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Schattenfeuer ist ein 15-minütiger Dokumentarfilm, der die verborgene Welt der Pfadi-Leitenden sichtbar macht. Gedreht wird im Kantonallager Schaffhausen 2026 auf dem Griesbach.
Schattenfeuer zeigt nicht das laute, offensichtliche Lagerleben, sondern das Fragile, Intime und oft Übersehene und macht damit eine Realität sichtbar, die normalerweise im Schatten bleibt.
Der Film beginnt am späten Nachmittag, wenn sich der offizielle Lagertag seinem Ende zuneigt. Singsongs am Lagerfeuer, Gespräche unter dem Sternenhimmel, das auf Zehenspitzen Durch-die-Nacht-schleichen, Gutenachtgeschichten lauschen, den verführerischen Dämpfen der Gerüchteküche nicht wiederstehen können. Das sind alles Momente, die Schattenfeuer versucht sichtbar zu machen.
Mit der einsetzenden Dunkelheit verschiebt sich der Fokus. Weg
vom sichtbaren, organisierten Lagerleben hin zu einem Mikrokosmos,
der im Verborgenen existiert.
In diesen Momenten, ausgeleuchtet von Feuerstellen, Stirnlampen und
vereinzelten Lichterketten, entsteht eine Authentizität, die im
offiziellen Lageralltag keinen Platz hat.
Im letzten Teil des Films kündigt sich der Morgen an. Die Spuren der Nacht werden beseitigt, Gespräche verstummen, Strukturen kehren zurück. Noch bevor die Kinder erwachen, ist der Mikrokosmos verschwunden, als hätte er nie existiert.
Ziel ist eine Kinopremiere Ende 2026, gefolgt von Festivalauswertung in der Schweiz und international, sowie Schulvorführungen mit Q&A. Ziel des Filmes ist es den Menschen einen Einblick in die Welt einer Leitperson abseits des Lageralltags zu ermöglich.
Der Film richtet sich an pfadinahes Publikum, kulturinteressierte Menschen im Kanton Schaffhausen sowie Jugendliche und junge Erwachsene.
Schattenfeuer erzählt etwas, das jeder kennt aber noch niemand
so richtig gezeigt hat. Die unsichtbare Arbeit hinter den schönen
Momenten.
Wer selbst einmal in der Pfadi war, weiss wie es sich anfühlt in
seiner Freizeit Verantwortung zu tragen. Wer die langen Nächte
eines Lager erlebt hat, der erkennt sich in Schattenfeuer
wieder.
Dazu kommt die lokale Verbundenheit. Schattenfeuer entstanden aus einer Schaffhauser Perspektive, gedreht auf Schaffhauser Boden und erzählt Schaffhauser Geschichten. Das Schaffhauser Kantonallager, welches alle 14 Jahre stattfindet, bietet den perfekten Rahmen um diese zu erzählen.
Regisseur Manuel Grütter hat mit seinem Abschlussfilm «Riscus» das Kino Schwanen gefüllt, internationale Festivalpreise gewonnen und gezeigt, dass er Geschichten erzählen kann die bewegen. Unterstützt wird er von einem professionelles Team aus erfahrenen Schweizer Filmschaffenden.
Die Gelder fliessen in die Vereinskasse von Lunar Riot Pictures und werden zur Deckung der Produktionskosten genutzt. Darunter zählen die Gagen des professionellen Filmteams, Equipment, Postproduktion und erste Promotionsmassnahmen.
Der Mindestbetrag von CHF 6'800 entspricht dem Betrag, den wir über Crowdfunding finanzieren möchten. Er deckt die wichtigsten Produktionskosten ab, die ohne externe Unterstützung nicht gestemmt werden können: Lohnkosten für Tonmeisterin und Kameramann sowie die Ausrüstungsmiete. Kurz gesagt:
Ohne den Mindestbetrag kann Schattenfeuer nicht in der geplanten Qualität entstehen.
Der Wunschbetrag von CHF 12'000 geht einen Schritt weiter: Er sichert nicht nur den Dreh selbst, sondern den gesamten Weg des Films bis ins Kino und auf internationale Festival Leinwände. Mit diesem Betrag können wir die komplette Tonpostproduktion, die Musikrechte, die digitale Archivierung sowie die Teilnahme an Schweizer und internationalen Festivals finanzieren.
Der Wunschbetrag gibt Schattenfeuer die Chance, nicht nur zu existieren sondern gesehen zu werden.
Lunar Riot Pictures, ist ein im März 2026 gegründeter Verein aus Schaffhausen. Produzent und Regisseur Manuel Grütter (https://www.manuelgruetter.com) ist selbst seit mehr als 10 Jahren in der Pfadi aktiv und seit Ende 2023 Leiter. Er arbeitet aktuell als Editor für Inovation Eye und hat mit "Riscus" bereits seinen ersten Kurzfilm Film realisiert.
Das Film Team besteht aus erfahrenen Schweizer Filmschaffenden, darunter Kameraman Andri Bros, Tonmeisterin Maya Baur (HSLU) und Mischtonmeisterin Kathleen Moser, die u.a. an «Flying Scents» (Locarno, 61. Solothurner Filmtage) mitgearbeitet hat.