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Endspurt: Noch 20 Tage bis zu unserem Ziel!
Liebe Unterstützer, nur noch 20 Tage trennen uns vom großen Finale! Ich bin tief dankbar für die beeindruckende Summe, die wir bereits gemeinsam erreicht haben. Jetzt geht es darum, diesen „Buchwert“ Stein für Stein in die Realität umzusetzen und unserem Ziel einer gemeinsamen Sammlung noch näherzukommen. Damit wir den entscheidenden Schritt schaffen, bin ich auf eure Hilfe angewiesen: Bitte teilt das Projekt in den sozialen Medien oder über eure privaten Kanäle. Jede Erwähnung hilft uns, weitere Kreise zu ziehen. Wer mehr über die Hintergründe wissen möchte: Im kommenden Interview mit der Zeitschrift Lebensqualität erfahrt ihr alles über die Motivation und den gemeinnützigen Kern dieses Projekts. Ich freue mich über jede weitere Unterstützung! Bewegte Grüße, Erich Zeitschrift Lebensqualität - Ein interessantes Buchprojekt Im Gespräch: Richard Hennessey mit Erich Weidmann Unter dem Titel Wir sind doch alle irgendwie Künstler schreibt Erich Weidmann über den gemeinsamen Weg mit seiner demenzkranken Mutter. Das Buch wird im Verlag LQ erscheinen – aktuell läuft ein Crowdfunding, um die hochwertige Umsetzung dieses Herzensprojekts zu ermöglichen . Hennessey: Erich, du blickst auf 40 Jahre Erfahrung in der professionellen Pflege zurück und bist tief mit der Kinaesthetics-Bewegung verbunden. Nun schreibst du ein Buch, das die achtjährige Reise deiner Mutter Frieda durch die Alzheimer-Demenz beschreibt. Was bewegt dich dazu, diesen Schritt an die Öffentlichkeit zu gehen? Weidmann: Mein gesamter Berufsweg war von der Begleitung demenzbetroffener Menschen geprägt. Dabei habe ich oft erlebt, wie tief die Überforderung gehen kann – bei mir selbst, bei meinen Pflegekolleginnen und -kollegen, aber vor allem in ganzen Familiensystemen. Als dann bei meiner eigenen Mutter die Diagnose Alzheimer feststand und kurz darauf mein Vater verstarb, lernte ich diese Sorgen plötzlich hautnah aus der Perspektive des Angehörigen kennen. Ich musste am eigenen Leib erfahren, dass die Sorge um einen geliebten Menschen keine geregelten Arbeitszeiten kennt. Sie ist immer präsent. Doch obwohl uns diese Sorge über die gesamte Zeit der Begleitung begleitete, entdeckten wir auch etwas Unerwartetes: Inmitten dieser oft so grausam wirkenden Diagnose gab es unendlich viele schöne, passende und zutiefst menschliche Momente. Diese Momente der ‚Lebenskunst‘ faszinierte uns auch als Familie. Hennessey : Das Buch mit dem Titel «Wir sind doch alle irgendwie Künstler» wird kein Kinaesthetics-Fachbuch im klassischen Sinne. Es ist vielmehr ein Buch, geschrieben von einem Kinaesthetics-Trainer, der das gemeinsame Suchen in der Interaktion immer mehr über das reine Fachwissen stellt. Weidmann : Ich setze mich darin mit den individuell erschaffenen Welten auseinander – und damit, was diese Welten für uns alle bedeuten können, gerade auch die von Menschen mit Demenz. Für mich ist die Kommunikation über Berührung und Bewegung eine unverfälschte Ebene der Begegnung. Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, bleibt diese unmittelbare Form des Austauschs bestehen. Diese Haltung hat meine Begegnungen mit meiner Mutter tief beeinflusst. Ich hoffe, dass dieser Ansatz im Buch auch für Menschen spürbar wird, die bisher noch keine Berührungspunkte mit Kinaesthetics hatten. Hennessey: Du suchst aktuell über ein Crowdfunding nach finanzieller Unterstützung, um dem Buch den letzten Schliff in Sachen Sprache, Gestaltung und Druck zu geben. Warum ist dieser Aufwand notwendig? Weidmann: : Mir ist bewusst, dass meine persönliche Geschichte noch die Begleitung von Profis aus verschiedenen Bereichen benötigt – sei es im Lektorat oder im Layout. Zusätzlich möchte ich wertvolle ergänzende Informationen und Fachgeschichten aus dem Kinaesthetics-Netzwerk integrieren. Das alles hat seinen Preis. Durch Freunde wurde ich auf die Crowdfunding-Plattform der Raiffeisenbank aufmerksam. Da die Bank die Technologie für gemeinnützige Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt und ich dieses Buchprojekt der Öffentlichkeit ‚schenken‘ möchte, passte das perfekt. Die Plattform hat die Gemeinnützigkeit des Verlags-LQ der Stiftung Lebensqualität sofort anerkannt. Mein Ziel ist es, die Kosten so zu decken, dass die Stiftung selbst kein finanzielles Risiko eingehen muss.“ Hennessey: Warum hast du dich für den Verlag der Stiftung LQ entschieden? Weidmann Der Stiftungszweck – die Befähigung von Menschen, die Bewusstseinsbildung für Pflegequalität und die Verbreitung von Kinaesthetics durch einen eigenen Verlag – deckt sich eins zu eins mit meinem Projekt. Da ich die Aktivitäten der Stiftung schon lange unterstütze, hoffe ich sehr, dass dieses Buch auch dazu beitragen kann, die Stiftung und ihre Anliegen noch bekannter zu machen. Hennessey: Was verbindet dich persönlich so stark mit der Stiftung? ¨ Weidmann : Das ist eine lange Geschichte. In einem Schreibworkshop der Stiftung vor 15 Jahren habe ich begonnen, mein ‚Schreibtrauma’ aus meiner Jugendzeit anzuerkennen und trotzdem den Mut zu finden, Geschichten zu erzählen. So entstanden über die Jahre mehrere Artikel für diese Zeitschrift – unter anderem der Beitrag ‚ Unsere Mutter ist eine Künstlerin‘ , der noch während der Begleitung meiner Mutter geschrieben wurde. Das schafft eine tiefe persönliche Verbindung. Aber auch die internationale Aufgabe der Stiftung, Kinaesthetics in anderen Ländern zu entwickeln, ist mir ein sehr wichtiges Anliegen.“ Hennessey: Erich, zum Abschluss: Wenn dein Buch im nächsten Jahr fertig ist und ein pflegender Angehöriger oder eine Pflegekraft es zum ersten Mal aufschlägt – welches Gefühl oder welchen Gedanken möchtest du dieser Person mit auf den Weg geben? Weidmann Ich würde mich freuen, wenn diese Person beim Lesen und beim Betrachten der Bilder Zuversicht und Hoffnung erfährt – und sich dabei des eigenen Mutes bewusst wird. Es ist ein Mut, der es zulässt, sich ganz auf das Suchen im Moment einzulassen.
Halbzeit & Herzklopfen: Gelingt das zweite Finanzierungsziel?
Halbzeit! Mit riesiger Freude kann ich euch sagen: Unser erstes Finanzierungsziel ist geschafft! Ein riesiges Dankeschön an alle, die bisher an dieses Projekt geglaubt haben. Aber wie das bei kreativen Prozessen so ist – der erste Entwurf steht, jetzt geht es an den Feinschliff. Damit das Buch genau die Qualität und Tiefe bekommt, die dieses Thema verdient, rückt nun unser zweites Finanzierungsziel in den Fokus. Der „Würdest du weiterlesen?“-Test Kürzlich habe ich einen mutigen Schritt gewagt und das erste Kapitel einer Kollegin gezeigt. Ich hatte zwei Fragen im Gepäck: Würdest du weiterlesen? und: Würden das auch Menschen verstehen, die nicht aus der Pflege kommen? Ihre Antwort kam per Mail und hat mich berührt: „Deine geschriebenen Zeilen, der Einstieg in dein Buch, haben mich zutiefst bewegt. Ich habe es heute mehrmals gelesen und würde sofort interessiert weiterlesen… Und ja: Nicht-pflegende Personen auch!“ Warum dieses Buch Nach 40 Jahren Arbeit mit Menschen mit Demenz – auch in Führungspositionen – ist meine Erkenntnis glasklar: Wenn Pflegende oder Angehörige an einen Punkt kommen, an dem sie „anstehen“ und nicht mehr weiterwissen, sind theoretische Ratschläge aus Fachbüchern oft wertlos. Aber: Wenn die menschliche Begegnung funktioniert, braucht es gar keine Ratschläge mehr. Ich möchte Geschichten teilen, die Mut machen. Geschichten vom Gelingen, aber auch vom Scheitern – und vom stetigen Weitersuchen dazwischen. Jetzt kommst du ins Spiel! Damit diese Geschichten das Licht der Welt erblicken, brauchen wir einen Endspurt. Ich möchte das Projekt über meine eigenen Kontakte hinaus bekannt machen – und dafür brauche ich deine Unterstützung. Wie du helfen kannst? Werde zum Botschafter: • Teile den Link in deinem WhatsApp-Status oder per E-Mail. • Poste es in deinen sozialen Netzwerken. • Erzähl davon: Mund-zu-Mund-Propaganda ist immer noch die ehrlichste Empfehlung. • Analog geht auch: Unter diesem Link findest du eine Postkarte zum Ausdrucken https://www.bewegt.ch/wp-content/uploads/2026/03/Postkarte.pdf Lass uns gemeinsam die Zielgerade anpeilen. Jedes Teilen, jedes Weitersagen bringt uns dem fertigen Buch ein Stück näher. Danke, dass du Teil dieser Reise bist! Bewegte Grüsse Erich Weidmann
Interview: Die hohe Kunst des passenden Augenblicks
Pflegekultur : Aus einer persönlichen Familiengeschichte ist über acht Jahre hinweg ein Buch gereift. Wie kam es zu dem Entschluss, diese privaten Erfahrungen öffentlich zu machen? Erich Weidmann : Von Berufswegen trug ich bereits viele Erfahrungen und Geschichten in mir, als Demenz in unserer eigenen Familie zum Thema wurde. Mein Bruder führte uns damals in eine digitale Plattform ein, um ein gemeinsames Tagebuch zur Organisation zu führen. Doch was als Planungstool begann, entwickelte sich schnell zu einem Raum für Austausch und Reflexion. Nach dem Tod unserer Mutter wurde uns allen bewusst, wie wertvoll diese acht Jahre voller Einträge waren. 2018 entstand eine erste Skizze, die nun über die Zeit gereift ist – ein organischer Schritt-für-Schritt-Prozess. Pflegekultur : Beim Sichten des Materials fiel Ihnen auf, dass Sie fast natürlich eine Kultur entwickelt haben, die auf das Schaut, was möglich ist – Sie sprechen sogar davon, die „Künstlerin“ in Ihrer Mutter zu suchen. Wie hat das Ihre Perspektive verändert? Erich : Es war faszinierend zu sehen, wie Mutter ihren Alltag gestaltete, auch wenn uns das nicht immer logisch erschien. Wir begannen, das Gelingende zu suchen. Besonders berührt hat mich, dass auch Außenstehende – wie Besucher der Kirchgemeinde oder die Spitex – diese „Künstlerin“ in ihr fanden, sobald wir ihnen den Zugang dazu ermöglichten. Diese Perspektive auf das Hier und Jetzt zu lenken, dabei hat mir auch die Stiftung Lebensqualität enorm geholfen. Deshalb ist es mir so wichtig, das Buch gemeinsam mit ihnen zu realisieren. Pflegkultur : Wenn ein pflegender Angehöriger nach einer schweren Nacht bei Ihnen das Buch bestellt – was möchten Sie dieser Person mitgeben? Erich : In solchen Momenten spüre ich oft meine eigene „Ohne-Macht“. Ich wäre vermutlich erst einmal tief berührt, dass sich diese Person auf die Situation einlässt. Ich würde mich bedanken, dass sie den Mut hat, diese Nacht vor mir auszubreiten. Mein Wunsch ist, dass meine Worte helfen, auch in den nächsten Nächten als „Suchende im Moment“ unterwegs zu sein – und in passenden wie unpassenden Erfahrungen die Hoffnung nicht zu verlieren. Genau dazu möchte mein Buch „Wir sind doch alle irgendwie Künstler – was Demenz uns lernte“ ermutigen.
Joseph Beuys und die Kunst des Alltags -„Jeder Mensch ist ein Künstler
Letzte Woche sprach mich ein Bekannter auf unser Buchprojekt an. Es dauerte nicht lange, bis er mich fragte: „Wie seid ihr eigentlich auf diesen Titel gekommen: Wir sind doch alle irgendwie Künstler?“ Als ich ihm erklärte, dass wir uns diesen Titel selbst ausgedacht hätten, widersprach er mir lächelnd: „Nein, das stimmt nicht ganz – diese Aussage stammt ursprünglich von Joseph Beuys. Das war der mit dem Hut. Ich hatte sofort ein Bild von diesem Mann im Kopf, wusste aber ehrlich gesagt kaum etwas über sein Werk. Neugierig geworden, habe ich zu Hause nach Joseph Beuys recherchiert. Tatsächlich: Er sorgte damals mit der Aussage, jeder Mensch sei ein Künstler, für ordentlich Furore. Was mich aber noch mehr beeindruckt hat: wie er alltägliche Gegenstände in sonderbaren Formationen zusammenbrachte. Damit hat er die Betrachter oft an ihre Grenzen geführt – ganz ähnlich wie unsere Mutter es manchmal tat. Von der Provokation zur Erkenntnis Je länger ich mich mit unserem Titel auseinandersetze, desto mehr freue ich mich darüber. Es passt so wunderbar zu unserem allerersten Artikel, den wir noch zu Lebzeiten unserer Mutter geschrieben hatten: [url=http://www.example.com]„Unsere Mutter ist eine Künstlerin.“ [https://www.bewegt.ch/wp-content/uploads/2017/10/lq-1103-08-Unsere-Mutter-ist-eine-Kuenstlerin.pdf] Was Beuys theoretisch meinte, haben wir im Alltag mit der Demenz praktisch erlebt. Die Improvisation, das Gestalten von Momenten und das Aushalten von Absurditäten – das ist die wahre Kunst. Ein Meilenstein in Griffweite! Das war ein kleiner Exkurs in die Kunstgeschichte für unseren dritten Blogbeitrag. In der Realität freuen wir uns riesig über den aktuellen Fortschritt: Der nächste Meilenstein von 5.000 CHF ist in greifbarer Nähe! Doch wir wollen weiter hinaus. Helft uns, die 15.000 CHF zu knacken, damit dieses Buch in der Qualität erscheinen kann, die das Thema verdient. Werdet unsere Stimme! Teilen : Postet diesen Blog-Beitrag oder den Link zum Crowdfunding in eurem WhatsApp-Status oder eurer Facebook-Timeline. Weitersagen : Erzählt zwei Freunden oder Kollegen von dem Projekt, die ein Herz für dieses Thema haben. Statement : Schreibt kurz dazu, warum ihr dieses Buch wichtig findet. Jeder geteilte Link ist ein weiterer Schritt hin zu einem Buch, das Angehörigen zeigt: Ihr seid nicht allein – ihr seid Künstler des Alltags. Danke für eure Energie, euren Support und euren Glauben an dieses Projekt! Erich
Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Der Funke ist übergesprungen!
Was für ein Meilenstein! Dank eurer unglaublichen Unterstützung haben wir die erste Hürde genommen: Der Wunschbetrag von 3.000 CHF ist erreicht und übertroffen! Das bedeutet für uns alle: Dieses Buch wird Realität . Der Grundstein ist gelegt, das Fundament steht. Aber wie bei jedem Kunstwerk stellt sich nun die Frage: Geben wir uns mit einer Skizze zufrieden oder erschaffen wir gemeinsam ein Meisterwerk? Der „Zündmoment“: Was eure 3.000 CHF bewirken Dieser Betrag ist unser Sicherheitsnetz. Er deckt die ersten Kosten für eine erste, kleine Auflage und sorgt dafür, dass das Buch eine ISBN erhält. Kurz gesagt: Die 3.000 CHF garantieren die Existenz des Projekts. ________________________________________ Warum wir jetzt erst recht weitermachen: Das Ziel von 15.000 CHF Während die 3.000 CHF den Start sichern, ermöglichen uns 15.000 CHF , genau die Qualität zu liefern, die das Thema Demenz verdient. In diesem Bereich darf nicht gespart werden – weder an der fachlichen Tiefe noch an der menschlichen Wärme. Mit dem Erreichen unseres großen Ziels ermöglichen wir: • Professionelles Fachlektorat: Experten prüfen jeden Satz auf fachliche Korrektheit und eine einfühlsame Sprache. • Hochwertige Ästhetik : Ein Buch, das „Künstler“ im Titel trägt, muss man gerne in die Hand nehmen. Wir investieren in nachhaltiges Papier, Heftung und Druck. • Sichtbarkeit: Wir können daran arbeiten das Buch bekannt zu machen: So dass es bei den pflegenden Angehörigen und Pflegenden ankommt. Unser Fazit: Mit 3.000 CHF sagen wir: „Ja, wir machen es!“ Mit 15.000 CHF sagen wir: „Wir machen es so gut, dass es wirklich vielen hilft!“ ________________________________________ Werdet Teil unserer Botschafter-Crew! Wir haben den Zündmoment erlebt, jetzt brauchen wir den Flächenbrand. Wir wissen, dass dieses Thema viele Menschen berührt – oft im Stillen. Wir haben eine Bitte an euch: Helft uns, die 15.000 CHF zu knacken. Ihr müsst dafür nicht zwingend selbst nochmals spenden. Werdet unsere Stimme! 1. Teilt diesen Blog-Beitrag oder den Link zum Crowdfunding in euren WhatsApp-Status oder eure Facebook-Timeline. 2. Erzählt zwei Freunden oder Kollegen von dem Projekt, die sich für das Thema Pflege oder Kunst interessieren. 3. Postet ein kurzes Statement, warum ihr dieses Buch wichtig findet. Jeder geteilte Link ist ein weiterer Schritt hin zu einem Buch, das Angehörigen zeigt: Ihr seid nicht allein – ihr seid Künstler des Alltags. Danke für eure Energie, euren Support und euren Glauben an dieses Projekt!
Wahnsinn – Wir sind über 50! Startschuss zur Finanzierung ist gefallen
Wahnsinn – Wir sind 50! Der Startschuss zur Finanzierung ist gefallen!! Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, ich sitze hier, schaue auf die Zahlen und bin überwältigt: über 50 Fans haben sich bereits für mein Buchprojekt „Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Was Demenz uns lehrte“ zusammengefunden. Einer davon bist Du. Ein Meilenstein ist geschafft Ich weiß, dass Anmeldeformulare im Netz manchmal nerven können. Umso mehr berührt es mich, dass du dich davon nicht hast aufhalten lassen. Dass du dir die Zeit genommen hast, Teil dieses Projekts zu werden, verdient meinen höchsten Respekt. Von Herzen danke für dein Vertrauen! Wir wechseln jetzt in die Finanzierungsphase! Dank deiner Hilfe haben wir die erste Hürde genommen. Ich habe gelernt: Fans, die das Projekt weiter teilen sind das Fundament, damit eine Kampagne überhaupt fliegen kann. Und jetzt ist es so weit wir können offiziell Unterstützungsbeiträge sammeln. Ab jetzt zählt jeder Franken, die Veröffentlichung dieses Herzensprojekts zu ermöglichen. Ein Lob an die Plattform Ein großes Dankeschön geht auch an die Lokalhelden-Plattform der Raiffeisen Bank. Es ist eine Freude zu sehen, wie gut alles funktioniert und wie professionell man hier unterstützt wird. Das gibt mir ein tolles Gefühl für den Weg, der vor uns liegt. Wohin führt uns die Reise? Ich bin unglaublich neugierig, wie weit uns dieser gemeinsame Weg trägt. Jetzt geht es erst richtig los, und ich freue mich riesig darauf, das Buch gemeinsam mit euch Wirklichkeit werden zu lassen. Danke, dass du dabei bist! bewegte Grüsse Erich
Willkommen zu einer Reise, die das Herz sieht – Unser Projekt startet!
Herzlich willkommen auf unserer Crowdfunding-Seite! Es ist unglaublich schön, dass du hierher gefunden hast. Wir starten heute gemeinsam ein Projekt, das weit über ein gewöhnliches Buch hinausgeht. „Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Was Demenz uns lehrte“ ist eine Hommage an die Unvergänglichkeit der Kreativität und die Würde des Augenblicks. Warum dieses Buch? Demenz wird oft nur als ein schmerzhafter Abschied und ein Verlust der Identität gesehen. Doch in meiner Arbeit und Begegnung mit Betroffenen habe ich etwas ganz anderes gelernt: Der kreative Kern eines Menschen stirbt nicht. Wenn Namen vergessen werden und der Alltag im Nebel versinkt, übernimmt oft eine andere Sprache: die Farbe auf der Leinwand, das Summen einer Melodie oder die Textur eines Stoffes. In diesen Momenten sind wir keine Patienten und keine Pflegenden – wir sind alle irgendwie Künstler. Was dich in diesem Buch erwartet Mit deiner Unterstützung wollen wir ein Werk schaffen, das Mut macht und aufklärt: Berührende Einblicke: Geschichten über Momente, in denen die Kunst die Mauer des Vergessens durchbrochen hat. Neue Perspektiven: Ein Mutmacher für Angehörige und Interessierte. "Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele." – Und bei Demenz hilft sie uns, den Menschen hinter der Krankheit wiederzufinden. Wir brauchen dich als Mitgestalter! Ein Buchprojekt wie dieses lebt von der Gemeinschaft. Crowdfunding bedeutet für uns nicht nur Finanzierung, sondern Sichtbarkeit. Wir wollen das Stigma brechen und zeigen, wie viel Lebendigkeit trotz einer Diagnose möglich ist. Jeder Beitrag zählt: Egal ob du ein Exemplar vorbestellst, eine Spende dalässt oder diesen Blog mit deinen Freunden teilst – du wirst Teil einer Bewegung, die das Bild von Demenz in unserer Gesellschaft verändern möchte. Schau dir unsere Dankeschöns an Als Dank für deine Unterstützung haben wir uns besondere Belohnungen überlegt – von signierten Erstausgaben bis hin zu exklusiven Postkarten-Sets aus dem Projekt. Lass uns gemeinsam zeigen, dass das Wesen eines Menschen immer leuchtet. Danke, dass du uns dabei hilfst, dieses Buch in die Welt zu bringen! bewegte Grüsse Erich