Nachfolgende Unterstützungen werden voraussichtlich am Projekt auswählbar sein
Im Projekt von 6417 Fridolins Robotik geht es darum, dass
Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Glarus in Zusammenarbeit
mit Berufslernenden aus dem Kanton Glarus innerhalb von sieben
Wochen eigenständig einen Roboter entwickeln, produzieren, bauen
und programmieren.
Die Aufgaben, welche der Roboter erfüllen muss, werden jährlich
Anfang Januar von FIRST (For Inspiration and Recognition of Science
and Technology) weltweit bekanntgegeben.
Nach der siebenwöchigen intensiven Projektphase nimmt 6417 jeweils
an Wettkämpfen in Istanbul teil, bei denen zwei Alianzen von je
drei Robotern gegenseitig antreten, die geforderten Aufgaben
erfüllen und so Punkte sammeln.
Dieses Jahr hat sich 6417 Fridolins Robotik aufgrund starker
Eigenleistung, Kontinuität und hoher Professionalität für die
Weltmeisterschaften qualifiziert.
Weitere
Einblicke in das Projekt bietet das
10-Jahres-Jubiläumsvideo.
6417 Fridolins Robotik hat sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche für die praktische Anwendung von MINT-Fächern zu begeistern, zu fördern, beim eigenständigen und innovativen Arbeiten zu unterstützen und sie auf den späteren Berufsalltag in technischen, aber auch anderen Gebieten vorzubereiten. Es geht zwar darum einen Roboter zu entwerfen, produzieren und programmieren, aber dadurch, dass das die Jugendlichen im Projekt alles eigenständig machen, wird auch das Präsentieren, Umsetzten, Verbessern von Ideen und der Umgang in einem Team vermittelt sowie das Tragen von Verantwortung nähergebracht. All dies geschieht unter Begleitung von Mentoren, welche die Teilnehmenden jederzeit um Unterstützung fragen dürfen.
Es handelt sich dabei um ein nationales Leuchtturmprojekt, welches praktisch vollumfänglich durch private Sponsoren und Stiftungen finanziert wird. Die Teilnahme an den Weltmeitsterschaften übersteigt jedoch die finanziellen Möglichkeiten des Projektes, weshalb wir zwingend auf Unterstützung angewiesen sind.
Das Geld soll bei erfolgreicher Finanzierung für die anfallenden
Fixkosten durch die Teilnahme an den FIRST-Weltmeisterschaften 2026
verwendet werden.
Überschreitet der gesammelte Betrag die benötigte Summe, wird er
zur Zukunftssicherung von 6417 Fridolins Robotik eingesetzt.
Dies umfasst beispielsweise Rohmaterialien, Werkzeuge,
Informatik/IT-Infrastruktur sowie weitere Infrastruktur wie
Maschinen, die zur Herstellung des Roboters benötigt werden. Dabei
kann Faszinierendes entstehen, wie der diesjährige
Roboter Chuchichästli.
Die Teilnahme an der WM führt zu wesentlichen Zusatzausgaben. So muss der Roboter vollständig revidiert werden. Es müssen ganze Teile ersetzt oder nachbearbeitet werden. Allein die zusätzlichen Materialkosten werden sich auf ca. Fr. 5'000.- belaufen. Die Einschreibegebühr für die WM beträgt weitere Fr. 5'000.-. Sowohl in der Vorbereitungsphase als auch an den Wettkämpfen selber muss das Team von rund 25 Personen verpflegt werden. Für den Mannschaftsbus ist mit weiteren 2'600 zu rechnen. Insgesamt belaufen sich die kollektiven Kosten auf gegen 30'000 Franken.
Mit dem angesetzten Mindestbetrag von 5'000 Franken, zusammen mit erhofften Beiträgen von Schule, Kanton und einer Stiftung, sowie mit den vorhandenen Projektreserven ist es nötigenfalls möglich, die Zusatzausgaben zu finanzieren.
Mit dem Wunschbetrag von 15000 Franken lassen sich, zusammen mit weiteren Beiträgen, die Gesamtkosten von knapp 30'000 Franken vollständig finanzieren, ohne auf das vorhandene Vermögen von rund Fr. 20'000.- zurückgreifen zu müssen, welches dann für die nächste Saison fehlt.
Hinter dem Projekt Fridolins Robotik stehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie auch die Mentorinnen und Mentoren, die Sponsoren sowie die Kantonsschule Glarus als formelle Trägerschaft. Es basiert alles auf ehrenamtlichem Engagement.