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Kunst braucht Zukunft

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Zürich

Für die kommenden 4–6 Monate entsteht ein unabhängiger künstlerischer Projektraum zwischen öffentlichem Schaufenster und Intermedia Art Space. Zwei Orte greifen ineinander: ein reales Schaufenster im urbanen Raum als sichtbare Plattform für Kunst, Interventionen und gesellschaftliche Fragestellungen sowie der kleinere Intermedia Art Space als Raum für Begegnung, Gespräche, Prozesse, Recherchen und experimentelle Formate.
Besucher:innen begegnen Kunst direkt im Alltag — offen, unmittelbar und außerhalb klassischer Institutionen. Gleichzeitig nutze ich ein geschützter Raum für Austausch, kritisches Denken und neue kollektive Modelle kultureller Zusammenarbeit.
Das Crowdfunding finanziert Miete, Infrastruktur, technische Umsetzung, Materialien, Kommunikation und die unabhängige Präsenz dieses Projekts im öffentlichen Raum.

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Fan werden  (1)
CHF 2’500
Mindestbetrag
CHF 4’990
Wunschbetrag

Nachfolgende Unterstützungen werden voraussichtlich am Projekt auswählbar sein

Finanzierungszeitraum 01.08.2026 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni bis November 2026

Das Projekt verbindet ein öffentlich sichtbares Schaufenster mit dem als unabhängigen Intermedia Art Space Raum für Kunst, Austausch und kulturelle Experimente. Im Zentrum steht die Frage, wie Kunst und kritisches Denken außerhalb klassischer Institutionen sichtbar und zugänglich bleiben können.
Über mehrere Monate entstehen wechselnde Interventionen, Installationen, Mikro-Ausstellungen, Gespräche und kollaborative Prozesse. Kunst begegnet Menschen direkt im Alltag und schafft gleichzeitig Raum für Reflexion, Begegnung und neue Formen kultureller Zusammenarbeit. Exhibition & discourse platform
Das Projekt versteht sich als offene Plattform für Kunstschaffende, gesellschaftliche Fragestellungen und kollektive Perspektiven im öffentlichen Raum.

Ziel des Projekts ist es, unabhängige Kunst und kulturelle Prozesse im öffentlichen Raum sichtbar zu machen und einen offenen Ort für Austausch, Reflexion und neue gesellschaftliche Perspektiven zu schaffen. Das Zusammenspiel von Schaufenster und Intermedia Art Space ermöglicht sowohl unmittelbare Präsenz im Alltag als auch vertiefte Begegnungen, Gespräche und experimentelle Formate.

„Das Projekt richtet sich an Kunstschaffende, kulturell Interessierte, Passant:innen, Nachbarschaften, junge Kreative sowie auch an Sammler:innen und Unterstützer:innen unabhängiger Kunst. Der Raum schafft direkte Begegnungen zwischen Publikum, Kunstschaffenden und zeitgenössischer künstlerischer Praxis.

Besonders angesprochen werden Menschen, die Kunst außerhalb klassischer Institutionen erleben und mitgestalten möchten.

Dieses Projekt schafft unabhängige kulturelle Präsenz im öffentlichen Raum — sichtbar, offen und direkt zugänglich. Es ermöglicht Kunstschaffenden und Besucher:innen einen Ort für Austausch, Reflexion und neue Perspektiven außerhalb klassischer institutioneller Strukturen.
Im Mittelpunkt stehen auch Künstler:innen und Positionen, die abseits des Mainstreams arbeiten und selten Sichtbarkeit erhalten. Das Projekt eröffnet Möglichkeiten für Entdeckungen — für Arbeiten, Perspektiven und Ausdrucksformen, die vertraute Vorstellungen davon, was Kunst sein kann, erweitern und in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Mit der Unterstützung werden nicht nur Miete und Infrastruktur finanziert, sondern auch konkrete Räume für zeitgenössische Kunst, Begegnung und gesellschaftlichen Dialog erhalten. Das Zusammenspiel von öffentlichem Schaufenster und Intermedia Art Space schafft unmittelbare Begegnungen zwischen Kunstschaffenden, Publikum und neuen künstlerischen Perspektiven.

Bei erfolgreicher Finanzierung wird das Geld direkt in die Umsetzung und den Betrieb des Projekts investiert. Dazu gehören vor allem die Miete für das Schaufenster und den Intermedia Art Space sowie die laufenden Betriebskosten.
Ein weiterer Teil fließt in die technische Ausstattung, Materialien für Ausstellungen und Interventionen, Aufbau und Gestaltung der Präsentationen sowie in die Kommunikation des Projekts.
Zusätzlich ermöglicht die Finanzierung die Durchführung von wechselnden künstlerischen Beiträgen und die Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden, die im Rahmen des Projekts präsentiert werden.
So wird sichergestellt, dass der Raum über die gesamte Laufzeit unabhängig betrieben werden kann und Kunst kontinuierlich im öffentlichen Raum sichtbar bleibt.

Mindestbetrag

Finanzierungsbedarf
Der Mindestbetrag für die Umsetzung dieses Projekts beträgt 2000 CHF. Dieser Betrag basiert auf einer Tagespauschale von 200 chf / als Vorbereitungszeit Phase 1 / Startphase des Projektes.

Wunschbetrag

Der Wunschbetrag ermöglicht eine professionelles Kuratorisches Programm zu initiieren und mit Künstlerinnen den Erstkontakt aufnehmen. Organisatorisches; Abklärung Versicherung, Vernetzung mit der Online Gallery, Texte für die Presse erstellen. Kuratorische Assistenz einarbeiten.

Hinter dem Projekt steht die Schweizer Künstlerin, Kuratorin und Kulturinitiantin Ursina Gabriela Roesch (aka urgart). Sie ist sportlich unterwegs und hat sich zu ihrem 60. Geburtstag die Teilnahme an der World Rowing Coastal Championships in Hongkong „geschenkt“ — als Teil des ersten Schweizer Coastal Rowing Boats. Bewegung, Ausdauer und Rhythmus prägen auch ihre künstlerische Haltung.
Ihr Instrument ist das Schlagzeug, das sie seit vielen Jahren begleitet. Es steht für Rhythmus, Vielstimmigkeit, Zusammenspiel und Diversität — Aspekte, die sich auch in ihrer künstlerischen Arbeit wiederfinden. „Find your sound“ ist dabei mehr als ein Motto, es beschreibt eine lebenslange Suche nach Ausdruck, Stimme und Resonanz.
Ursina Gabriela Roesch ist im Umfeld der internationalen Kunstwelt aufgewachsen und kennt deren Strukturen aus verschiedenen Perspektiven. Gleichzeitig sucht sie konsequent nach neuen Wegen, Formaten und unabhängigen Räumen jenseits etablierter Systeme.
Die Künstlerin, die Bewegung versteht — und Kunst in Bewegung hält.