit einer derartigen Transaktionsgebühr würden wir lediglich die Betriebskosten der App sowie eine Versicherung für den ausgeliehenen Gegenstand finanzieren. Derzeit sind wir nämlich in Verhandlungen mit grossen Schweizer Versicherungen um abzuklären, ob wir für unser sharing-Projekt eine sinnvolle Versicherungslösung anbieten können. Aus der vorgenannten Umfrage ist nämlich auch hervorgegangen, dass die potentiellen Nutzer vor allem ein Risiko darin sehen, dass der ausgeliehene Gegenstand defekt oder zerstört zurückgegeben wird. Dieser Befürchtung möchten wir gerne mit einer Versicherungslösung begegnen. Es würde uns freuen, wenn du gestützt auf diese Ergänzungen unser Projekt dennoch unterstützen könntest. Beste Grüsse Mario Kassier shaare

Mario Stegmann
Mario Stegmann
9. Juni 2018 um 11:56

Hallo zusammen Die Projektbeschreibung ist nich akurat. Es wird für eine kostenlose Plattform gesammelt: „Dazu wollen wir eine webbasierte Plattform entwickeln, die das kostenlose Teilen einfach macht.“ In den Vereinsstatuten wird jedoch ein kostenpflichtiger Betrieb der Plattform eingeräumt: “Ferner kann der Verein die Online-Plattform kostenpflichtig gestalten, sodass aus der Nutzung derselben finanzielle Mittel resultieren.” Aus meiner Sicht wird diese Crowdfunding-Campagne also nicht sauber und transparent geführt. Es müsste darauf hingewiesen werden, dass die Plattform in Zukunft u. U. nicht kostenlos sein wird / das “kostenlos” müsste gestrichen werden. Für mich, ganz ehrlich, ein Grund, dieses Crowdfunding nicht zu unterstützen. Was ist der Sinn eines Vereins, der den Betrieb einer Plattform sicherstellen soll, wenn dann zusätzlich zu den Mitgliederbeiträgen parallel Gebühren auf dieser Plattform erhoben werden? Finde ich unsinnig. Liebe Grüsse Wanda

Wanda Siegenthaler
9. Juni 2018 um 07:36

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