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CHF 72 Soutenu par Raiffeisen

Trockenwiesen-Pflege 2026 zugunsten der Herbst-Wendelähre

Un projet de la région de la Raiffeisenbank Appenzeller Hinterland

Dank dem Einsatz von Freiwilligen 2024 und 2025 - u.a. auch von LOKALHELDEN.CH - kann sich die Herbst-Wendelähre auf einer Magerwiese im Appenzellerland auf 970 m ü.M. wieder ausbreiten.
Durch das Zurückdrängen der Adlerfarn- und Brombeerbestände verbesserte sich auch die Qualität und der ökologische Wert der Magerweide.
In den offenen Weideflächen wachsen auch weitere eher seltene Kräuter, wie der Hauhechel und der späht violett blühende Deutsche Enzian.
Dank den Pflegemassnahmen kann die Weidefläche neu als Naturschutzfläche ausgeschieden werden.

(Weitere Infos finden sich auch Projekt «Aufwertung einer Trockenwiese zugunsten der Herbst-Wendelähre» von 2025 unter www.lokalhelden.ch/herbstwendelaehre. Die Blogbeiträge von 2025 haben wir in dieses Projekt übernommen.)

CHF 222
CHF 100
Montant minimum
CHF 110
Montant désiré
19
Parrainages
72
jours

Arbeitseinsätze im August 2025

Peter Federer
Peter Federer
4 décembre 2025

Mit letzten zwei Natureinsätzen Ende August 2025 mit je 7 Mitwirkenden haben wir das Ziel fürs 2025 erreicht. Das Adlerfarn und die Brombeeren konnten zugunsten einer vielfältigen Vegetation zurückgedrängt werden.
Aktuell konnte die Herbst-Wendelähre mit ihren feinen Blüten an mehreren Standorten bewundert werden. Zusätzlich stellten wir einen kleinen rotviolett blühenden Herbstenzian mit 5 Blütenblätter, wahrscheinlich den Deutschen Enzian, fest. Augenfällig sind aktuell die weissen Blütendolden der Wilden Möhre, die duftenden Feldthymian-Polster, gelbe Blüten des Hornklees, des Fingerkrauts (Blutwurz) und auf den Stängeln des Johanniskrauts. Zusätzlich blühen vereinzelte Skabiosen, Abbisskraut, Wittwenblumen, Hauhechel und Tausendgüldenkraut. Diese werden auch jetzt noch gerne von Schmetterlingen besucht. Auch tragen die verstreuten fruchttragenden Gehölzstrukturen mit Wacholder, verschiedene Rosen und die Berberitze werten die Trockenweide als Lebensraum und auch optisch auf.

Im Vergleich zu vor 2 Jahren, bzw. im Juli 2024 vor unserem ersten Natureinsatz ist das Gebiet nicht wiederzuerkennen. Um den Erfolg zu sichern müssen wir unsere Natureinsätze auch 2026 fortsetzen.

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