Kommunikation vorbereiten
Im Mai 2026 wurde mir bewusst, dass für den erfolgreichen Start meiner Aktion weit mehr als nur eine gute Idee erforderlich war. Eine durchdachte Kommunikationsstrategie spielte dabei eine ebenso wichtige Rolle. Deshalb setzte ich mich intensiv mit der Frage auseinander, über welche Kanäle ich potenzielle Unterstützerinnen und Unterstützer am besten erreichen konnte.
Im Fokus standen dabei die digitalen Medien. Über WhatsApp, Instagram, Facebook – insbesondere auch über lokale Gruppen – sowie LinkedIn liessen sich Informationen schnell und gezielt verbreiten. Diese Kanäle boten die Möglichkeit, viele Menschen direkt anzusprechen und regelmässig über den Fortschritt der Aktion zu informieren.
Daneben sollten auch klassische Kommunikationswege genutzt werden. An Orten mit hoher Besucherfrequenz wie Bahnhöfen, Einkaufszentren, Hofläden oder Veranstaltungen plante ich, mit einem A4-Poster auf das Projekt aufmerksam zu machen.
Zusätzlich hoffte ich auf Unterstützung durch regionale Printmedien wie den Seetaler Boten oder die Luzerner Zeitung, um die Reichweite weiter zu erhöhen.
Die ersten Kampagnen waren bereits vorbereitet. Mit grosser Vorfreude blickte ich darauf, die ersten Informationen zu veröffentlichen und das Projekt einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.