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Rehkitz-Rettungsdrohne im Seetal

Un progetto della regione della Raiffeisenbank Oberseetal

Jedes Jahr sterben viele Rehkitze in den Wiesen, weil sie beim Mähen übersehen werden. Die Organisation Rehkitzrettung-Schweiz engagiert sich leidenschaftlich und ehrenamtlich für die Tierrettung in der Schweiz. Mit einer Drohne mit Wärmebildkamera können Jungtiere vor dem Mähen schnell und zuverlässig gefunden und in Sicherheit gebracht werden.
Ich möchte mich ehrenamtlich in der Rehkitzrettung engagieren und dafür die professionelle Drohne DJI Matrice 4T anschaffen. Diese Drohne bietet modernste Wärmebild- und Zoomtechnik für präzise Suchflüge auch bei Morgennebel und tiefem Licht.
Gemeinsam können wir einen echten Beitrag zum Tierschutz und zur Bewahrung unserer Natur leisten – jede Unterstützung zählt!

CHF 8’465
CHF 7’000
Importo minimo
CHF 12’500
Importo desiderato
82
Sostegni

Per il progetto è stato possibile selezionare i seguenti sostegni

Blog del progetto

Bildschirmequipment beschaffen – vier Augen sehen mehr

Christian Fricker
Christian Fricker
14 ottobre 2026

Nach den Funkgeräten geht es mit dem nächsten Teil unserer Ausrüstung weiter: dem Bildschirmequipment . Während des Suchfluges ist nicht nur der Pilot gefragt. Auch die Jägerschaft übernimmt eine wichtige Aufgabe: Sie verfolgt das Wärmebild auf einem separaten Bildschirm und unterstützt damit aktiv das 4-Augen-Prinzip . Gemeinsam lässt sich das Bild besser beobachten – und hoffentlich kein Kitz übersehen. Damit das in der Praxis funktioniert, soll der Bildschirm in der Nähe des Piloten auf einem Stativ und in angenehmer Betrachtungshöhe stehen. So kann sich der Pilot auf die Drohne konzentrieren, während eine zweite Person das Wärmebild im Auge behält. Eine weitere Herausforderung ist die Stromversorgung. Mitten auf einer Wiese gibt es bekanntlich eher selten eine Steckdose. :-) Bildschirm und Zubehör müssen deshalb vollständig mit Akkus betrieben werden können. Also heisst es auch hier wieder: Anforderungen definieren, geeignetes Equipment suchen, Offerten vergleichen – und Schritt für Schritt die Ausrüstung für die zukünftigen Einsätze zusammenstellen.

Leggi

Merci vorbereiten – ein persönliches Dankeschön

Christian Fricker
Christian Fricker
9 ottobre 2026

Während des Crowdfundings konnten die Spenderinnen und Spender als Gegenleistung verschiedene „Merci“ auswählen. Neben digitalen Varianten, wie zum Beispiel einem Foto des ersten geretteten Rehkitzes, gibt es auch einige physische Merci. Besonders persönlich sind die Holzplaketten , die ich selbst herstelle. Zuerst werden sie mit dem Laser graviert, danach zugesägt, die Kanten mit der Tischfräse abgerundet und zum Schluss mit einer transparenten Schutzlasur behandelt. So steckt auch in jedem Merci ein Stück Handarbeit. :-) Damit habe ich bereits während der noch laufenden Sammelaktion begonnen. Als ich gesehen habe, dass viele dieser Plaketten ausgewählt wurden, war klar: Lieber schon einmal mit der Produktion starten, als am Ende alle auf einmal herstellen zu müssen. Spannend war auch, dass sich die Auswahl der Merci während des Crowdfundings weiterentwickelt hat. Zum Start war erst etwa die Hälfte der später verfügbaren Merci geplant. Weitere Ideen kamen während der Kampagne dazu und wurden laufend ergänzt. Auch hier zeigt sich wieder: Man kann vieles vorbereiten – aber manche Ideen entstehen eben erst, wenn ein Projekt richtig ins Rollen kommt.

Leggi

Funkgeräte beschaffen – das Netzwerk hilft

Christian Fricker
Christian Fricker
30 settembre 2026

Nachdem klar war, dass unser Crowdfunding erfolgreich sein wird, konnte ich mit der Beschaffung des ersten Equipments starten. Ich möchte bewusst nicht alles auf einmal bestellen, sondern Schritt für Schritt vorgehen. Als Erstes waren die Funkgeräte an der Reihe. Doch welches Gerät eignet sich für diese Einsätze? Welche Reichweite werden gebraucht? Wie wichtig sind Akkulaufzeit, Robustheit oder eine einfache Bedienung? Zum Glück musste ich diese Fragen nicht allein beantworten. In meinem Umfeld konnte ich auf Erfahrungen zurückgreifen und nachfragen, welche Funkgeräte sich bewährt haben und auf welche Eigenschaften ich besonders achten sollten. Dabei zeigt sich wieder einmal: Das eigene Netzwerk ist unglaublich wertvoll. :-) Man muss nicht alles selbst wissen – oft kennt jemand jemanden, der bereits Erfahrung mit genau diesem Thema hat. Mit diesen Informationen konnte ich gezielter Offerten einholen und vergleichen. Und damit ist der erste Teil unserer Ausrüstung bereits einen guten Schritt weiter.

Leggi

Kommunikation braucht Zeit

Christian Fricker
Christian Fricker
24 settembre 2026

Was mich beim Crowdfunding etwas überrascht hat: Wie viel Arbeit eigentlich in der Kommunikation steckt. Am Anfang dachte ich, ich planen ein paar Beiträge, erstellen passende Bilder und informieren regelmässig über die Kampagne. In der Realität steckt deutlich mehr dahinter. Vor allem die Frage: Wie viel Kommunikation ist richtig? Zu wenig, und die Kampagne geht schnell unter. Zu viel, und man hat das Gefühl, die Leute mit immer derselben Botschaft zu nerven. Die richtige Balance zu finden, ist gar nicht so einfach. ich hoffe, ich habe nicht allzu viel genervt. Dazu kommt die Herausforderung, nicht ständig dasselbe zu erzählen. Jeder Beitrag sollte einen etwas anderen Blickwinkel haben – und natürlich braucht es dazu auch immer wieder passende Bilder und neue Ideen. Ich habe deshalb versucht, einiges im Voraus zu planen: Blogbeiträge vorbereiten, Themen sammeln und eine logische Reihenfolge festlegen. Dabei hat mich auch KI unterstützt – beim Strukturieren, Formulieren und Weiterentwickeln von Ideen. Das erleichtert einiges, ersetzt aber nicht die persönliche Note. Und dann passiert das, was wahrscheinlich bei jedem lebendigen Projekt passiert: Kaum läuft die Kampagne, kommen schon wieder neue Ideen dazu. So wurde aus dem Kommunikationsplan eher ein Leitfaden als ein fixer Plan. Meine bisherige Erkenntnis: Kommunikation beim Crowdfunding ist nicht einfach etwas, das nebenher läuft. Sie ist ein wichtiger Teil der Kampagne – und braucht entsprechend Zeit, Kreativität und auch etwas Spontanität.

Leggi

Die Luzerner Zeitung berichtet über meine Rehkitzrettung

Christian Fricker
Christian Fricker
19 settembre 2026

Vor Kurzem hat mich die Luzerner Zeitung kontaktiert und angefragt, ob ich für ein Interview über mein Projekt zur Rehkitzrettung im Seetal zur Verfügung stehen würde. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Im Gespräch durfte ich erzählen, warum mir dieses Projekt so am Herzen liegt und wie künftig eine Drohne mit Wärmebildkamera dabei helfen soll, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Gerade die Verbindung von moderner Technik und praktischem Naturschutz fasziniert mich dabei besonders. Besonders schön ist für mich, dass das Crowdfunding erfolgreich ist. Die grosse Unterstützung zeigt mir, dass viele Menschen hinter der Idee stehen und gemeinsam etwas für den Schutz der Tiere bewirken möchten. Ein herzliches Dankeschön an die Luzerner Zeitung für das Interesse an meinem Engagement und die Möglichkeit, die Rehkitzrettung einem grösseren Publikum näherzubringen. Auch wenn dadurch keine weiteren Spenden mehr eingehen werden, hilft der Artikel der Bekanntmachung des Themas und vielleicht einer anderen Person beim Sammeln. Nun freue ich mich umso mehr auf die kommende Saison – und darauf, die Wärmebilddrohne erstmals für die Rehkitzrettung im Seetal einzusetzen.

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Kommunikation vorbereiten

Christian Fricker
Christian Fricker
15 settembre 2026

Im Mai 2026 wurde mir bewusst, dass für den erfolgreichen Start meiner Aktion weit mehr als nur eine gute Idee erforderlich war. Eine durchdachte Kommunikationsstrategie spielte dabei eine ebenso wichtige Rolle. Deshalb setzte ich mich intensiv mit der Frage auseinander, über welche Kanäle ich potenzielle Unterstützerinnen und Unterstützer am besten erreichen konnte. Im Fokus standen dabei die digitalen Medien. Über WhatsApp, Instagram, Facebook – insbesondere auch über lokale Gruppen – sowie LinkedIn liessen sich Informationen schnell und gezielt verbreiten. Diese Kanäle boten die Möglichkeit, viele Menschen direkt anzusprechen und regelmässig über den Fortschritt der Aktion zu informieren. Daneben sollten auch klassische Kommunikationswege genutzt werden. An Orten mit hoher Besucherfrequenz wie Bahnhöfen, Einkaufszentren, Hofläden oder Veranstaltungen plante ich, mit einem A4-Poster auf das Projekt aufmerksam zu machen. Zusätzlich hoffte ich auf Unterstützung durch regionale Printmedien wie den Seetaler Boten oder die Luzerner Zeitung, um die Reichweite weiter zu erhöhen. Die ersten Kampagnen waren bereits vorbereitet. Mit grosser Vorfreude blickte ich darauf, die ersten Informationen zu veröffentlichen und das Projekt einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

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Crowdfunding: beendet, gemeinsam haben wir es geschafft!

Christian Fricker
Christian Fricker
13 settembre 2026

Die Finanzierungsphase meines Crowdfundings ist abgeschlossen – und das mit Erfolg. Das gesteckte Ziel wurde erreicht. Ich bin überwältigt von der grossen Unterstützung, die ich in den vergangenen Monaten erfahren durfte. Was vor 15 Monaten mit einer Idee begann, ist dank der Hilfe zahlreicher Menschen aus dem Seetal und darüber hinaus Wirklichkeit geworden. Jede Spende, jede Weiterempfehlung und jedes aufmunternde Wort haben dazu beigetragen, dieses Projekt zum Erfolg zu führen. Dafür möchte ich mich von Herzen bedanken. Für mich persönlich ist dieses Crowdfunding weit mehr als die Finanzierung einer Drohne. Es ist ein eindrückliches Zeichen dafür, was möglich wird, wenn viele Menschen an eine gute Sache glauben und gemeinsam handeln. Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern von Herzen. Dieser Erfolg gehört nicht mir allein – er gehört uns allen. Nun freue ich mich darauf, die Drohne zu beschaffen und in Betrieb zu nehmen. Für die Ausbildung im Frühjahr 2027 bin ich bereits angemeldet und danach bin ich bereit für die erste Saison. Vielen Dank!

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Das letzte Puzzleteil ist eingesetzt

Christian Fricker
Christian Fricker
9 settembre 2026

Im April 2026 war es endlich so weit: Das letzte fehlende Element für das Crowdfunding konnte in Angriff genommen werden – das Werbevideo. Gemeinsam mit Benno und Severin machte ich mich auf den Weg an den Waldrand, um die Aufnahmen für das Projekt zu erstellen. Die Bedingungen waren ideal, und wir nutzten die Gelegenheit, verschiedene Versionen des Videos zu drehen. Dadurch konnten wir unterschiedliche Einstellungen ausprobieren und sicherstellen, dass am Ende genügend Material für ein überzeugendes Crowdfunding-Video zur Verfügung stand. Nach den Dreharbeiten begann die Nachbearbeitung. Die Aufnahmen mussten gesichtet, verarbeitet und für die Veröffentlichung vorbereitet werden. Anschliessend konnte das fertige Video auf die Crowdfunding-Plattform hochgeladen und direkt auf der Projektseite eingebunden werden. Damit war ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die Crowdfunding-Seite war nun vollständig und enthielt alles, was für einen erfolgreichen Projektstart benötigt wurde: die Geschichte hinter dem Vorhaben, Informationen zur Rehkitzrettung, Bilder, Unterstützungsangebote und nun auch das passende Video. Als ich das Video schliesslich auf der Projektseite eingebunden sah, wurde mir bewusst, wie weit das Projekt inzwischen gekommen war. Aus einer Idee, die Monate zuvor entstanden war, war Schritt für Schritt ein konkretes Vorhaben geworden, das nun bereit war, der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Nun begann die nächste spannende Phase: das Fan-Sammeln. Bevor das Crowdfunding offiziell starten konnte, galt es, möglichst viele Menschen auf das Projekt aufmerksam zu machen und eine erste Unterstützergemeinschaft aufzubauen. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen. Das Fundament stand. Nun konnte das Projekt langsam Fahrt aufnehmen. Der offizielle Start rückte immer näher.

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Die letzte Woche des Crowdfundings

Christian Fricker
Christian Fricker
5 settembre 2026

❤️ **Noch 7 Tage – jetzt zählt jede Unterstützung!** ❤️ Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, mein Crowdfunding geht in die letzte Runde – nur noch *7 Tage* bleiben! ? Dank euch ist bereits unglaublich viel passiert. Ihr habt mich unterstützt, an mein Projekt geglaubt und mitgeholfen, es bekannt zu machen. Dafür bin ich euch von Herzen dankbar! ? Jetzt möchte ich euch ein letztes Mal um eure Hilfe bitten : ? Bitte macht noch einmal Werbung für mein Crowdfunding! Teilt den Link mit Freunden, Familie, Bekannten und Kolleginnen und Kollegen. Postet ihn nochmals in eurem Status, auf Social Media oder schickt ihn direkt an Menschen, von denen ihr denkt, dass sie mein Projekt spannend finden könnten. Gemeinsam können wir meinem Crowdfunding auf den letzten Metern noch einmal einen kräftigen Schub geben! Danke, dass ihr mich bis hierhin begleitet habt. Danke fürs Teilen, Weitersagen und Mitfiebern. ❤️ Übrigens habe ich mich diese Woche für den Drohnenpilotenkurs 2027 von der Rehkitzrettung Schweiz angemeldet ?

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Die Crowdfunding-Seite nimmt Gestalt an

Christian Fricker
Christian Fricker
4 settembre 2026

Im Januar 2026 waren die Vorbereitungen für das Crowdfunding bereits weit fortgeschritten. Schritt für Schritt war aus einer ersten Idee ein konkretes Projekt geworden, und die Crowdfunding-Seite war mittlerweile nahezu vollständig fertiggestellt. Alle Texte waren geschrieben, die Bilder erstellt, die verschiedenen Unterstützungsstufen und Mercis eingerichtet und auch die notwendige Legitimation war erfolgreich abgeschlossen worden. Hinter den Kulissen war viel Arbeit in das Projekt geflossen, doch nun befanden sich die meisten Bausteine an ihrem Platz. Besonders spannend war die Ausarbeitung der Projektbeschreibung gewesen. Dabei ging es nicht nur darum, die technischen Aspekte der Rehkitzrettung zu erklären, sondern vor allem darum, Menschen für die Idee zu begeistern und aufzuzeigen, welchen Unterschied eine Rettungsdrohne in der Praxis machen kann. Ein wichtiger Bestandteil fehlte allerdings noch: das Werbevideo. Für das Crowdfunding sollte ein Video entstehen, das die Rehkitzrettung authentisch präsentierte und die Geschichte hinter dem Projekt erzählte. Doch dafür spielte die Natur zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit. Mitten im Winter wirkten Wiesen, Felder und Landschaften völlig anders als während der Rehkitzsaison. Ein Video über die Rettung von Rehkitzen mit Schnee im Hintergrund hätte kaum die gewünschte Stimmung vermittelt. Deshalb hiess es zunächst: Geduld haben. Sobald der Frühling Einzug halten, die Wiesen wieder grün werden und die Natur erwachen würde, sollte das fehlende Videomaterial aufgenommen werden. Erst dann liess sich das Projekt so präsentieren, wie es später auch tatsächlich stattfinden sollte. Bis dahin war die Crowdfunding-Seite praktisch startbereit. Das Ziel war klar vor Augen, und das Projekt wartete nur noch auf die passende Jahreszeit für den letzten Feinschliff. Manchmal gehörte auch Geduld zu einem erfolgreichen Projekt.

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