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Aggiornamenti del progetto
Liebe Freunde der Heimwehfluh, wir sind überwältigt von der grossen Unterstützung und dem Vertrauen. Wir möchten diese Unterstützung und Zusammenarbeit honorieren und werden im Juni beim Eingang der Heimwehfluh offiziell alle Beteiligten kommunizieren (ausser, eine namentliche Erwähnung wird nicht gewünscht). Es wird Kategorien geben:
- Voluntaris
- Freunde der Heimwehfluh (Beträge bis 999.- CHF)
- Wegbegleiter*innen (ab 1000.-)
- Gipfelpartner*(ab 2000.-)
- Pioniere der Heimwehfluh (ab 5'000.-)
Die Heimwehfluh in Matten bei Interlaken ist ein besonderer Ort
– mit der historischen Standseilbahn von 1906, einem Panoramablick
auf Thuner- und Brienzersee und einer Geschichte, die bis ins Jahr
1865 zurückreicht. Der Ort hat eine bewegte Geschichte hinter sich
- es ist Zeit für einen behutsamen und doch klaren Neuaufbruch, bei
dem die Rodelbahn keine Rolle spielt und im Zentrum der Ort als
Solches steht.
Im Sommer 2026 pachten wir deshalb den Gastronomiebetrieb mit
Umschwung und öffnen als Kulturort und Treffpunkt für die Region:
mit einem Café, einer Abendbar mit lokalen Spezialitäten, einem
einladenden Platz für Familien mit Kindern und einem authentischen
Kulturprogramm. Die Eröffnung ist auf Juni 2026 geplant. (Davor
steht viel Arbeit und Vorbereitung an.)
Mit der DIH sind wir im Austausch und bemüht, dass die historische
Standseilbahn unsere Gäste behutsam und entschleunigend auf den
Berg bringen kann. Aktuell ist noch nicht klar, in welcher Form,
wann und wie die historische Standseilbahn Teil unseres Konzeptes
sein kann. Gerne werden wir euch dazu weiter informieren.
Wir planen also den neuen Aufbruch als Angebot auf dem Berg -
erschlossen durch einen schönen kurzen Wanderweg (ca. 15min ab
Bahnhof Interlaken West), per Waldstrasse, die mit dem Fahrrad
befahren werden darf - und hoffentlich auch per Standseilbahn.
Kein kommerzieller Neuanstrich – sondern ein sorgfältiger Anfang.
Getragen vom Kulturverein NAH und von Menschen aus der Region, die
an diesen Ort glauben.
Unser Crowdfunding-Mindestziel beträgt CHF 10'000 - damit wäre
ein erster "kleiner Aufbruch" möglich. Jeder Beitrag
fliesst direkt in die Vorbereitung und Umsetzung des Pilotbetriebs.
Werde Teil des Aufbruchs!
* Der Familie Tschanz danken wir für das Vertrauen und die
Zusammenarbeit.
Ziele
Im Pilotjahr 2026 wollen wir die Heimwehfluh behutsam wieder zum
Leben erwecken: den Ort ins Bewusstsein der Region zurückbringen,
erste Betriebserfahrungen sammeln und das Vertrauen der Bevölkerung
zurückgewinnen. Parallel dazu erarbeiten wir die Grundlagen für
eine langfristige, nachhaltige Perspektive – baulich, betrieblich
und finanziell.
Zielgruppe
Die Heimwehfluh richtet sich in erster Linie an die
Lokalbevölkerung aus dem Berner Oberland und dem Kanton Bern –
Familien, Paare, Freundesgruppen und Kulturinteressierte aller
Altersgruppen. Schulklassen der Region sind herzlich willkommen.
Ergänzend sprechen wir Gäste aus der ganzen Schweiz sowie
internationale Reisende an, die einen authentischen,
entschleunigenden Ort suchen.
Die Heimwehfluh gehört zur Region – sie ist Teil der kollektiven
Erinnerung von Generationen von Einheimischen und Gästen. Wer die
Heimwehfluh unterstützt, trägt dazu bei, dass ein einzigartiges
kulturhistorisches Ensemble erhalten und neu belebt werden
kann.
Dieses Projekt lebt von Menschen, die an diesen Ort glauben. Jeder
Beitrag – gross oder klein – ist ein konkretes Zeichen: dass die
Heimwehfluh einen neuen Aufbruch verdient. Und dass die Bevölkerung
diesen Aufbruch mitträgt.
Das gesammelte Geld fliesst direkt in die Vorbereitung und Umsetzung des Pilotbetriebs ab Sommer 2026: leichte Renovationsarbeiten, Inventar für Café und Bar, Update der Zugangswege und des Umschwungs, Instandstellung des Kinderspielplatzes, Sicherheitschecks der Infrastruktur sowie Kommunikationsmassnahmen für den Neustart. Ein Teil fliesst zudem in die Substanzprüfung und Planung der langfristigen Perspektive für die Heimwehfluh. Jeder Franken landet direkt am Ort – sichtbar und nachvollziehbar.
Crowdfunding funktioniert nach "Alles-oder-Nichts"-Prinzip. Mit diesem Mindestbeitrag können wir schon ein bisschen etwas erreichen - kein grosser neuer Aufbruch - aber zumindest ein kleiner neuer Aufbruch. Der Mindestbetrag wäre für uns schon ein Zeichen, dass viele von euch an uns und das Projekt glauben. Damit können wir starten.
Ein richtiger neuer Aufbruch für die Heimwehfluh bedeutet einiges an Arbeit und Aufwand. Wir sind bereit, unseren Teil an Freiwilligenarbeit und Engagement zu leisten und gemeinsam können wir - da sind wir überzeugt - richtig viel erreichen! Der Wunschbeitrag ermöglicht uns einen soliden Start mit einem tollen Angebot für Kinder und Familien, eine Terrasse und Räume, in denen es sich Geniessen und Wohlfühlen lässt und ein wirklich spezielles Angebot! Sollte das Projekt nach einem Jahr nicht weitergeführt werden können, so bleibt der Spielplatz auf der Heimwehfluh doch nutzbar und wir können als Kulturverein mit dem Inventar die Basis für ein neues Projekt für die Allgemeinheit schaffen. Wir sind gemeinnützig und das Kapital bleibt an den Vereinszweck gebunden. Für euer Vertrauen und eure Hilfe danken wir von Herzen!
Hinter dem Projekt steht der Kulturverein NAH – Neuer Aufbruch
Heimwehfluh, ein gemeinnütziger Verein, der 2026 eigens für die
Wiederbelebung der Heimwehfluh gegründet wurde. Das Gründungsteam
vereint Kompetenzen aus Architektur, Kulturmanagement,
Kommunikation, Gastronomie und Umweltingenieurwesen – alle in der
Region Interlaken-Oberland verankert.
Was uns verbindet: die Überzeugung, dass die Heimwehfluh einen
ehrlichen, sorgfältigen Neuanfang verdient. Keinen kommerziellen
Neuanstrich – sondern einen Aufbruch, der die Geschichte des Ortes
ernst nimmt und die Region aktiv einbezieht.
Als Kulturverein arbeiten wir eng mit der Eigentümerfamilie Tschanz
zusammen, welche uns in diesem Vorhaben unterstützt. Wir setzen auf
lokale Partner für Produkte und Dienstleistungen und möchten den
Ort gemeinsam mit der Lokalbevölkerung entwickeln und
gestalten.
Aktuelles Kernteam:
Alice Martin – Projektkoordination & (Kultur-)Management
M.A. BWL/Management (HSG), ehem. CSR Management & Global
Integrated Marketing Mammut, Geschäftsführerin, Präsidium
Bildungsverein, PhD AI & Democracy (HSG), Kletterinstruktorin
und Musikerin.
Patricia Odermatt – Angebotsentwicklung & Finanzen
M.A. BWL/ Controlling, Geschäftsführung Purpur Bioladen, Verein
Lieblingsgmües, Naturheilpraktikerin.
Jan Schmocker – Markenstrategie & Positionierung
Visuelle Kommunikation, Geschäftsführung Kommunikationsagentur Neko
Interactive, Co-Präsident Verein Zaza Care.
Adam James Kopman – Leitung Gastronomie
Koch aus Interlaken, Velo Café (2018 - 2020), Sous Chef Strandbad
Bönigen (2020), Küchenteamchef Aarburg Hotel & Café Unterseen
(seit 2021)
Stefanie Schrenk-Dimmler – Architektur & Renovation
Architektin Forum 4 AG, Mitgründerin der Vertical Paragliding GmbH
und Mutter
Florian Textor – Umwelt & Regionales Netzwerk
Umweltingenieur ETH,regionale Hochwasserschutz- und
Renaturierungsprojekte . Vernetzt mit Gemeinden, Kanton und lokalen
Unternehmen.
Alexandra Textor – Umwelt & Didaktik
Umweltingenieurin ETH mit pädagogischem Zusatzdiplom, Schwerpunkt
Infrastrukturprojekte, nachhaltige Umsetzung, Bildungsformate.
Steffen Richter – Koordination und Planung Holzhandwerk,
Renovation
Industriemechaniker, Betriebstechnik, Holzarbeiten in selbständiger
Schreinerei / Zimmerei
Enrique Olmo Rosado – Service & Gastronomie
Pflegefachmann und unser Mann für alles: Renovationsarbeiten,
Service, Barista... ;)
Claudia Martin - Gestaltung und Planung Naturanlage
Meisterfloristin, Gärtnerin, Erwachsenenbildnerin