Kampagnen
Der nationale Spendentopf auf lokalhelden.ch für einzigartige Projekte; unterstützt durch Raiffeisen Schweiz.
Bei jeder Spende zu Gunsten des Projekts gibt Raiffeisen Schweiz einen Betrag aus dem Spendentopf dazu – «äs hät, solang's hät!»
Wie funktioniert es?
Die Spenden werden bis zu einem Maximalbetrag von CHF 100 pro unterstützende Person verdoppelt. Beispiel:
- Bei einer Spende von CHF 10 wird der Betrag verdoppelt und somit auf CHF 20 erhöht.
- Bei einer Spende von CHF 200, wird der Maximalbetrag hinzugefügt, was total CHF 300 ergibt.
Dies passiert so lange, bis eine der folgenden Limiten erreicht ist:
- 25 % des Mindestbetrags des Projekts
- oder das Maximum von CHF 10'000 pro Projekt,
wobei die zuerst erreichte Limite gilt.
Mit der Raiffeisenbank rechter Zürichsee gemeinsam zu neuen Heldentaten!
Ab sofort unterstützt die Raiffeisenbank rechter Zürichsee lokale Projekt-Starter mit einem Spendentopf aktiv bei der Durchführung eines Projekts auf lokalhelden.ch.
Bei jeder Spende zu Gunsten des Projekts gibt die Bank einen Betrag aus dem Spendentopf dazu – äs het, solang das het!
Wie funktionierts?
- pro Unterstützer oder Unterstützerin wird die Spende bis maximal CHF 50 verdoppelt
- pro Projekt werden 10% vom Mindestbetrag des Projektes und maximal CHF 500 aus dem Spendentopf verteilt
Beispiel: Bei einer Spende von CHF 50 werden pauschal CHF 50 dazugegeben, was einen Betrag von CHF 100 ergibt. Bei einer Spende von CHF 300 wird der Betrag auf CHF 350 verdoppelt.
Nachfolgende Unterstützungen konnten am Projekt gewählt werden
Es geht um die präventive Verhinderung schwerer Schnittverletzungen bei Kindern und anderen Badegästen in den Seebädern rund um den Zürichsee. Die Sicherheit der Sprungtürme wird durch eine aktuelle Tiefenmessung mit Echolot auch kostenlos gewährleistet.
Das Ziel besteht darin, die Quagga-Muschel frühzeitig in den
Badebereichen zu entdecken und die jeweilige Gemeinde sowie den
Betreiber direkt zu informieren.
Kinder, die eine Schnittverletzung durch die Quagga-Muschel
erleiden, müssen umgehend einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls
eine Tetanus-Impfung erhalten.
Die Zielgruppe sind also Eltern mit Kindern sowie alle anderen wie
du und ich.
Es ist wichtig, dass Kinder weiterhin ohne Angst in den Seebädern spielen können, ohne sich dabei schwer zu verletzen oder Folgeschäden (Blutvergiftung) davonzutragen. Die Eltern und Großeltern werden uns sicherlich dankbar sein, wenn wir sie frühzeitig auf diese Gefahr hinweisen. Auch die Gemeinden werden davon profitieren, denn diese Präventionsmassnahme ist kostenlos.
Das Geld, das wir bei erfolgreicher Finanzierung erhalten, wird voll und ganz in das Projekt „Drone Lake” fliessen. Der Aufwand, die Badebereiche eines Seebads mehrmals abzusuchen, erfordert Kapital und Technik. Dies muss finanziert sein, damit wir all unsere Einsätze und Kontrollen durchführen können.
Pro Seebad ca. 200m² Badebereich und Sprungturmmessung (Tiefe)
Aufwand ca. 3 Stunden
Zürichsee 30 Seebäder (Kt.ZH)
pro Seebad ca. CHF 820.00
Mit Erreichen des Wunschbetrages können davon ausgehen, dass wir jeweils Jährlich zweimal die Einsätze kostenlos durchführen können.
Marcel Maurer (Präsident)
Susanna Schatt (Kassier)
Leider haben wir es nicht geschafft
Liebe Fans und Gönner, leider müssen wir euch mitteilen, dass das Crowdfunding-Projekt „Drone Lake” gescheitert ist. Trotz unseres großen Engagements und Direktkontakten mit allen Gemeinden (Kt. Zürich) am Zürichsee, den Bademeistern und teilweise auch den Gemeinderäten war das Interesse gegen uns gerichtet. Keine Gemeinde hat Geld gespendet eizig eine Gemeinde wollte Spenden, jedoch hat es mit der Administration der zustelligen Abteilung der Gemeinde nicht geklappt. Die Presse war von diesem Projekt sehr begeistert, jedoch waren die Gemeinden nicht einmal bereit, unser Plakat am Eingang des Seebads aufzuhängen. Ich bin sehr enttäuscht von den Gemeinden. Was ist in einigen Jahren, wenn die Seebäder aufgrund der Besucherzahlen schließen müssen? Diese und weitere Gedanken wurden leider nicht in Erwägung gezogen. Wir bedanken uns noch einmal für eure Unterstützung und wünschen euch alles Gute. Marcel Maurer / Präsident