Ce site Web utilise des cookies. En utilisant le site Web, vous acceptez l'emploi de cookies. Pour en savoir plus

Code de vote activé :
Le code saisi n’est pas valide
Le code a déjà été utilisé pour un projet ou une organisation. Afficher
Votre vote a déjà été exprimé

Des Hufschmieds Tochter

Un projet de la région de la Raiffeisenbank Weissenstein

LINA wächst als Tochter eines Hufschmieds auf. Sie liebt die Schmiede, verabscheut dafür die Schule – dort wird sie verspottet und ausgegrenzt. Ihr einziger Lichtblick ist die enge Bindung zu ihrem Vater.

Nach seinem Tod folgen Jahre der Demütigung und Leere. Lina entscheidet sich trotz aller Hindernisse als einzige Frau in einem männerdominierten Handwerk Fuss zu fassen. Alleine zurückgelassen in Vaters Schmiede, verarbeitet sie ihre Trauer und Wut durch das Schmieden nicht vergänglicher Rosen aus Metall. Mit den Jahren verschafft ihr ihre Kunst Erfolg, Respekt und innere Stärke.

Phase de lancement: Devenez fan et recevez les toutes dernières informations du projet par e-mail

Devenir fan  (2)
CHF 50’000
Montant minimum
CHF 100’000
Montant désiré

Les parrainages suivants pourront probablement être sélectionnés dans le cadre du projet

Période de financement 26 avr. 2026 23:59 Heure
Temps nécessaire à la réalisation 2027

Der Film behandelt gezielt Themen wie Gleichberechtigung, Selbstwert, Handwerk als Heilung, Mobbing und die Liebe zwischen Vater und Tochter.

Obwohl Belästigung am Arbeitsplatz und Mobbing im schulischen Umfeld in der Schweiz oftmals als Randphänomene wahrgenommen werden, handelt es sich um eine tragische Realität mit spürbaren individuellen und sozialen Folgen. Der Film macht diese Problematik sichtbar und erzählt zugleich eine empowernde Geschichte über Selbstwirksamkeit, Durchhaltevermögen und den Mut, trotz struktureller Hürden einen eigenen beruflichen Weg zu gehen.

Der Film zeigt, dass es trotz widriger Umstände möglich ist, erfolgreich zu sein, wenn man Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt. Gleichzeitig möchte er Menschen sensibilisieren, die direkt oder indirekt von Ausgrenzung, Diskriminierung oder mangelnder Unterstützung betroffen sind.

Unser Projekt richtet sich insbesondere an junge Frauen, Tierliebhaberinnen und Tierliebhaber, Hufschmiedinnen und Hufschmiede sowie an Familien und Jugendliche, die vor einer wichtigen beruflichen Weichenstellung stehen.

Die Schweizer Filmförderung weist zweifellos Optimierungsbedarf auf. Hier können Sie direkt Wirkung zeigen. Mit Ihrer Unterstützung fördern Sie gezielt kreative Inhalte und talentierte MacherInnen. Mit ihrer Unterstützung werden Sie ein aktiver Teil unseres Projekts und tragen dazu bei, die Vielfalt der Schweizer Filmszene zu stärken.

  • Mit ihrer Unterstützung werden Strassen, Häuser und Zimmer zurück ins späte 18. Jahrhundert versetzt.
  • Sie wird zur intensiven Entwicklung des Drehbuchs und Drehplans verwendet.
  • Sie zahlt die kleinen Honorare unserer DarstellerInnen und des Teams.
  • Sie finanziert das dafür benötigte technische Equipment.
  • Sie garantiert die Platzierung dieses Werkes in Kinosälen, Streaming-Anbietern und Festivals.
Montant minimum

Mit diesem Betrag kann die Realisierung inkl. kleinere Honorare für Darsteller und Crew gewährleistet werden.

Montant désiré

Erst ab dem Wunschbetrag von 100'000 Franken können die Mitwirkenden an diesem Projekt fachgerecht entlöhnt werden.

Hinter dem Projekt steht Eric Fankhauser. Er wurde am 21 Februar 1994 in Grenchen (SO) geboren. Im Jahr 2015 ist er für sein Studium nach Vancouver, Kanada ausgewandert. Er ist Produzent und Regisseur, bekannt für Five Mile Point, Shae (2024) und Perilaxis (2018).

Seit August 2020 lebt er im Stadt-Kreis 4 in Zürich. Im Sommer 2024 ist Eric dem Schweizerischen Regie und Drehbuchverband beigetreten. [url=http://www.example.com]https://arf-fds.ch/de/mitglieder/fankhauser-eric/

Der Film "Des Hufschmieds Tochter" ist stark inspiriert aus seiner Kindheitsfreundschaft mit dem Sohn des Hufschmieds aus seinem Heimatdorfes und einer langjährigen Freundschaft zur Co-Autorin der Geschichte, die auf Grund ihrer Berufswahl in ihrem Werdegang als Mechanikerin mit vielen Belästigungen konfrontiert wurde.