IKKAIDO Schweiz - gemeinsam sind wir stark!

Un progetto della regione di Raiffeisenbank Laufental-Thierstein

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Klaus-Thomas Hildesheim
07.05.17, 20:02 di Klaus-Thomas Hildesheim
Man hört Ikkaido, es steht für Inklusion und Gleichberechtigung aller, doch was viel zu selten gesagt wird ist, dass durch Ikkaido neue Freundschaften entstehen, welche sich unter anderen Umständen vielleicht nicht ergeben hätten. Die Freude und Begeisterung mit der alle Teilnehmer an ihren Sportprogrammen teilnehmen. Ikkaido Schweiz gibt jedem die Chance zusammen zu trainieren, Erfolge zu feiern, Bekanntschaften zu schliessen und zusammen zu halten. Beispielsweise die Freude in den Augen der Menschen zu sehen, wenn sie sich weiterentwickeln, eine Prüfung bestehen oder einfach nur ein Ziel vor Augen haben. Das Lachen in der Runde und die glücklichen Gesichter aller zu sehen. Dies betrifft gleichermassen die Kinder im Alter von 3 Jahren bis hin zu den Erwachsenen mit über 90 Jahren. Durch Inklusion wird Vorurteilen schon von Klein auf vorgebeugt. Die Zukunftsvision von Ikkaido Schweiz ist die Gleichberechtigung aller, ohne Vorurteile gegenüber anderen Menschen. Beurteile nie einen Menschen bevor du nicht mindestens einen halben Mond lang seine Mokassins getragen hast. Indianische Weisheit
Klaus-Thomas Hildesheim
08.11.16, 12:58 di Klaus-Thomas Hildesheim
IKKAIDO Schweiz wird immer wieder mit der Frage konfrontiert „wozu braucht man Inklusion im Budosport?“ Also warum sollen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam trainieren? Diese Frage verdeutlicht die Meinungsbildung der Schweizer Gesellschaft im Laufe der letzten 10 bis 20 Jahre zu wichtigen gesellschaftlichen Fragestellungen, die wir in diesem Blogbeitrag versuchen zu beantworten, oder besser noch - wir möchten alle Leser ermuntern, ihre eigenen Gedanken dazu im Blog zu veröffentlichen. (Zu den Themen „Inklusion“, „Budo- und Bewegungssport“ und „Behinderung – Beeinträchtigung“ erfahren Sie auf der Website von IKKAIDO Schweiz www.ikkaido.ch mehr. Es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen). Eine Mehrzahl der in der Schweiz lebenden Menschen lebt mit der Idee „Beeinträchtigungen – egal ob körperlicher oder geistiger Art - betreffen mich nicht“. Doch dieser Gedanke ist ein Trugschluss! Nur 17 % aller beeinträchtigten Menschen sind dies von Geburt an. 83 % werden im Laufe ihres Lebens durch Krankheit, Unfall oder Alterserscheinungen beeinträchtigt. Zählt man altersbedingte Beeinträchtigungen mit dazu, wird jeder 5. von uns im Laufe seines Lebens von diesem unerfreulichen Zustand betroffen sein. Möchten Sie dann aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, wenn Sie dieses Schicksal trifft? Sicherlich nicht! Und an dieser Stelle kommen wir zur Frage, ob man Sie als beeinträchtigten Menschen in gesellschaftliche Gruppen, Veranstaltungen etc. integriert, also als (aus)geschlossene Gruppe von beeinträchtigten Menschen „teilhaben“ lässt, oder möchten Sie lieber gleichberechtigt und mit allen Möglichkeiten eines nicht beeinträchtigten Mitmenschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben, was letztendlich Inklusion bedeutet? Diese Fragen beantworten sich von selbst, daher hat sich die Schweiz auch dazu verpflichtet, in allen Lebensbereichen Inklusion zu fördern. Wenn Inklusion in der Schweiz unser aller Ziel ist, betrifft dies selbstverständlich auch den Bereich Breitensport und hier können wir das Ziel mit überschaubaren Mitteln erreichen! Inklusion im Budosport und Bewegungsformen zeigen wir bereits Woche für Woche im Laufental, in Basel, im Berner Oberland und in Fribourg. Als Kampfkunsttrainer (Budosportler) oder Trainer für Yoga, Pilates, QiGong etc. (Bewegungsformen) versuchen wir unser Fachwissen genau auf diesen Feldern für die Förderung der Inklusion einzusetzen. Wir erleben täglich, dass Menschen auch mit starker körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung zu uns kommen und selbst überrascht sind, dass sie ohne Einschränkungen mitmachen dürfen. Wir sehen das Leuchten in den Augen und die Freude in den Gesichtern aller Trainingsteilnehmer. Zitat aus einem Blogbeitrag Warum Karate für „Behinderte“: „Es ist fast alles möglich, die Einschränkung findet nur in unserem Denken statt. Anstatt sich zu fragen, ob ein Mensch mit einer Behinderung dies oder das tun kann, könnte die Frage lauten: wie kann ich ein Training, eine Sportart anpassen? Nicht die Behinderung sollte im Vordergrund stehen, sondern die Frage, welche Ressourcen vorhanden sind. Menschen mit einem Handicap sind für unsere Gesellschaft eine Bereicherung. Vielleicht müsste man eher sagen: Menschen mit besonderen Gaben oder Fähigkeiten - Ihre Freude ist ansteckend und ich bin überzeugt, dass wir von ihrer Herzlichkeit lernen können.“
Klaus-Thomas Hildesheim
06.10.16, 12:58 di Klaus-Thomas Hildesheim
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