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Invasive Gauklerblume - an der Quelle stoppen

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Cadi

Über unser Projekt

Wir packen das Übel an der Wurzel und wollen eine Ausbreitung der gebietsfremden Gauklerblume entlang des Rheins im Graubünden verhindern.

Das Ziel ist, den Vorderrhein frei von den aufsässigen Besetzern zu halten. Der Vorderrhein weist etliche Auengebiete von nationaler Bedeutung auf. Diese bieten Lebensraum für zahlreiche gefährdete Arten. Einheimische Pflanzen sollen diesen schönen Flusslauf prägen, nicht eingeschleppte Exoten!

Finanzierungszeitraum 17.11.2020 17:14 Uhr - 23.12.2020 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2020/2021
Finanzierungsschwelle 2'500 CHF
Finanzierungsziel 9'400 CHF

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Gelbe Gauklerblume ist eine gebietsfremde Pflanze und kann sich flächendeckend an Steh- und Fliessgewässern ausbreiten. Üppige Massenbestände verdrängen aber die Vielfalt an einheimischen und seltenen Pflanzen.

Das Projektgebiet liegt direkt am Vorderrhein, nicht weit von dessen Ursprung. Jede Pflanze bildet pro Jahr einige tausend Samen, die schwimmfähig sind. Folglich wird von Sedrun aus der ganze Rhein beschickt. Das Verbreitungspotential flussabwärts ist hoch und betrifft den gesamten Rhein.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Fast täglich liest man vom Verlust der Biodiversität. Wir legen uns ins Zeug, dass es der Natur bessergeht. Hier besteht die seltene Gelegenheit, die Ausbreitung einer gebietsfremden Art schon im Anfangsstadium zu stoppen.

Dafür sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Der Anfang ist getan: Seit 2017 wird die Gauklerblume bekämpft. Es wurden Pflanzungen heimischer Arten vorgenommen, um die Neophyten am Wachsen zu hindern. Die Gauklerblumen wurden regelmässig von Hand ausgerissen.
Der Erfolg war enorm! Die jährlich entsorgte Biomasse ist von 2 Tonnen auf 100 Kilo gesunken!

Das Ziel ist, den Vorderrhein frei von den aufsässigen Besetzern zu halten. Der Vorderrhein weist etliche Auengebiete von nationaler Bedeutung auf. Diese bieten Lebensraum für zahlreiche gefährdete Arten. Einheimische Pflanzen sollen diesen schönen Flusslauf prägen, nicht eingeschleppte Exoten!

Wer hilft mit, die Ausbreitung der Gauklerblume zu unterbinden?

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Stiftung «Mensch + Natur Graubünden» hat sich der langfristigen Kontrolle der Gauklerblume in diesem Naturschutzgebiet angenommen.

Finanzierungsschwelle Die notwenigen Einsätze im 2020 wurden ausgeführt. Die Stiftung hat dafür die Mittel vorgestreckt und sucht nun eine Deckung der angefallenen Kosten. Das Geld bis zur Finanzierungsschwelle deckt die Kosten für diese Einsätze.

Finanzierungsziel Die Verbreitung rheinabwärts ist noch unbekannt, jedoch wurden erste Beobachtungen bereits gemeldet. Deshalb stecken wir jeden weiteren Franken in das Absuchen des Vorderrheins von Sedrun bis hinunter nach Ilanz und in die Ausarbeitung eines Massnahmenkonzepts zur Bekämpfung der Gauklerblume. Das Finanzierungsziel erlaubt uns, die volle Umsetzung dieses Projektes.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Stiftung «Mensch + Natur Graubünden» bezweckt die Förderung des vielfältigen Lebensraumes der bündnerischen Natur und Kulturlandschaft. Sie fördert insbesondere durch Beratung und Finanzierung innovative Lösungen zur Weiterentwicklung der bewohnten, bewirtschafteten Kulturlandschaft auf der Basis nachhaltiger und achtsamer Projekte.

Die Stiftung ist im Rahmen ihrer Zwecksetzung im Kanton Graubünden und im unmittelbar anschliessenden Umland mit Bezug auf das Territorium des Kantons Graubünden tätig. Sie hat keinen Erwerbszweck und erstrebt keinen Gewinn.
(gemäss Stiftungsurkunde vom 24.05.2016)

Projekt-Starter kontaktieren
Stiftung Mensch + Natur Graubünden
Prà da la Faira 161
7558 Strada Schweiz

Webseite: www.mensch-und-natur.ch