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Krankenversicherung für Pony und Maultier

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Zürich

Über unser Projekt

Wir haben uns entschieden, das 28jährige Pony und das 17jährige Maultier so lange wie möglich auf dem Quartierhof Wynegg zu halten. Aufgrund des Alters der Tiere wird es immer schwieriger, neue Mitglieder zu gewinnen und die steigenden Kosten für den Unterhalt der Tiere zu bezahlen.

Finanzierungszeitraum 27.05.2019 22:36 Uhr - 20.07.2019 00:00 Uhr
Realisierungszeitraum 2 Monate
Finanzierungsschwelle 3'000 CHF
Finanzierungsziel 4'000 CHF

Worum geht es in diesem Projekt?

Dank Ihrer Spende ermöglichen Sie, dass die beiden alten Tiere einen schönen Lebensabend auf dem idyllischen Quartierbauernhof Wynegg verbringen können. Das Pony Ivory und das Maultier Mara sind alt, bzw. krank. Ivorys Gebiss ist abgenutzt und sie kann kein normales Heu mehr fressen und benötigt Spezialfutter. Mara hat eine kaputte Lunge und kann aus diesem Grund kein Heu fressen und ist ebenfalls auf Spezialfutter angewiesen. Zudem benötigen beide Tiere täglich Medikamente.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Täglich besuchen viele Kinderkrippen, Schulen, Familien und Quartierbewohner die Wynegg und erfreuen sich an Ivory und Mara. Diese beiden gehören zu einem bedeutenden Wahrzeichen des Quartierhofs. Ziel ist es, diesen beiden Tieren einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen und den Besuchern weiterhin Freude zu bereiten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Die schwindende Mitgliederzahl der Muligruppe macht es schwierig, die stetig wachsenden Kosten zu tragen. Da die Tiere alt und gesundheitlich beeinträchtigt sind, können sie kaum noch geritten werden. Deshalb ist die Mitgliedschaft in der Muligruppe für viele Familien im Quartier nicht mehr attraktiv. Die kleine Gruppe von nur noch 10 Migliedern schafft es kaum noch, zeitlich und finanziell für eine artgerechte Tierhaltung zu sorgen. Sollte jemand neben Geld auch Zeit investieren wollen, so ist er herzlich willkommen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Mitgliederbeiträge der Familien in der Muligruppe reicht gerade einmal für das Spezialfutter. Bereits die Medikamente übersteigen das Budget. Und die Reserve ist aufgebraucht. Wir benötigen für Medikamente und als Reserve für unerwartete Tierarztkosten bei nicht lebensbedrohlichen Krankheiten. Alleine der Haarlingbefall (Parasitbefall bei Ivory) kostete die Muligruppe rund Fr. 750.-.

Wer steht hinter dem Projekt?

10 engagierte und tierliebende Familien aus dem Quartier.

http://www.quartierhof-wynegg.ch/mulis.html#