Gemeinsam retten wir den Geheimgang vor dem Untergang

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Winterthur

Über unser Projekt

Seit rund eineinhalb Jahren leiden wir als Escape-Room-Betreiber unter den Folgen der Pandemie. Unsere Kassen sind leer - doch wir stehen mitten im Bau unseres neuen Spiels. Hilf uns, den Untergang abzuwenden!

Finanzierungszeitraum 13.10.2021 22:39 Uhr - 24.11.2021 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2022
Finanzierungsschwelle CHF 1
Finanzierungsziel CHF 50'000

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Frage, weshalb ein gesundes KMU Geld benötigt, stellt sich berechtigterweise bei unserem Crowdfunding. Wir versuchen sie hier so einfach wie möglich zu beantworten.

Die Planung | Nachdem wir 2019 unser Spiel «Das Geheimnis der Mine» eröffneten, machten wir uns an die Planung für den weiteren Ausbau. Bald stellte sich heraus, dass wir das leerstehende zweite Untergeschoss in unseren Katakomben nutzen können. Wir bereiteten also die weiteren Schritte vor und budgetierten den Umbau. Wir wussten, dass das eine kostspielige Angelegenheit werden wird. Schliesslich hiess es: Mit einem neuen Spiel benötigen wir auch einen neuen Empfangsbereich, der mehr Platz für die zusätzlichen Besucher:innen bietet. Ausserdem wollten wir unseren Standort mit sanitären Anlagen ausstatten und die feuerpolizeilichen Auflagen im Untergrund sind mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden. Unsere Budgetplanung beinhaltete unsere angesparten Reserven und wir rechneten die Zusatzeinnahmen der kommenden zwei Jahre ein, damit wir laufend die Kosten aus dem Umbau decken können. Wäre doch nur nicht eine Pandemie dazwischen gekommen...

Die Pandemie | Dann kam die Corona-Krise und mit ihr die Unsicherheit. Wir mussten unseren Betrieb seit dem Beginn sieben Monate geschlossen haben und uns ständig wieder neu orientieren. Wir passten uns immer wieder neuen Gegebenheiten an: So entwickelten wir in dieser Zeit ein Online-Angebot und einen Escape-Game-Lieferdienst. Wir mussten ein Schutzkonzept erarbeiten, eine Masken- und schliesslich eine Zertifikatspflicht einführen. Wir informierten uns täglich über die neuen Massnahmen, verfassten Stellungsnahmen und schulten unser Personal. Die Corona-Pandemie forderte von uns wahnsinnig viel Energie, Zeit und vorallem: Geld. Unsere sorgfältig angesparten Reserven der ersten drei Betriebsjahre schmolzen so bereits vor Baubeginn dahin.

Die Umsetzung | Als wir im Dezember 2020 die Baubewilligung pünktlich auf den zweiten Lockdown erhielten und wir mit dem Umbau starteten, war vorerst alles noch in Ordung. Wir erhielten Unterstützung vom Kanton Zürich, damit wir einen Teil des Verlustes auffangen konnten. Ausserdem hatten wir immer noch Reserven in unseren Kassen. Doch schon bald wendete sich das Blatt: Wir merkten, dass wir Probleme bekommen, wenn sich nicht bald etwas ändern würde. Die Unterstützungsgelder benötigten wir, um Löhne und Miete zahlen zu können. Die budgetierten Einnahmen, welche laufend in den Bau investiert werden sollten, blieben aus. Und noch schlimmer: Auch nach der Widereröffnung kamen wir nicht mehr auf die Besucherzahlen aus Vor-Pandemiezeiten, denn vorallem für Firmen mit Homeoffice-Empfehlung blieb die Lage zu unsicher für Team-Events. Gleichzeitig fallen aber bereits die Mietkosten für das zweite Untergeschoss an. Dieses Geld fehlt uns nun, um den Bau fertig zu stellen. Wir stecken bereits mitten in den Umbauarbeiten und benötigen das neue Spiel, um aus dieser misslichen Lage zu kommen. Das heisst, wenn wir es jetzt nicht zeitnah eröffnen können, droht uns der Untergang.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Gemeinsam mit unseren Freund:innen, unseren Familien und natürlich euch wollen wir den Untergang des Geheimgang 188 abwenden.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Der Geheimgang 188 gehört zur Kulturstadt Winterthur. Er wurde im August noch zum beliebtesten Escape Room des Kantons erkoren. Gäste aus der ganzen Schweiz und sogar aus Deutschland reisen nach Winterthur um ein Abenteuer in den rätselhaften Katakomben zu erleben.

Wir wollen, dass die Geschichte vom Geheimgang 188 weitergehen kann. Das schaffen wir aber nur mit dir gemeinsam.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Finanzierung können wir die Schliessung des Geheimgang 188 gemeinsam abwenden. Wir können unsere Fixkosten bezahlen und ein neues Spiel bauen.

Finanzierungsschwelle

Da es sich hier um ein #localsupport-Projekt handelt, liegt die Finanzierungsschwelle bei CHF 1.00.

Finanzierungsziel

Sollten wir die unglaubliche Summe on CHF 50'000 erreichen, ist der Geheimgang 188 gerettet und die Entwickler können ihr neues Spiel fristgerecht 2022 eröffnen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Geheimgang 188 stecken die beiden Freunde Cédric Holenstein und Miro Hintermüller. Sie haben sich in der Pfadi kennengelernt. Gemeinsam bestreiten sie seit ca. 6 Jahren regelmässig Escape-Games überall auf der Welt.

Die beiden werden von Simon Eugster unterstützt. Er programmiert die ausgefallensten Spezialeffekte und Rätsel. Dazu schreibt er ganze Bücher voll Codes. Zu dritt bilden sie das Entwicklungsteam hinter den preisgekrönten Escape-Games...

Hinter diesem Trio Infernale stehen ausserdem noch 16 Spielleiter:innen, die unsere Detektiv:innen in den rätselhaften Katakomben von Winterthur empfangen und betreuen.

Projekt-Starter kontaktieren
Geheimgang 188
Miro Hintermüller
Lagerplatz 2
8400 Winterthur Schweiz

Der Spendentopf der Raiffeisenbank Winterthur

CHF 2'200

CHF 3'800 von CHF 6'000 verteilt

Mit der Raiffeisenbank Winterthur gemeinsam zu neuen Heldentaten!

Ab sofort unterstützt die Raiffeisenbank Winterthur lokale Projekt-Starter mit einem Spendentopf aktiv bei der Durchführung eines Projekts auf lokalhelden.ch.

Bei jeder Spende zu Gunsten des Projekts gibt die Bank bis 31.12.2021 einen Betrag aus dem Spendentopf dazu – äs het, solang das het!

Wie funktionierts?

  • pro Projekt werden maximal CHF 300 aus dem Spendentopf verteilt
  • pro Unterstützer oder Unterstützerin wird die Spende bis maximal CHF 50 verdoppelt
  • Sobald das Projekt erfolgreich ist, gibt es keine zusätzliche Unterstützung aus dem Spendentopf. Schnell sein lohnt sich!

Zum Spendentopf