Nachfolgende Unterstützungen werden voraussichtlich am Projekt auswählbar sein
ENDRA Safari ist eine dokumentarische Expedition auf den Wasserwegen Afrikas. Mit meinem selbst gebauten Holzsegelboot ENDRA möchte ich vom Indischen Ozean über ostafrikanische Küstengewässer und den Nil bis ans Mittelmeer reisen.
Die Reise beginnt auf den Komoren und führt über Tansania, Juba und Assuan nach Alexandria. Die einzelnen Etappen werden über mehrere Jahre realisiert.
Das Besondere an diesem Projekt ist die Perspektive: Ich betrachte Afrika vom Wasser aus. Flüsse und Küsten sind Lebensadern, Verkehrswege und Begegnungsräume. Sie erzählen von Handel, Kultur, Geschichte und den Herausforderungen unserer Zeit.
Afrika ist ein Kontinent der Widersprüche. Reichtum und Armut, Tradition und Aufbruch, Hoffnung und Unsicherheit liegen oft nahe beieinander. Mit ENDRA Safari möchte ich diese Gegensätze sichtbar machen, Menschen begegnen und ihre Geschichten dokumentieren. So entsteht ein persönlicher, unmittelbarer Blick auf einen Kontinent, der sich nicht auf einfache Bilder reduzieren lässt.
Mein Ziel ist es, mit ENDRA Safari einen ungewöhnlichen Zugang zu Afrika zu schaffen und Geschichten entlang seiner Wasserwege zu erzählen. Die Expedition soll Begegnungen ermöglichen, neue Perspektiven eröffnen und ein differenziertes Bild eines Kontinents vermitteln, der von Vielfalt und Gegensätzen geprägt ist.
Durch dokumentarische Filme, Bilder und Berichte möchte ich Geschichte, Alltag und gesellschaftliche Veränderungen sichtbar machen. Besonders die Etappen zwischen Tansania, Juba und Assuan sollen Einblicke in Regionen geben, die in der europäischen Öffentlichkeit oft nur wenig Aufmerksamkeit erhalten.
Das Projekt richtet sich an Menschen, die sich für Afrika, Reisen, Kulturen, Geschichte, Dokumentarfilm und aussergewöhnliche Expeditionen interessieren. Es spricht ebenso Menschen an, die sich für neue Perspektiven auf globale Zusammenhänge begeistern und bereit sind, sich auf andere Lebenswelten einzulassen.
Ein weiteres Anliegen ist die Unterstützung eines Berufsbildungsprojekts auf den Komoren, das mit der ersten Etappe der Expedition verbunden werden soll.
ENDRA Safari ist mehr als eine Reise. Es ist der Versuch, mit einem selbst gebauten Boot neue Wege zu gehen und Geschichten zu entdecken, die uns Afrika aus einer anderen Perspektive näherbringen.
Hinter dem Projekt stehen jahrelange Arbeit, handwerkliche Leidenschaft und der Mut, eine ungewöhnliche Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Statt Afrika aus der Distanz zu betrachten, möchte ich mich auf den Weg machen, Menschen begegnen, zuhören und ihre Geschichten dokumentieren.
Ich brauche Unterstützung, um diese Vision in Bewegung zu setzen. Sie ermöglicht den Transport von ENDRA auf die Komoren und damit den Beginn der Expedition.
Die Unterstützt ist für ein unabhängiges Dokumentarprojekt, das Begegnungen ermöglicht, Horizonte erweitert und den Blick auf einen vielfältigen Kontinent richtet. Jeder Beitrag hilft, den ersten Schritt zu verwirklichen und die Voraussetzungen für die folgenden Etappen zu schaffen.
Das gesammelte Geld wird für den Containertransport des Segelboots ENDRA von der Schweiz auf die Komoren verwendet. Dazu gehören die Kosten für den Transport, die notwendigen logistischen Vorbereitungen und die Abwicklung der Verschiffung.
Dieser Transport ist die entscheidende Voraussetzung für den Start der ersten Expeditionsetappe von den Komoren nach Tansania.
Das Boot ist bereits gebaut. Mit der Unterstützung finanziert man deshalb keinen Bootsbau, sondern einen konkreten und unverzichtbaren Schritt auf dem Weg zur Umsetzung von ENDRA Safari.
Der Versand des Container beläuft sich auf 12 Tausend Franken. Diese Anzahlung muss ich leisten, damit des Boot noch rechtzeitig verschifft werden kann.
Damit ich den ganzen Betrag für den Transport zahlen kann muss ich die ganzen 10 Tausend bis Ende Jahr aufbringen.
Ich bin Sandro Marco Perotto. Als Techniker, Handwerker und Geschichtenerzähler verbinde ich bei ENDRA Safari meine Begeisterung für das Bauen, das Reisen und das Entdecken neuer Perspektiven.
Das Herzstück des Projekts ist ENDRA, ein klassisches Holzsegelboot, das ich selbst gebaut habe. In diesem Boot stecken nicht nur viel Arbeit und handwerkliches Wissen, sondern auch der Wunsch, eigene Wege zu gehen und die Welt unmittelbar zu erleben.
Meine Erfahrungen aus internationalen Projekten und längeren Aufenthalten in Afrika haben mein Interesse an den Menschen, Kulturen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Kontinents geprägt.
Mit ENDRA Safari möchte ich diese Interessen zusammenführen: Ich will reisen, beobachten, zuhören und dokumentieren. Nicht als distanzierter Beobachter, sondern als jemand, der sich mit seinem Boot auf die Wasserwege begibt und sich auf die Begegnungen einlässt, die daraus entstehen.