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Drone Lake

Un projet de la région de la Raiffeisenbank rechter Zürichsee

Das Projekt Drone Lake umfasst die Inspektion aller Seebäder im Badebereich am Zürichsee (Pilotprojekt). Mit einer Hightech-Tauchdrohne werden wir auf Wunsch der Gemeinde oder des Betreibers kostenlos den gesammten Badebereich nach der "Quagga-Muschel" absuchen. Wird diese gefunden, so wird umgehend der Auftraggeber informiert und es wir beim Eingang mit einem Hinweisschild über die Tragepflicht von Badeschuhen informiert. Die Fund-Daten mit Koordinaten werden dem EAWAG übermittelt, damit sie diese Koordinaten auf einer Karte eintragen können. EAWAG nimmt zweimal Jährlich sogenannte e-DNA Proben aus den Seen um festzustellen ist die Quagga-Muschel im See vorhanden. Sie können jedoch nicht sagen wo sie vorhanden ist. Daher sind unsere Daten von sehr grossem Nutzen. Zusätzlich werden wir auch kostenlos die Sprungturmmessung durchführen damit die Sprungsicherheit gegeben ist.

CHF 300
CHF 24’600
Montant minimum
CHF 49’200
Montant désiré
2
Parrainages

Campagnes

Les parrainages suivants ont pu être choisis dans le cadre du projet

Période de financement 6 juil. 2026 11:34 Heure - 31 août 2026 23:59 Heure
Temps nécessaire à la réalisation 10.06.2027

Es geht um die präventive Verhinderung schwerer Schnittverletzungen bei Kindern und anderen Badegästen in den Seebädern rund um den Zürichsee. Die Sicherheit der Sprungtürme wird durch eine aktuelle Tiefenmessung mit Echolot auch kostenlos gewährleistet.

Das Ziel besteht darin, die Quagga-Muschel frühzeitig in den Badebereichen zu entdecken und die jeweilige Gemeinde sowie den Betreiber direkt zu informieren.
Kinder, die eine Schnittverletzung durch die Quagga-Muschel erleiden, müssen umgehend einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls eine Tetanus-Impfung erhalten.
Die Zielgruppe sind also Eltern mit Kindern sowie alle anderen wie du und ich.

Es ist wichtig, dass Kinder weiterhin ohne Angst in den Seebädern spielen können, ohne sich dabei schwer zu verletzen oder Folgeschäden (Blutvergiftung) davonzutragen. Die Eltern und Großeltern werden uns sicherlich dankbar sein, wenn wir sie frühzeitig auf diese Gefahr hinweisen. Auch die Gemeinden werden davon profitieren, denn diese Präventionsmassnahme ist kostenlos.

Das Geld, das wir bei erfolgreicher Finanzierung erhalten, wird voll und ganz in das Projekt „Drone Lake” fliessen. Der Aufwand, die Badebereiche eines Seebads mehrmals abzusuchen, erfordert Kapital und Technik. Dies muss finanziert sein, damit wir all unsere Einsätze und Kontrollen durchführen können.

Montant minimum

Pro Seebad ca. 200m² Badebereich und Sprungturmmessung (Tiefe)
Aufwand ca. 3 Stunden
Zürichsee 30 Seebäder (Kt.ZH)
pro Seebad ca. CHF 820.00

Montant désiré

Mit Erreichen des Wunschbetrages können davon ausgehen, dass wir jeweils Jährlich zweimal die Einsätze kostenlos durchführen können.

Marcel Maurer (Präsident)
Susanna Schatt (Kassier)

Verein Drone Lake
Géré par
Verein Drone Lake

Der Verein „Drone Lake“ ist ein neu gegründeter Verein, der gemeinnützig arbeiten am Zürichsee (Pilotprojekt) ausführt. Mit der von euch finanzierten Einsätzen überprüfen kostenlos mit einer Hightech-Tauchdrohne alle Seebäder im Schwimmbereich (Bodenkontakt) der Gemeinen am Zürichsee auf das vorhanden sein der Quagga-Muschel. Mit diesem Vorgehen, verhindern wir, dass sich Badegäste insbesondere Kinder, Jugendliche und Hunde sich schwere Schnittwunden zuziehen. Da wir ja bereits vor Ort sind, werden wir kostenlos ein Sprungturmtiefenmessung durchführen die wiederum Sicherheit für die Badegäste gibt.

Apprendre encore plus
3 septembre 2026

Leider haben wir es nicht geschafft

Liebe Fans und Gönner, leider müssen wir euch mitteilen, dass das Crowdfunding-Projekt „Drone Lake” gescheitert ist. Trotz unseres großen Engagements und Direktkontakten mit allen Gemeinden (Kt. Zürich) am Zürichsee, den Bademeistern und teilweise auch den Gemeinderäten war das Interesse gegen uns gerichtet. Keine Gemeinde hat Geld gespendet eizig eine Gemeinde wollte Spenden, jedoch hat es mit der Administration der zustelligen Abteilung der Gemeinde nicht geklappt. Die Presse war von diesem Projekt sehr begeistert, jedoch waren die Gemeinden nicht einmal bereit, unser Plakat am Eingang des Seebads aufzuhängen. Ich bin sehr enttäuscht von den Gemeinden. Was ist in einigen Jahren, wenn die Seebäder aufgrund der Besucherzahlen schließen müssen? Diese und weitere Gedanken wurden leider nicht in Erwägung gezogen. Wir bedanken uns noch einmal für eure Unterstützung und wünschen euch alles Gute. Marcel Maurer / Präsident

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