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Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Was Demenz uns lehrte

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Aare-Reuss

Warum dieses Buch wichtig ist

Demenz wird oft nur als Verlust und Defizit wahrgenommen. Dieses Buch bricht mit diesem einseitigen Blick und zeigt eine neue Perspektive: Demenz als eine Form radikaler Lebenskunst. Anhand der berührenden Reise meiner Mutter – vom ersten Vergessen bis zur „grossen Zuversicht“ – erzähle ich, wie wir den Fokus von der kognitiven Logik auf die emotionale Wahrheit verschieben können.

Es ist ein Mutmacher für Angehörige, Pflegefachkräfte und Betroffene. Das Buch vermittelt keine starren Regeln, sondern inspiriert dazu, die „unentscheidbaren Fragen“ mit dem Herzen zu beantworten. Es zeigt, dass Würde auch dort bleibt, wo die Sprache zerfällt und dass Liebe bedeutet, mit dem Gegenüber in dessen Welt zu tanzen. Ein Plädoyer einen empathischen Umgang mit dem Alter und eine Einladung, die Welt – trotz aller Schwere – mit Humor, Kreativität und Staunen neu zu sehen.

CHF 6’316
CHF 3’000
Mindestbetrag
CHF 15’000
Wunschbetrag
70
Unterstützungen

Wir sind doch alle irgendwo Künstler – Ein Update zum Endspurt!

Erich Weidmann
Erich Weidmann
14. Mai 2026

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vielleicht ist es euch schon aufgefallen: Unsere Uhr tickt plötzlich anders! Wie ihr sicher entdeckt habt, sind aus den verbleibenden 20 Tagen plötzlich wieder 50 geworden.

Nein, die Zeit ist nicht stehen geblieben – ganz im Gegenteil: Die Plattform Lokalhelden hat uns für unseren Endspurt großzügigerweise noch einmal 30 Tage zusätzlich eingeräumt.
Warum die Verlängerung ein echter Glücksfall ist
Diese zusätzliche Zeit ist für unser Herzensprojekt unglaublich wertvoll. Der wichtigste Grund:
Durch den neuen Zeitrahmen wird noch ein Artikel über unser Projekt in der Fachzeitschrift LQ erscheinen. Das hilft uns enorm, noch mehr Menschen zu erreichen und die Botschaft unserer künstlerischen Reise zu verbreiten.

Ein ganz persönlicher Moment
Im beigefügten Video wende ich mich heute direkt an euch. Ich muss ehrlich zugeben: Es ist mir nicht leichtgefallen, mich so offen vor die Kamera zu stellen. Aber ihr habt es verdient, dass ich euch persönlich anspreche. Ihr hört dort meine echte, ungeschönte Stimme – und ich hoffe sehr, dass sie für euch angenehm zu ertragen ist.

Die beste Nachricht zum Schluss
Eines steht felsenfest: Das Buchprojekt wird definitiv durchgeführt! Ich freue mich riesig darauf, all diese Erfahrungen bald mit euch teilen zu können.

Danke für alles!
Danke für eure bisherige Unterstützung, für das Teilen unserer Vision und für jeden einzelnen Beitrag. Gemeinsam machen wir dieses Buch zu etwas Besonderem.

Herzliche Grüße,
Erich

video letzte 20 tage
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