Was wir beim Nestbau von den Bienen lernen können
Allen Fans, Spendern und Gönnern sei ein grosses Merci gesagt! Wir haben noch zwei Monat vor uns, damit wir unsere noch viel zu grosse Finanzierungslücke schliessen können! Für jede Werbung, jedes weiterleiten und für jeden Franken bedanken wir uns!
In seinem Werk "Die Kunst der Bienen" beschreibt Robert E. Page eindrücklich, dass das Nest einer sozialisierten Biene weit mehr ist als eine blosse Ansammlung von Wachszellen. Es ist ein hochkomplexes, kollektives Bauwerk, das durch eine fein abgestimmte Arbeitsteilung entsteht – eine Parallele, die verblüffend an die Entwicklung menschlicher Behausungen erinnert.
Genau wie beim Menschen ist der Nestbau der Bienen kein Zufallsprodukt. Er folgt einer inneren Logik von Effizienz und sozialem Austausch. Während Bienen durch genetische Programme und Pheromone kommunizieren, nutzen wir Menschen Kultur und Technik, um gemeinsame Räume zu schaffen. Beide Spezies verfolgen das Ziel, durch eine funktionale Infrastruktur den Fortbestand der Gemeinschaft zu sichern.
Warum unser Projekt «Zäme imkere» jetzt Ihre Hilfe braucht
In Horriwil steht ein Bienenhaus des Bienenvereins Solothurn-Wasseramt, das seit 1972 als Zentrum für diesen Austausch dient. Doch wie ein vernachlässigtes Nest ist die Infrastruktur heute "in die Jahre gekommen".
Die Kunst der Bienen liegt im Miteinander. Helfen Sie uns, diese Tradition in unserer Region zu bewahren, damit auch künftige Generationen von Imkern und die Natur von diesem "kollektiven Nest" profitieren können.
Euch allen einen guten Rutsch ins 2026!