Les parrainages suivants pourront probablement être sélectionnés dans le cadre du projet
Es geht um die präventive Verhinderung schwerer Schnittverletzungen bei Kindern und anderen Badegästen in den Seebädern rund um den Zürichsee. Die Sicherheit der Sprungtürme wird durch eine aktuelle Tiefenmessung mit Echolot auch kostenlos gewährleistet.
Das Ziel besteht darin, die Quagga-Muschel frühzeitig in den
Badebereichen zu entdecken und die jeweilige Gemeinde sowie den
Betreiber direkt zu informieren.
Kinder, die eine Schnittverletzung durch die Quagga-Muschel
erleiden, müssen umgehend einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls
eine Tetanus-Impfung erhalten.
Die Zielgruppe sind also Eltern mit Kindern sowie alle anderen wie
du und ich.
Es ist wichtig, dass Kinder weiterhin ohne Angst in den Seebädern spielen können, ohne sich dabei schwer zu verletzen oder Folgeschäden (Blutvergiftung) davonzutragen. Die Eltern und Großeltern werden uns sicherlich dankbar sein, wenn wir sie frühzeitig auf diese Gefahr hinweisen. Auch die Gemeinden werden davon profitieren, denn diese Präventionsmassnahme ist kostenlos.
Das Geld, das wir bei erfolgreicher Finanzierung erhalten, wird voll und ganz in das Projekt „Drone Lake” fliessen. Der Aufwand, die Badebereiche eines Seebads mehrmals abzusuchen, erfordert Kapital und Technik. Dies muss finanziert sein, damit wir all unsere Einsätze und Kontrollen durchführen können.
Pro Seebad ca. 200m² Badebereich und Sprungturmmessung (Tiefe)
Aufwand ca. 3 Stunden
Zürichsee 30 Seebäder (Kt.ZH)
pro Seebad ca. CHF 820.00
Mit Erreichen des Wunschbetrages können davon ausgehen, dass wir jeweils Jährlich zweimal die Einsätze kostenlos durchführen können.
Marcel Maurer (Präsident)
Susanna Schatt (Kassier)
Die "Quagga-Muschel" ist schon bald da
Mittlerweile ist die Quagga-Muschel in fast allen Schweizer Seen bereits vorhanden. Es gibt keine Möglichkeit, sie aufzuhalten oder zu entfernen. Wir müssen lernen, mit ihr zu leben. In den Seebädern hingegen können wir präventiv handeln, um schwere Schnittverletzungen, insbesondere bei Kindern und allen anderen Badegästen, zu verhindern. Der Verein Drone Lake will im Rahmen eines Pilot-Projekt alle Seebäder am Zürichsee (Kt.Zürich) auf das Vorkommen der Quagga-Muschel in den Badebereichen mit Bodenkontakt untersuchen und anschließend die jeweilige Gemeinde und den Betreiber informieren. Ab diesem Zeitpunkt sollten Badeschuhe getragen werden, da diese Schnittverletzungen eine Tetanus-Aufrischung erfordern und für Kinder sehr schmerzhaft sind. In unserem Blog werden wir laufend Informationen über Fundorte und andere relevante Informationen bereitstellen. Ebenso stellen wir uns euren Fragen.