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Nationale Suizidpräventions-Kampagne

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Zürich

Suizidgedanken sind in der Schweiz noch immer stark tabuisiert. Dabei zeigt die Erfahrung: Wenn betroffene Personen respektvoll und direkt angesprochen werden, kann das entlastend wirken. Genau hier setzt dieses Projekt an.

Mit der nationalen Suizidpräventions-Kampagne «Dialog starten» sensibilisieren wir die Öffentlichkeit und richten uns gezielt an das Umfeld von betroffenen Personen. Ein zentraler Kampagnenfilm zeigt anhand von vier realitätsnahen Situationen, wie ein solcher Dialog beginnen kann. Der Film dient als Vorbild, macht Mut hinzuschauen und senkt Hemmschwellen.

Die Kampagne wird schweizweit ausgespielt und verweist auf bestehende Hilfsangebote. Mit deiner Unterstützung hilfst du, Aufklärung zu fördern, das Schweigen zu brechen und Leben zu schützen.

CHF 1’300
CHF 75’000
Mindestbetrag
CHF 200’000
Wunschbetrag
7
Unterstützungen
32
Tage

Wähle eine oder mehrere der nachfolgenden Unterstützungen aus

Finanzierungszeitraum 05.02.2026 08:15 Uhr - 15.03.2026 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Frühling 2026

Das Projekt hat zum Ziel, die Schweizer Bevölkerung für das Thema Suizidgedanken zu sensibilisieren und vorhandene Hilfsangebote und Ressourcen sichtbar zu machen. Durch eine nationale Suizidpräventions-Kampagne wird Wissen vermittelt, Tabuisierung reduziert und der Zugang zu Unterstützung erleichtert.

Ein zentrales Ziel des Projekts ist es, das Umfeld von Menschen mit Suizidgedanken zu erreichen und zu stärken. Erfahrungen aus der Präventionsarbeit zeigen, dass direkte, respektvolle Gespräche eine grosse Entlastung für betroffene Personen darstellen können und oft der erste Schritt sind, um professionelle Hilfe zu ermöglichen.

Die Zielgruppe ist die breite Öffentlichkeit in der Schweiz, insbesondere Angehörige, Freund:innen, Kolleg:innen und Bezugspersonen.

Mit deiner Unterstützung hilfst du, ein gesellschaftliches Tabu zu durchbrechen und Gespräche zu ermöglichen, die Leben schützen können. Der Verein Suizidgedanken engagiert sich gemeinnützig für Aufklärung, Prävention und einen offenen Umgang mit Suizidgedanken.

Unsere Arbeit richtet sich bewusst an das Umfeld betroffener Menschen – denn oft ist ein ehrliches, mitfühlendes Gespräch der erste wichtige Schritt. Jeder Beitrag hilft, Wissen zu verbreiten, Mut zu machen und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.

Hinweis: Als gemeinnütziger Verein dürfen wir keine Gegenleistungen anbieten. Die genannten Dankeschöns verstehen sich als Zeichen unserer Wertschätzung. Sollte es zu kleinen Anpassungen kommen, finden wir eine passende Alternative.

Die gesammelten Mittel werden ausschliesslich für die Umsetzung der Suizidpräventions-Kampagne verwendet. Derzeit ist folgende Aufteilung vorgesehen:

  • ca. 25 % für die Konzeption und Produktion des Kampagnenfilms
  • ca. 25 % für Printprodukte, Webseiten und weitere Informationsressourcen
  • ca. 50 % für die Distribution und Verbreitung der Kampagne (z. B. online, Social Media, öffentlicher Raum)

Alle Ausgaben sind projektbezogen und dienen der bestmöglichen Wirkung und Reichweite.

Mindestbetrag

Das Mindestziel von 75’000 CHF ermöglicht die Realisierung der Kampagne in einer ersten wirkungsvollen Phase. Mit diesem Betrag können wir den zentralen Kampagnenfilm professionell umsetzen und gezielt verbreiten. So wird die Kernbotschaft der Suizidprävention sichtbar, erste Reichweite erzielt und konsequent auf bestehende Hilfsangebote verwiesen.

Dieses Mindestziel stellt sicher, dass das Projekt inhaltlich verantwortungsvoll und qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.

Wunschbetrag

Der Wunschbetrag von 200’000 CHF ist entscheidend für eine echte nationale Wirkung. Erst mit diesem Betrag können wir die Kampagne breit und nachhaltig in der ganzen Schweiz ausspielen – über Fernsehen, Online-Kanäle, Social Media und den öffentlichen Raum.

Ein höheres Budget ermöglicht zusätzliche Formate, eine längere Laufzeit und eine gezielte Platzierung, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Jeder zusätzliche Beitrag erhöht Reichweite, Wirkung und die Chance, dass Gespräche entstehen – und damit Menschen entlastet und Leben geschützt werden.

Hinter dem Projekt steht der gemeinnützige Verein Suizidgedanken mit Sitz in Zürich. Der Verein ist vom Kanton Zürich als gemeinnützig anerkannt, verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn.

Die Mittel des Vereins dürfen ausschliesslich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden. Eine Ausschüttung an Mitglieder ist ausgeschlossen. Im Falle einer Auflösung werden verbleibende Mittel einer steuerbefreiten Organisation in der Schweiz mit ähnlicher Zwecksetzung zugewiesen.

Verwaltet von

Der Verein Suizidgedanken setzt sich für die Aufklärung, Prävention und den offenen Umgang mit Suizidgedanken ein. Ziel ist es, Menschen mit Suizidgedanken zu entlasten und gleichzeitig ihr Umfeld zu befähigen, Warnzeichen zu erkennen und Gespräche zu führen.

Ein zentraler Ansatz des Vereins ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch Informations- und Awareness-Massnahmen. Mit verständlichen und niedrigschwelligen Inhalten zeigen wir, wie sensibel und direkt über Suizidgedanken gesprochen werden kann und wo Betroffene sowie Angehörige konkrete Unterstützung finden.

Alle Aktivitäten des Vereins verweisen konsequent auf bestehende Hilfsangebote und Fachstellen in der Schweiz. Der Verein verfolgt das Ziel, Hemmschwellen abzubauen, Dialog zu fördern und damit einen Beitrag zur Suizidprävention zu leisten.

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