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Die EndoWeek 2026 ist eine schweizweite Aufklärungs- und Sensibilisierungsinitiative der Endo-Help Schweizerischen Endometriose-Vereinigung. Vom 23. bis 30. September 2026 finden im Raum Zürich verschiedene Veranstaltungen statt, die medizinisches Fachwissen, persönliche Erfahrungen, Kultur und Begegnung miteinander verbinden.
Hier finden Sie alle Events zur EndoWeek: https://endo-help.ch/events/
Das Programm umfasst Fachreferate und Podiumsdiskussionen mit Expert:innen aus Medizin und Forschung, Workshops und Austauschformate für Betroffene sowie Filmvorführungen und kulturelle Beiträge von Kunstschaffenden, die sich für mehr Sichtbarkeit von Endometriose einsetzen.
Unser Ziel ist es, Endometriose aus der Unsichtbarkeit zu holen und das Bewusstsein für diese weit verbreitete, aber noch immer stark unterschätzte Erkrankung zu stärken.
Unsere Ziele:
- Die Bevölkerung über Endometriose und ihre Auswirkungen aufklären.
- Die Früherkennung und Diagnose verbessern.
- Betroffenen eine Plattform für Austausch und Vernetzung bieten.
- Den Dialog zwischen Betroffenen, Fachpersonen, Politik und Gesellschaft fördern.
Unsere Zielgruppen:
- Menschen mit Endometriose und ihre Angehörigen
- Interessierte aus der breiten Bevölkerung
- Medizinisches Fachpersonal
- Fachpersonen aus Bildung, Sozialwesen und Politik
- Medienschaffende und Kulturschaffende
- Unternehmen und Organisationen, die sich für Gesundheitsförderung und Gleichstellung engagieren
Endometriose betrifft schätzungsweise jede zehnte menstruierende Person und ist dennoch viel zu wenig bekannt. Viele Betroffene warten Jahre auf eine Diagnose und erleben starke Einschränkungen im Alltag, in der Ausbildung und im Berufsleben. Mit der EndoWeek schaffen wir Sichtbarkeit, vermitteln Wissen und bringen Betroffene, Fachpersonen, Forschung, Politik und Kultur zusammen. Jede Unterstützung hilft uns, Aufklärung zugänglich zu machen und Betroffene zu stärken.
Die Spendengelder fliessen direkt in die Umsetzung der EndoWeek 2026. Dazu gehören insbesondere:
- Organisation und Durchführung der Veranstaltungen
- Miete von Veranstaltungsräumen und technische Infrastruktur
- Honorare und Spesen für Referent:innen und Kulturschaffende
- Produktion von Informations- und Kommunikationsmaterial
- Film- und Medienbeiträge zur Aufklärung
- Barrierefreie und niederschwellige Angebote für Betroffene
- Öffentlichkeitsarbeit, damit die Botschaft möglichst viele Menschen erreicht
Sollte mehr Geld als das Finanzierungsziel zusammenkommen, werden zusätzliche Mittel in weitere Aufklärungs- und Sensibilisierungsprojekte von Endo-Help sowie in den Ausbau der EndoWeek investiert.
Mit dem Mindestbetrag von CHF 4’000 decken wir einen Teil der grundlegenden Projektkosten, beispielsweise für Räume, Technik, Filmrechte, Kommunikation und Verpflegung.
Mit dem Wunschbetrag können wir einen grösseren Teil der gesamten EndoWeek finanzieren, darunter Honorare, Infrastruktur, Technik, Kommunikation und organisatorische Aufwände. So können wir die Veranstaltungen möglichst niederschwellig und zugänglich gestalten.
Hinter der EndoWeek steht Endo-Help, die Schweizerische Endometriose-Vereinigung. Der Verein wurde 2011 von Betroffenen gegründet und wird bis heute von engagierten Betroffenen und Freiwilligen getragen. Gemeinsam setzen wir uns für mehr Aufklärung, eine bessere Versorgung und mehr gesellschaftliche Anerkennung von Endometriose ein.