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Zäme imkere

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi

Mit dem Projekt «Zäme imkere» wollen wir unser seit 1972 bestehendes Bienenhaus in Horriwil vor dem Abriss bewahren und es zu einem modernen Zentrum für Imkerei entwickeln.

Lernort und Treffpunkt: Wir schaffen einen Raum, wo erfahrene und neue Imkerinnen und Imker sich begegnen, Wissen teilen und gemeinsam die Bienenvölker pflegen können.

Standortsicherung: Der Standort ist für Bienen besonders wertvoll, da er geschützt und naturnah ist.

Nachhaltigkeit: Mit der Renovierung sichern wir diesen einzigartigen Bienenstandort für die nächsten 20 Jahre und leisten einen wichtigen Beitrag für gesunde Bienenvölker in der Region.

Wir benötigen Ihre Unterstützung, um den Standort für das Projekt zu erschaffen. Helfen Sie uns, die Imkerei in der Region nachhaltig zu sichern und unsere wertvollen Bienen zu schützen.

CHF 3’130
CHF 8’000
Mindestbetrag
CHF 23’000
Wunschbetrag
16
Unterstützungen
23
Tage

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Projektblog

Zäme imkere in Horriwil - Wenn die Natur ihr Konto füllt

Patrick Eichhorn
Patrick Eichhorn
28. Januar 2026

Die Bienen halten sich nicht an den Kalender, sondern an ein unsichtbares "Temperatur-Konto" der Natur. Dank der grosszügigen Spenden wurde der Minimalbetrag erreicht und wir starten in Horriwil das Projekt "Zäme imkere". Ein modernes Hobby, das zeigt: Gemeinsam geht es besser. Habt Ihr Euch schon gefragt, warum die Bienen in manchen Jahren früher summen als in anderen? Die Antwort liegt in der Grünlandtemperatursumme. Sobald die Sonne den Boden im Frühjahr ausreichend erwärmt hat, erwacht das Leben. Die Natur beginnt zu arbeiten. Das ist der Fall wenn das „Temperatur-Konto“ einen Wert von 200 Grad erreicht hat. Die Natur bietet ab diesem Zeitpunkt genug Nahrung für die Bienen und deren Nachwuchs. Für uns ist dieser Frühling ein ganz besonderer. Wir haben genug Spenden erhalten, dass wir das Projekt umsetzen können. Wir freuen uns sehr darüber. Unter dem Motto „Zäme imkere“ wird das Bienenhaus zum Treffpunkt für den Verein und die lokalen Imker. Warum im Team? Bienen halten sich nicht an Urlaubspläne oder starre Arbeitszeiten. Wer gemeinsam imkert, teilt sich die Verantwortung. Wenn jemand verreist ist, schaut ein anderes Teammitglied nach dem Rechten. Das macht das Hobby flexibel und modern. Zudem fliesst hier Wissen zusammen – vom erfahrenen Profi bis zum neugierigen Einsteiger. Das Projekt ist ein Stück gelebte Nachbarschaft und angewandter Naturschutz. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie ich mich freue, mit Euch gemeinsam zu imkern! Danke! Es zeigt mir: Um die Herausforderungen der Umwelt zu verstehen, braucht es nicht nur Wärme von der Sonne, sondern vor allem das Engagement einer starken Gemeinschaft. Das Konto liegt heute am 28.1.2026 bei 12°Cd (Summe) - bald geht's los!

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Was wir beim Nestbau von den Bienen lernen können

Patrick Eichhorn
Patrick Eichhorn
30. Dezember 2025

Allen Fans, Spendern und Gönnern sei ein grosses Merci gesagt! Wir haben noch zwei Monat vor uns, damit wir unsere noch viel zu grosse Finanzierungslücke schliessen können! Für jede Werbung, jedes weiterleiten und für jeden Franken bedanken wir uns! In seinem Werk "Die Kunst der Bienen" beschreibt Robert E. Page eindrücklich, dass das Nest einer sozialisierten Biene weit mehr ist als eine blosse Ansammlung von Wachszellen. Es ist ein hochkomplexes, kollektives Bauwerk, das durch eine fein abgestimmte Arbeitsteilung entsteht – eine Parallele, die verblüffend an die Entwicklung menschlicher Behausungen erinnert. Genau wie beim Menschen ist der Nestbau der Bienen kein Zufallsprodukt. Er folgt einer inneren Logik von Effizienz und sozialem Austausch. Während Bienen durch genetische Programme und Pheromone kommunizieren, nutzen wir Menschen Kultur und Technik, um gemeinsame Räume zu schaffen. Beide Spezies verfolgen das Ziel, durch eine funktionale Infrastruktur den Fortbestand der Gemeinschaft zu sichern. Warum unser Projekt «Zäme imkere» jetzt Ihre Hilfe braucht In Horriwil steht ein Bienenhaus des Bienenvereins Solothurn-Wasseramt, das seit 1972 als Zentrum für diesen Austausch dient. Doch wie ein vernachlässigtes Nest ist die Infrastruktur heute "in die Jahre gekommen". Die Kunst der Bienen liegt im Miteinander. Helfen Sie uns, diese Tradition in unserer Region zu bewahren, damit auch künftige Generationen von Imkern und die Natur von diesem "kollektiven Nest" profitieren können. Euch allen einen guten Rutsch ins 2026!

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Jetzt wird’s ernst – Ein neues Zuhause für unsere Bienen

Patrick Eichhorn
Patrick Eichhorn
7. Dezember 2025

Liebe Bienenfreunde und Fans von Zäme Imkere, Dies ist der erste Beitrag, den wir auch als Mail an Euch verschicken, denn es ist soweit - die Sammelphase startet! Wir werden auf unserer Webseite regelmässig über das Projekt informieren. Es ist bereits der zweite Advent - der vergangene Sommer in Erinnerung, die Bienen sind bestens vorbereitet eingewintert worden. Nun ist es soweit - im nächsten Jahr wollen unsere Bienen ein neues Daheim beleben. Genau jetzt ist der Zeitpunkt, wo wir Imker Zeit finden, für die Besten Rahmenbedingungen zu sorgen - wir starten offiziell in die FINANZIERUNGSPHASE unseres Projekts "Zäme Imkere": Erhalt der Bienen und den Aufbau eines modernen Imkereizentrums. Nach langer Planungs- und Vorbereitungszeit geht es nun darum, die notwendigen Mittel zu sammeln, damit unsere Bienen und wir Imker im nächsten Frühling in einem zeitgemässen und bienengerechten Umfeld durchstarten können. Warum Ihre Unterstützung jetzt so wichtig ist: Erhalt der Bienen: Ihr Beitrag sichert die Existenz unserer lokalen Bienenvölker und unterstützt den wichtigen Kampf gegen das Bienensterben. Modernes Zentrum: Wir schaffen einen zukunftsfähigen Ort für Bildung, Austausch und natürlich für die bestmögliche Pflege der Bienen. So können Sie uns und die Bienen unterstützen: Monetäre Spende: Jeder Franken zählt und bringt uns dem Ziel des neuen Imkereizentrums näher. Materialspende: Wir benötigen spezifisches Material, so sind wir breit und optimal aufgestellt. Schauen Sie in unserer Liste nach, ob Sie uns mit einem gezielten Beitrag unter die Arme greifen können. Als Zeichen unserer tiefsten Dankbarkeit haben wir besondere Merci-Spenden für Sie vorbereitet: Süsse Anerkennung: Sichern Sie sich als Dankeschön für Ihre Spende das exklusive, gravierte Honigglas mit unserem Projekt-Logo und dem Schriftzug "Zäme Imkere"! (siehe Foto) Ein Unikat, gefüllt mit unserem regionalen Honig. Du übernimmst für dein ganzes Leben die Patenschaft eines neuen Wasserämter Bienenvolkes! Der Bienenkasten trägt deinen Namen und ich werde deine grosszügige Spende somit nie mehr vergessen. Im ersten Jahr erhältst Du regelmässig Bienenpost. Die Bienen ziehen sich jetzt in die Wintertraube zurück – wir hingegen starten die heisse Phase unseres Crowdfundings, um im Frühjahr alles bereit zu haben! Helfen Sie uns, damit unsere Bienen gut überwintern und in ein modernes Zuhause starten können! Euch allen eine wunderbare Adventszeit!

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Die asiatische Hornisse über dem Bienenstock

Patrick Eichhorn
Patrick Eichhorn
16. Oktober 2025

Es ist ein stiller, summender Kampf, der sich in der Schweiz abspielt. Die Bedrohung trägt einen Namen: Die Asiatische Hornisse – ein Eindringling, der wie ein Schatten aus fernen Landen gekommen ist. Sie ist gekommen um zu bleiben. Der Neuling und seine Ausbreitung Sie ist eine Neozyte, ein Fremdling, der hierzulande keine natürlichen Feinde fürchten muss. Ein perfekter Nährboden für eine einfache Expansion! Die Behörden sind alarmiert und bei uns waren wir schon aktiv, hier einige Beispiele: In Gerlafingen, Etziken konnten bereits Nester erfolgreich beseitigt werden. Das nächste Nest, in Biberist, steht kurz vor dem Zugriff. Die Verwundbarkeit der Opfer - unsere Bienen Für starke und gesunde Bienenvölker mag dieser Killer nur ein Ärgernis sein, doch für uns Imker ist es ein klares Zeichen. Wenn unsere Schützlinge sich nicht wehren können, sind wir ihre letzte Verteidigungslinie. Die Hornisse ist ein Jäger, der seinen Vorteil nutzt: Die Kälte-Lücke : Tagsüber, wenn die Temperatur unter 8°C fällt, ist die Hornisse noch aktiv und fliegt. Doch unsere Honigbiene bleibt bei dieser Kälte im Stock! Der Selbstbedienungsladen : In dieser Zeit wird der Bienenstock zur leichten Beute – ein offenes Buffet für den Eindringling. Die Lösung: Eine Türe vor dem Eingang Die entscheidende Gegenmassnahme ist erstaunlich einfach: Wir müssen die Eingangstür verriegeln! Dazu benötigen wir lediglich ein Gitter oder eine Blende am Flugloch des Bienenstocks. Der Trick liegt in der Maschenweite: Die Maschenweite der Gitter sind bei 6mm optimal. Dieses kleine Detail ist lebenswichtig: Die Asiatische Hornisse kann durch diese engen Lücken nicht eindringen, doch unsere kleineren Bienen können den Stock ungehindert betreten und verlassen. Der Selbstbedienungsladen ist geschlossen. Mit dieser winzigen Geste erzielen wir einen maximalen Effekt für das Überleben unserer Bienen – und genau diese lebensrettende Information für die Bienen wollen wir mit unserem Projekt verbreiten! Die Sammelaktion für unser Projekt startet in Kürze! Seit wachsam!

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Unsere Community wächst: Ein Riesen-Dankeschön an alle Fans!

Patrick Eichhorn
Patrick Eichhorn
4. Oktober 2025

Liebe Unterstützer, Freunde und Bienen-Fans, Was für ein Meilenstein! Unser Projekt nimmt richtig Fahrt auf, und dank Euch haben wir die Marke von 70 Fans geknackt! Das ist ein riesiger Motivationsschub, und wir möchten uns bei jedem Einzelnen von Euch für diesen unglaublichen Support von Herzen bedanken. Ihr seid die Besten! ⏳ Der Countdown läuft: Mitte Oktober in die Sammelphase! Hinter den Kulissen arbeiten wir auf Hochtouren. In der kommenden Woche stehen noch ein paar administrative Hürden auf dem Plan. Aber wenn alles glattläuft – und wir sind optimistisch! – können wir unser Projekt Mitte Oktober in die finale Sammelphase überführen. Haltet die Augen offen, es wird bald ernst! Wir brauchen noch viele neue Fans und natürlich auch Sponsoren. Arbeiten im Oktober: Wir machen die Bienen winterfest! Während die Blätter fallen, bereiten wir unsere fleissigen Völker auf die kalte Jahreszeit vor. Der Oktober ist ein entscheidender Monat für die Winterfestigkeit. Das steht aktuell auf unserer Imker-To-do-Liste: Vorbereitung: Wir prüfen die Futtervorräte und den Wintersitz der Bienenvölker. Sicherheit: Wir sorgen für die Sturmsicherung der Beuten und schneiden Sträucher zurück, die bei Schneelast auf die Kästen fallen könnten. Erneuerung: Allenfalls steht die Umweiselung von Königinnen an. Bleibt gespannt, teilt unsere Fortschritte und helft uns, bald die Sammelphase zu starten! Mit Gruss - Patrick

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