Der Mindestbeitrag von CHF 800 sichert die Grundkosten für die Auftaktveranstaltung sowie die ersten Dialogabende – Raummiete und Moderation. Damit kann das Projekt in einer schlanken Version starten.
Nachfolgende Unterstützungen konnten am Projekt gewählt werden
Es geht darum, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen wirklich
miteinander reden – nicht aneinander vorbei. Einen Raum, in dem
zugehört wird, bevor geantwortet wird. In dem unterschiedliche
Meinungen nicht aufeinanderprallen, sondern sich begegnen.
Konkret: Monatliche Dialogabende, offen für alle, kostenlos, ohne
festes Thema von oben. Die Teilnehmenden bestimmen selbst, was sie
bewegt.
Der Auftakt ist ein Vortrag über empathisches Zuhören – weil echter
Dialog eine Haltung braucht, die man lernen kann.
Ziele
Wir wollen einen regelmässigen, niederschwelligen Gesprächsraum
etablieren, der echte Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht. Nicht
Diskutieren um des Diskutierens willen – sondern zuhören,
verstehen, verbinden. Ein konkreter, lokaler Beitrag gegen
gesellschaftliche Spaltung und Polarisierung.
Langfristig soll die Reihe ein fester Ort im Quartier werden – ein
Raum, den die Menschen als ihren empfinden und selbst
mitgestalten.
Zielgruppe
Die Dialogabende richten sich an alle Interessierten – unabhängig
von Alter, Herkunft oder Hintergrund. Angesprochen sind Menschen,
die das Gespräch suchen, aber auch solche, die bisher wenig
Gelegenheit hatten, in einem offenen Rahmen gehört zu werden.
Es braucht keine Vorkenntnisse und keine Anmeldung. Die
Veranstaltungen sind bewusst öffentlich und kostenlos – damit der
Zugang für alle gleichermassen möglich ist.
Weil echte Gespräche selten geworden sind – und weil das Folgen
hat.
Wir sehen es täglich: Debatten, die sich im Kreis drehen. Menschen,
die aneinander vorbeireden. Gemeinschaften, die auseinanderdriften.
Dagegen lässt sich nicht mit mehr Lautstärke ankämpfen – sondern
nur mit mehr Zuhören.
Dieses Projekt schafft genau das: einen Ort, an dem Menschen
unterschiedlicher Herkunft, Meinung und Lebenssituation in echten
Kontakt kommen. Einen Raum, der nicht belehrt, sondern
begegnet.
Die Wirkung ist bescheiden, aber real: Ein Abend, an dem jemand das
erste Mal wirklich gehört wird. Ein Gespräch, das eine Perspektive
verschiebt. Eine Begegnung, die sonst nie stattgefunden hätte.
Wer dieses Projekt unterstützt, investiert nicht in eine
Veranstaltung – sondern in die Qualität des Miteinanders in unserer
Gesellschaft.
Die Mittel werden vollständig für die Durchführung der
Veranstaltungsreihe eingesetzt. Konkret finanziert werden die
Raummiete im Begegnungszentrum für sieben Abende, die Moderation
der Dialogrunden sowie die Projektinitiierung mit Konzeption,
Koordination und Kommunikation.
Es gibt keine Overhead-Kosten, keine Verwaltungsgebühren. Jeder
Franken fliesst direkt in die Umsetzung – in Räume, in denen
Menschen zusammenkommen, und in die Begleitung, die echten Dialog
erst möglich macht.
Ein kleiner Reservebetrag von rund 10% ist für unvorhergesehene
Ausgaben eingeplant. Sollte die Finanzierung das Ziel übertreffen,
würden weitere Dialogabende oder eine verbesserte Kommunikation
ermöglicht.
Der Mindestbeitrag von CHF 800 sichert die Grundkosten für die Auftaktveranstaltung sowie die ersten Dialogabende – Raummiete und Moderation. Damit kann das Projekt in einer schlanken Version starten.
Mit dem Wunschbeitrag von CHF 4'000 wird die vollständige Saison von Herbst 2026 bis Frühling 2027 mit sieben Abenden, professioneller Moderation und gezielter Kommunikation ermöglicht.
Hinter dem Projekt steht unser Verein, dessen Zweck die
Förderung eines starken gesellschaftlichen Zusammenhalts durch
Dialog und gegenseitiges Verständnis ist. Wir setzen uns ein für
echten Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft,
Überzeugung und Lebensrealität – und für den Aufbau von
Begegnungsräumen, in denen gegenseitiges Vertrauen wächst.
Der Verein ist gemeinnützig, nicht gewinnorientiert sowie
konfessionell und parteipolitisch neutral. Die monatlichen
Dialogabende sind ein konkreter Ausdruck unseres Vereinszwecks –
kein Einzelprojekt, sondern Teil einer langfristigen Haltung.
Für die Umsetzung arbeiten wir mit dem Begegnungszentrum Cultibo in
Olten zusammen, das den Raum zur Verfügung stellt und die
Verankerung im lokalen Umfeld sichert.
Partner
Cultibo - Begegnungszentrum
Cultibo ist Kooperationspartnerin des Projekts exCHANGE - Biografiegespräche.