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Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Was Demenz uns lehrte

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Aare-Reuss

Warum dieses Buch wichtig ist

Demenz wird oft nur als Verlust und Defizit wahrgenommen. Dieses Buch bricht mit diesem einseitigen Blick und zeigt eine neue Perspektive: Demenz als eine Form radikaler Lebenskunst. Anhand der berührenden Reise meiner Mutter – vom ersten Vergessen bis zur „grossen Zuversicht“ – erzähle ich, wie wir den Fokus von der kognitiven Logik auf die emotionale Wahrheit verschieben können.

Es ist ein Mutmacher für Angehörige, Pflegefachkräfte und Betroffene. Das Buch vermittelt keine starren Regeln, sondern inspiriert dazu, die „unentscheidbaren Fragen“ mit dem Herzen zu beantworten. Es zeigt, dass Würde auch dort bleibt, wo die Sprache zerfällt und dass Liebe bedeutet, mit dem Gegenüber in dessen Welt zu tanzen. Ein Plädoyer einen empathischen Umgang mit dem Alter und eine Einladung, die Welt – trotz aller Schwere – mit Humor, Kreativität und Staunen neu zu sehen.

CHF 5’666
CHF 3’000
Mindestbetrag
CHF 15’000
Wunschbetrag
61
Unterstützungen
26
Tage

Halbzeit & Herzklopfen: Gelingt das zweite Finanzierungsziel?

Erich Weidmann
Erich Weidmann
23. März 2026

Halbzeit! Mit riesiger Freude kann ich euch sagen: Unser erstes Finanzierungsziel ist geschafft! Ein riesiges Dankeschön an alle, die bisher an dieses Projekt geglaubt haben. Aber wie das bei kreativen Prozessen so ist – der erste Entwurf steht, jetzt geht es an den Feinschliff. Damit das Buch genau die Qualität und Tiefe bekommt, die dieses Thema verdient, rückt nun unser zweites Finanzierungsziel in den Fokus.

Der „Würdest du weiterlesen?“-Test
Kürzlich habe ich einen mutigen Schritt gewagt und das erste Kapitel einer Kollegin gezeigt. Ich hatte zwei Fragen im Gepäck: Würdest du weiterlesen? und: Würden das auch Menschen verstehen, die nicht aus der Pflege kommen?
Ihre Antwort kam per Mail und hat mich berührt:

„Deine geschriebenen Zeilen, der Einstieg in dein Buch, haben mich zutiefst bewegt. Ich habe es heute mehrmals gelesen und würde sofort interessiert weiterlesen… Und ja: Nicht-pflegende Personen auch!“

Warum dieses Buch
Nach 40 Jahren Arbeit mit Menschen mit Demenz – auch in Führungspositionen – ist meine Erkenntnis glasklar:
Wenn Pflegende oder Angehörige an einen Punkt kommen, an dem sie „anstehen“ und nicht mehr weiterwissen, sind theoretische Ratschläge aus Fachbüchern oft wertlos. Aber: Wenn die menschliche Begegnung funktioniert, braucht es gar keine Ratschläge mehr.
Ich möchte Geschichten teilen, die Mut machen. Geschichten vom Gelingen, aber auch vom Scheitern – und vom stetigen Weitersuchen dazwischen.
Jetzt kommst du ins Spiel!
Damit diese Geschichten das Licht der Welt erblicken, brauchen wir einen Endspurt. Ich möchte das Projekt über meine eigenen Kontakte hinaus bekannt machen – und dafür brauche ich deine Unterstützung.
Wie du helfen kannst? Werde zum Botschafter:
• Teile den Link in deinem WhatsApp-Status oder per E-Mail.
• Poste es in deinen sozialen Netzwerken.
• Erzähl davon: Mund-zu-Mund-Propaganda ist immer noch die ehrlichste Empfehlung.
• Analog geht auch: Unter diesem Link findest du eine Postkarte zum Ausdrucken https://www.bewegt.ch/wp-content/uploads/2026/03/Postkarte.pdf
Lass uns gemeinsam die Zielgerade anpeilen. Jedes Teilen, jedes Weitersagen bringt uns dem fertigen Buch ein Stück näher.

Danke, dass du Teil dieser Reise bist!
Bewegte Grüsse
Erich Weidmann

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