Per il progetto presumibilmente sarà possibile selezionare i seguenti sostegni
Das Projekt ist ein minimalistischer Kurzfilm über Stille, Routine und emotionale Distanz. Er begleitet eine Frau, deren Leben von festen Ritualen und Kontrolle geprägt ist, bis ein unerwartetes Ereignis ihr inneres Gleichgewicht erschüttert. Der Film beobachtet leise und präzise den langsamen Prozess, in dem sich erste Risse öffnen – und die Möglichkeit von Nähe entsteht.
Ziel des Films ist es, innere Zustände wie Isolation, Kontrolle,
sensorische Wahrnehmung und emotionale Öffnung visuell erfahrbar zu
machen. Durch eine minimalistische Filmsprache – mit Fokus auf
Körper, Raum, Stille und Rhythmus – untersucht der Film, wie
Routine als Schutzmechanismus funktioniert und wie Nähe langsam
entstehen kann.
Zudem verfolgt das Projekt ein forschungsbasiertes künstlerisches
Ziel: die Verbindung zwischen Wahrnehmung, Neurodiversität und
filmischer Darstellung von Innenwelten zu reflektieren, ohne
Diagnosen explizit zu benennen.
Der Film richtet sich primär an ein festivalorientiertes Publikum, an Zuschauer:innen mit Interesse an Autorenkino, zeitgenössischem europäischen Arthouse-Kino und sensiblen Charakterstudien. Darüber hinaus spricht er Studierende, Forscher:innen und Fachpublikum im Bereich Film, Kunst und Wahrnehmungsforschung an, sowie ein breiteres Publikum, das sich mit Themen wie Einsamkeit, Mutterschaft und emotionaler Nähe identifizieren kann.
Dieses Projekt verdient Unterstützung, weil es eine seltene,
leise Perspektive sichtbar macht.
STILLE erzählt von inneren Zuständen, die im Kino oft übersehen
werden: Rückzug, sensorische Überforderung, Kontrolle und der
vorsichtige Wunsch nach Nähe. Der Film setzt auf eine reduzierte,
präzise Filmsprache und verzichtet bewusst auf Erklärungen, um dem
Publikum Raum für eigene Wahrnehmung zu lassen.
Darüber hinaus entsteht das Projekt unabhängig und forschungsbasiert, mit einem starken ethischen Anspruch an Authentizität, Sensibilität und faire Arbeitsbedingungen. Unterstützung bedeutet hier nicht nur die Realisierung eines Films, sondern das Ermöglichen einer ehrlichen, zeitgenössischen künstlerischen Arbeit, die Dialog, Empathie und neue Perspektiven schafft.
Die Finanzierung dient der fairen Bezahlung des Teams sowie der technischen und künstlerischen Umsetzung des Films – von der Produktion bis zur Postproduktion.
Das wäre das Mindeste, um wenigstens den Transport und die Miete von Ausrüstung zu sichern.
Deine Unterstützung hilft uns dabei, Folgendes zu bezahlen:
Produktionskosten (Crew, Ausrüstung, Set-Design)
Darsteller
Ton & Postproduktion
Drehorte, Transport, Versicherung
Festival-Einreichungen & Vertrieb
Das Projekt wird von Regisseurin Isabela Vaz realisiert und von MUUMFILMS in Koproduktion mit Agente a Norte produziert.