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Schulbusprojekt Bratsch, Wallis

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn

16'676 CHF 111% finanziert
Projekt beendet
Projekt erfolgreich
64 Unterstützer

Über unser Projekt

Seit 2016 arbeiten im Bergdorf Bratsch Pädagogen mit einem überzeugenden Schulmodell. Nicht Wissensvermittlung steht im Vordergrund, sondern die Förderung des Kindes mit seinen ureigenen Anlagen und Bedürfnissen. Die Schule ist als gemeinnütziger Verein aufgestellt. Sie ist staatlich bewilligt und kontrolliert. Sie ist finanziert über Schulgelder der Eltern. Da diese nun auch noch vollumfänglich für den Schulbus von Gampel nach Bratsch aufkommen sollten, wollen wir sie dabei unterstützen.

Finanzierungszeitraum 04.03.2019 15:21 Uhr - 14.04.2019 23:00 Uhr
Realisierungszeitraum Im April 2019
Finanzierungsschwelle 15'000 CHF
Finanzierungsziel 30'000 CHF

Worum geht es in diesem Projekt?

Seit Sommer 2016 arbeitet im authentischen Bergdorf Bratsch ein Team von Pädagogen und Studierenden an einem neuen und überzeugenden Schulmodell. Nicht Wissensvermittlung steht im Vordergrund, sondern die Förderung des Kindes mit seinen ureigenen Anlagen, Talenten und Bedürfnissen.
Das Interesse am Walliser Schulmodell ist unglaublich. Das gd-Schulmodell kann die Gesellschaft nachhaltig verändern und ist ein Vorzeigeprojekt für den Kanton Wallis und den Bund. Die aussergewöhnlichen pädagogischen Ansätze, die Vernetzung mit dem Dorf, der Bevölkerung und der Wirtschaft und die relativ tiefen finanziellen Aufwendungen, verlangen geradezu einen Ausbau des Projektes.
Das gd-Schulmodell leistet einen grossen, direkten Beitrag in Sachen Gesundheit. Es weist eine gesundheitsbedingte Anwesenheitsquote von 98% auf! Das gd-Schulmodell entlastet die Staatskosten massiv auch durch weniger Folgekosten im gesundheitlichen und sozialen Bereich.
Die Schule ist als gemeinnütziger und nicht gewinnbringender Verein aufgestellt. Sie ist staatlich bewilligt und unterliegt der Kontrolle des Schulinspektorats des Kantons Wallis. Finanziert wird die Schule zum grossen Teil über Schulgelder der Eltern. Durch einen Behördenentscheid müssen die Eltern nun auch noch vollumfänglich für den Schulbus von Gampel nach Bratsch aufkommen. Unser Projekt möchte sie dabei unterstützen.

„Ich möchte zeigen, dass es grundsätzlich besser ist, wenn Kinder mit Freude in die Schule gehen.“ Damian Gsponer, Schulleiter

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Die Unterstützung der Eltern mit 50% Beteiligung an die Schulbuskosten, soll es diesen ermöglichen, ihre Kinder weiterhin in diese grossartige Schule schicken zu können.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Menschen, die sich für Kinder, Familien, Schule und kindsgemässe Bildung interessieren, haben mit der Unterstützung die Möglichkeit, daran mitzuwirken. Bei Interesse erhalten sie auch aktuelle Informationen zu diesem überzeugenden Schulmodell, welches die Gesellschaft nachhaltig verändert.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird zur Deckung von 50% der Schulbuskosten von Gampel nach Bratsch für das laufende Schuljahr verwendet. Ein allfälliger Überschuss wird für den gleichen Zweck in kommenden Schuljahren verwendet.

Finanzierungsziel Mit der Erreichung des 2. Finanzierungszieles von Fr. 30'000.- wäre die gleiche Unterstützung auch für das nächste Schuljahr gewährleistet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Initiant dieses Projektes ist Christoph Gysel, Saas-Grund. Er ist Tourismuspfarrer, Autor und Coach. Er ist Fan der Schule in Bratsch und ehrenamtlich in deren Stiftungsrat.
Christoph Gysel, geboren am 1. Oktober 1958 in Wilchingen, Kanton Schaffhausen. Verheiratet mit Regula, 3 Erwachsene Söhne. Seit 1986 im Wallis ansässig. Seit 25 Jahren in verschiedenen Funktionen für den Tourismus im Saastal tätig. Der Wahlwalliser Christoph Gysel ist Tourismuspfarrer der evangelisch reformierten Kirche des Kantons Wallis. Daneben ist er tätig als Blogger, Kolumnist und Autor bei Saas-Fee/Saastal Tourismus und verschiedenen Zeitschriften und Radiostationen. Er fördert kreativ Tourismus und Kultur im Saastal und engagiert sich seit Jahren aktiv für Sozialprojekte.