3000.- Tanzretreat (Essen & Unterkunft für 10 Personen, Bezahlung Choreografinnen)
2000.- Miete Bühne (mit Technik und Bar)
1000.- Videoaufnahmen von professionellem Kamermann gefilmt und geschnitten
Campagne
Ob Sportverein, Musikgesellschaft oder soziale Engagements – wir unterstützen deine ehrenamtliche Tätigkeit finanziell mit unserem Lokalbonus. Dazu verteilen wir CHF 35'000.- an innovative Projekte, Vereine oder Stiftungen aus unserer Region. Wie hoch dein Lokalbonus ausfällt, hängt davon ab, wie viele unserer Genossenschaftsmitglieder und YoungMemberPlus-Kunden für dein Projekt, dein Verein oder deine Stiftung abstimmen.
So funktioniert es:
Phase 1: Projektidee einreichen/ Organisation anmelden bis Ende Dezember 2025
Starte dein Projekt auf lokalhelden.ch oder setze für deinen Verein/deine Stiftung ein Organisationsprofil auf. In Phase 1 kannst du bereits Geld aber noch keine Stimmen sammeln.
Phase 2: Stimmen und Spenden sammeln von Januar bis Ende September 2026
Sobald sich dein Projekt in der Finanzierungsphase befindet oder dein Organisationsprofil aktiv ist, kannst du mit vollem Elan Stimmen und Spenden sammeln. Genossenschaftsmitglieder und YoungMemberPlus-Kunden haben von Anfang Januar bis Ende September 2026 die Möglichkeit, für dein Projekt oder deinen Verein/deine Stiftung zu stimmen.
Phase 3: Verteilung Lokalbonus (Spendentopf von Raiffeisen) an erfolgreiche Projekte & Organisationen
Je mehr Stimmen ein Projekt oder ein Verein/eine Stiftung gesammelt hat, desto höher fällt der Anteil am Lokalbonus von Raiffeisen aus. Alle Projekte und Vereine/Stiftungen mit mindestens einer Stimme profitieren.
Per il progetto presumibilmente sarà possibile selezionare i seguenti sostegni
In diesem Tanzstück begegnen junge Tänzerinnen sich selbst –
und einander.
Sie suchen ihren eigenen Weg, lösen sich aus der Gruppe, verlieren
sich, finden zurück.
Zwischen Nähe und Abstand, Konkurrenz und Zusammenhalt entsteht
ein bewegtes Bild des Erwachsenwerdens.
Die Bühne wird zum Raum der Fragen:
Wer bin ich, wenn ich allein bin? Und wer, wenn andere mich
spiegeln?
Im Wechsel von Soli, Duetten und gemeinsamen Formationen entsteht
ein Geflecht aus Identität, Zweifel und Mut. Kämpfe brechen auf,
Vergleiche ziehen Linien zwischen den Körpern – doch ebenso
wachsen daraus Verständnis, Respekt und Verbundenheit.
Am Ende stehen die Tänzerinnen als Einzelne da, klarer in dem, was
sie ausmacht –
und doch verbunden mit denen, die sie auf diesem Weg begleitet
haben.
Ein Stück über Selbstfindung und Gemeinschaft. Über den eigenen
Klang –
und den Chor, der ihn trägt.
Ziele des Projekts
Dieses Tanzprojekt gibt jungen Amateurtänzerinnen die Möglichkeit, Teil einer grossen Bühnenproduktion zu sein. Ziel ist es, tänzerische und persönliche Entwicklung zu fördern, Selbstvertrauen aufzubauen und die eigene Tanzsprache im zeitgenössischen und urbanen Tanz zu entdecken. Durch professionelle Probenarbeit und Bühnenpraxis sammeln die Teilnehmerinnen wertvolle Erfahrungen, lernen Verantwortung, Teamarbeit und künstlerischen Ausdruck. Das Projekt schafft Zugang zur Bühne und macht Tanz als kulturelle und persönliche Bereicherung erlebbar.
Zielgruppe
Das Projekt richtet sich an junge, tanzbegeisterte Amateurtänzerinnen (ca. 14–25 Jahre), die sich weiterentwickeln, ausdrücken und Teil einer grösseren Tanzproduktion werden möchten – unabhängig von Herkunft oder professioneller Ausbildung.
Ein Tanzprojekt auf der Bühne ist mehr als eine Aufführung – es ist ein Erfahrungsraum. Für junge Amateurtänzerinnen bedeutet die Bühne, gesehen zu werden, Verantwortung zu übernehmen und über sich hinauszuwachsen. In der intensiven Probenarbeit lernen sie Disziplin, Teamgeist und Vertrauen in den eigenen Körper.
Die Bühne schenkt Selbstvertrauen: Wer den Mut findet, sich vor Publikum zu zeigen, entdeckt neue Stärke und Ausdruckskraft. Tanz wird zur Sprache, um Gefühle, Gedanken und Persönlichkeit sichtbar zu machen. Ein Bühnenprojekt fördert nicht nur tänzerische Fähigkeiten, sondern auch Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Kreativität.
Solche Erfahrungen prägen – sie bleiben über den Moment hinaus und begleiten junge Tänzerinnen auf ihrem persönlichen und künstlerischen Weg.
Das Tanzretreat sowie die Performance im Biotop in Biel können stattfinden.
3000.- Tanzretreat (Essen & Unterkunft für 10 Personen, Bezahlung Choreografinnen)
2000.- Miete Bühne (mit Technik und Bar)
1000.- Videoaufnahmen von professionellem Kamermann gefilmt und geschnitten
Zusätzliche 1000.- würde bedeuten dass wir auch für die Kostüme ein Budget haben könnten.
Anouk Borchert-Lehner wurde 1988 in Biel-Bienne geboren und kam
auch da schon in jungen Jahren mit dem Afrikanischen Tanz in
Berührung. Im Alter von elf Jahren trat sie dem
Kinder-Jugend-Ballett (KiJu-Ballett), unter der Leitung von
Christina Schilling, bei.
Nach dem Matura-Abschluss bildete sie sich in New York in den
unterschiedlichsten Tanzstilen weiter (u.a. Modern Dance, Ballett
und Zeitgenössischer Tanz). Nach einem halben Jahr zog es sie aber
zurück nach Europa und sie begann die Ausbildung zur
Bühnentänzerin bei danceworks in Berlin.
Seit 2015 ist Anouk nun zurück in der Schweiz und vermittelt hier
ihr Tanz-Wissen an Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiter. Zudem
wirkt sie in verschiedenen Tanzprojekten in der Schweiz, Hamburg
und in Berlin mit. Im August 2018 schloss sie den MAS-Studiengang
in Dance Science an der Universität in Bern ab.
Unterdessen ist sie Co-Leiterin der langjährig bestehenden
Tanzschule MOVE in Biel und ist Organisatorin des Tanzfestes Biel
und der Bieler Tanztage am Lake Live Festival.
Andrina Frey ist Tänzerin, Tanzpädagogin und vermittelt Tanz in verschiedenen Bereichen. Nach langjährigem Tanzunterricht, mehrjähriger Erfahrung im Spitzensport (Rythmische Sportgymnastik) und beruflicher Erstausbildung, absolvierte sie ihre Ausbildung zur professionellen Bühnentänzerin in urbanem und zeitgenössischem Tanz an der Höheren Fachschule in Zürich. Anschliessend absolvierte sie ihr Diplom „Bachelor of Arts in Urban and Contemporary Dance“ der University of West London. Sie tanzte für diverse freischaffende Tanzpcompanien wie Dance Company One, Philipp Egli, Nadine Imboden, renabrandenbergercie und ORA dance kollektiv. Seit 10 Jahren unterrichtet Andrina an verschiedenen Tanzschulen Ballet, Jazz und Contemporary. Ihre Tanzsprache ist geprägt von zeitgenössischen, urbanen und akrobatischen Bewegungen, welche sie in ihre Unterrichtsstunden (unter anderem auch im Movement Flow und Acrobatic Flow) einfliessen lässt. Nebst ihrem täglichen Training als freischaffende Tänzerin wirkt sie in diversen Tanzengagements mit, führt Tanzprojekte an Schulen durch und choreografiert für verschiedene Fördergruppen und Athleten verschiedener Sportarten.