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Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Was Demenz uns lehrte

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Aare-Reuss

Warum dieses Buch wichtig ist

Demenz wird oft nur als Verlust und Defizit wahrgenommen. Dieses Buch bricht mit diesem einseitigen Blick und zeigt eine neue Perspektive: Demenz als eine Form radikaler Lebenskunst. Anhand der berührenden Reise meiner Mutter – vom ersten Vergessen bis zur „grossen Zuversicht“ – erzähle ich, wie wir den Fokus von der kognitiven Logik auf die emotionale Wahrheit verschieben können.

Es ist ein Mutmacher für Angehörige, Pflegefachkräfte und Betroffene. Das Buch vermittelt keine starren Regeln, sondern inspiriert dazu, die „unentscheidbaren Fragen“ mit dem Herzen zu beantworten. Es zeigt, dass Würde auch dort bleibt, wo die Sprache zerfällt und dass Liebe bedeutet, mit dem Gegenüber in dessen Welt zu tanzen. Ein Plädoyer einen empathischen Umgang mit dem Alter und eine Einladung, die Welt – trotz aller Schwere – mit Humor, Kreativität und Staunen neu zu sehen.

CHF 4’566
CHF 3’000
Mindestbetrag
CHF 15’000
Wunschbetrag
44
Unterstützungen
47
Tage

Joseph Beuys und die Kunst des Alltags -„Jeder Mensch ist ein Künstler

Erich Weidmann
Erich Weidmann
8. März 2026

Letzte Woche sprach mich ein Bekannter auf unser Buchprojekt an. Es dauerte nicht lange, bis er mich fragte: „Wie seid ihr eigentlich auf diesen Titel gekommen: Wir sind doch alle irgendwie Künstler?“
Als ich ihm erklärte, dass wir uns diesen Titel selbst ausgedacht hätten, widersprach er mir lächelnd: „Nein, das stimmt nicht ganz – diese Aussage stammt ursprünglich von Joseph Beuys. Das war der mit dem Hut.

Ich hatte sofort ein Bild von diesem Mann im Kopf, wusste aber ehrlich gesagt kaum etwas über sein Werk. Neugierig geworden, habe ich zu Hause nach Joseph Beuys recherchiert. Tatsächlich: Er sorgte damals mit der Aussage, jeder Mensch sei ein Künstler, für ordentlich Furore.
Was mich aber noch mehr beeindruckt hat: wie er alltägliche Gegenstände in sonderbaren Formationen zusammenbrachte. Damit hat er die Betrachter oft an ihre Grenzen geführt – ganz ähnlich wie unsere Mutter es manchmal tat.

Von der Provokation zur Erkenntnis
Je länger ich mich mit unserem Titel auseinandersetze, desto mehr freue ich mich darüber. Es passt so wunderbar zu unserem allerersten Artikel, den wir noch zu Lebzeiten unserer Mutter geschrieben hatten: [url=http://www.example.com]„Unsere Mutter ist eine Künstlerin.“ [https://www.bewegt.ch/wp-content/uploads/2017/10/lq-1103-08-Unsere-Mutter-ist-eine-Kuenstlerin.pdf]
Was Beuys theoretisch meinte, haben wir im Alltag mit der Demenz praktisch erlebt. Die Improvisation, das Gestalten von Momenten und das Aushalten von Absurditäten – das ist die wahre Kunst.

Ein Meilenstein in Griffweite!
Das war ein kleiner Exkurs in die Kunstgeschichte für unseren dritten Blogbeitrag. In der Realität freuen wir uns riesig über den aktuellen Fortschritt: Der nächste Meilenstein von 5.000 CHF ist in greifbarer Nähe!

Doch wir wollen weiter hinaus. Helft uns, die 15.000 CHF zu knacken, damit dieses Buch in der Qualität erscheinen kann, die das Thema verdient. Werdet unsere Stimme!

Teilen: Postet diesen Blog-Beitrag oder den Link zum Crowdfunding in eurem WhatsApp-Status oder eurer Facebook-Timeline.

Weitersagen: Erzählt zwei Freunden oder Kollegen von dem Projekt, die ein Herz für dieses Thema haben.

Statement: Schreibt kurz dazu, warum ihr dieses Buch wichtig findet.

Jeder geteilte Link ist ein weiterer Schritt hin zu einem Buch, das Angehörigen zeigt: Ihr seid nicht allein – ihr seid Künstler des Alltags.

Danke für eure Energie, euren Support und euren Glauben an dieses Projekt!
Erich

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