Der Startschuss für das Crowdfunding
Im November 2025 erreichte ich nach vielen Monaten des Lernens, Übens und Sammelns von Erfahrungen einen weiteren wichtigen Meilenstein: Ich wusste nun genau, welche Drohne ich für die Rehkitzrettung anschaffen wollte.
Die verschiedenen Trainings, Informationsveranstaltungen und Praxistage hatten mir geholfen, die Anforderungen an eine geeignete Rettungsdrohne besser zu verstehen. Nun stand fest, welches System meinen Bedürfnissen entsprach und künftig bei der Suche nach Rehkitzen eingesetzt werden sollte.
Um dieses Vorhaben zu realisieren, entschied ich mich, ein Crowdfunding zu starten. Die Anschaffung einer professionellen Drohne mit Wärmebildkamera stellte eine grosse Investition dar, die ich nicht alleine stemmen konnte. Deshalb wollte ich gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Region einen Beitrag zum Schutz unserer Wildtiere leisten.
Im Dezember 2025 fiel der Startschuss für die Vorbereitungen. Zunächst registrierte ich mich auf der Crowdfunding-Plattform und begann damit, die Inhalte für das Projekt zusammenzustellen. Dazu gehörten das Sammeln von Informationen, das Erstellen von Texten, die Auswahl passender Bilder sowie die sorgfältige Planung der gesamten Kampagne.
Schnell wurde mir bewusst, wie viel Arbeit hinter einem erfolgreichen Crowdfunding-Projekt steckte. Jedes Bild, jeder Text und jede Information sollten aufzeigen, weshalb dieses Projekt wichtig war und welchen Nutzen die Rettungsdrohne für die Rehkitzrettung im Seetal haben konnte.
Trotz des Aufwands bereitete mir die Vorbereitung grosse Freude. Mit jedem fertiggestellten Inhalt wurde das Projekt greifbarer und der Traum von der eigenen Rettungsdrohne ein Stück realistischer.
Die Motivation war riesig. Ein grosses Ziel lag vor mir – und genau das machte den Weg dorthin so spannend.
Die Vorbereitungen liefen nun auf Hochtouren, und der nächste grosse Schritt rückte immer näher.