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WIRklettern - Klettersport für alle

Un progetto della regione della Raiffeisenbank Luzern

Ich bin leidenschaftliche Kletterin. Meine Begeisterung habe ich zum Beruf gemacht. Klettern bedeutet für mich Freiheit, Selbstwirksamkeit und Lebensfreude.
Wenn ich mir vorstelle, diesen Sport durch ein Ereignis nicht mehr so ausüben zu können – etwa im Rollstuhl zu sitzen oder zu erblinden – würde es mir das Herz zerreissen. Für fast 2 Mio. Menschen in der Schweiz ist genau das die Realität. Die Hälfte fühlt sich vom aktiven Sport ausgeschlossen. Unser Förderverein WIRklettern eröffnet ihnen ganz neue Möglichkeiten.

Unser Ziel: Menschen mit Behinderungen erhalten gleichberechtigen Zugang zum Klettersport – nicht nur vereinzelt, sondern als Selbstverständlichkeit.
Was es dazu braucht: barrierearme Kletterhallen, die richtigen Partner und finanzielle Mittel für sozialverträgliche Angebote. Genau diese Puzzleteile bringen wir zusammen – damit Klettern für alle möglich wird.

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Diventa fan  (0)
CHF 5’000
Importo minimo
CHF 25’000
Importo desiderato

Per il progetto presumibilmente sarà possibile selezionare i seguenti sostegni

Periodo di finanziamento 15 giu 2026 23:59 ore
Periodo di realizzazione 04.05.-15.06.2026

«WIRklettern – Klettersport für alle» setzt sich für sozialverträgliche und niederschwellige Kletterangebote ein. Das Projekt unterstützt Schweizer Kletterhallen auf dem Weg zu mehr Barrierefreiheit. Ergebnis: Menschen mit Behinderungen sind in mehr Kletterhallen willkommen und finden eine für sie passende Infrastruktur. Weil sie gemeinsam mit Menschen ohne Behinderungen klettern, entsteht ein direkter Austausch und eine neue inklusive Gemeinschaft. So wird der Zusammenhalt in der Schweiz gestärkt. Das wird auch ausserhalb der Kletterhallen spürbar.

- In der Schweiz haben Menschen mit Behinderungen einen einfachen und selbstverständlichen Zugang zu Kletterangeboten.
- Barrieren abbauen: Die einzelne Schweizer Kletterhalle ist motiviert, Hürden in der Infrastruktur, in der Organisation und in der Ausbildung zu reduzieren und Menschen mit Behinderung in ihre Klettercommunity zu integrieren.
- Nachhaltige Strukturen etablieren: Inklusion nicht als Einzelprojekt, sondern als festen Bestandteil im Angebot von Kletterhallen verankern.
- Inklusive Angebote gemeinsam entwickeln:
Prüfen, welche Angebote in den Kantonen bereits vorhanden sind.
Die Kletterhallen unterstützen, ihre inklusiven Angebote weiterzuentwickeln oder anzupassen bzw. neue aufzubauen.
Einen gezielten Erfahrungsaustausch pflegen, damit Menschen mit und ohne Behinderungen in mehr Hallen gemeinsam klettern können.
- Sensibilisierung und Transformation fördern: Kletterhallen, Fachpersonen und die Klettercommunity zur Inklusion im Klettersport bewegen.
- Vernetzung stärken:
Kooperationen zwischen Kletterhallen, Fachpersonen und relevanten Akteur:innen aufbauen und weiterentwickeln.

Zielgruppen sind
Menschen mit Behinderungen
Kletterhallen: Leitung, Kletterinstruktor*innen, Mitarbeitende, Kundschaft der Kletterhalle

Wer das Projekt unterstützt,
- leistet einen wertvollen Beitrag für mehr Zusammenhalt in der Schweiz
- hilft beim Aufbau neuer, inklusiver Gemeinschaften
- schafft gleiche Chancen für Menschen mit Behinderungen
- stärkt Selbstständigkeit, Selbstvertrauen und Lebensqualität von Menschen mit Behinderung
- unterstützt die Gesundheit von Menschen mit Behinderungen
- verändert die Kletterszene und setzt Zeichen für mehr Inklusion im Schweizer Sport
- sorgt für konkrete Anpassungen und neue Angebote in den Kletterhallen – mit Wirkungen, die sofort spürbar sind
- hilft beim Aufbau von Strukturen, die Inklusion langfristig im Schweizer Klettersport verankern
- leistet einen konkreten Beitrag, um Barrieren gezielt abzubauen – bauliche, soziale und finanzielle
- stärkt die Gemeinschaft, denn inklusive Angebote fördern Begegnungen auf Augenhöhe; sie bauen Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen ab
- ermöglicht eine Hebelwirkung für die ganze Schweiz: Erfolgreiche Ansätze können auf weitere Kletterhallen übertragen werden und so eine breitere Wirkung entfalten

Jeder Beitrag hilft. Die Spenden fliessen direkt in die Umsetzung – in Angebote und Anpassungen. So schaffen sie Teilhabe von Menschen, die sonst ausgeschlossen wären.
Die finanziellen Mittel sichern den Fortbestand des Paraclimbings in Root, die gezielte Weiterentwicklung des Bildungsprojekts im Kanton Luzern, sowie den Aufbau inklusiver Angebote im Kanton Zürich.
Deine Unterstützung macht Menschen mit Behinderungen sichtbar. Sie schafft Begegnungen, die Leben verändern. Sie unterstützt den Wandel in den Kletterhallen hin zu einer inklusiven Community. Damit entstehen weitere nationale Vorzeigeprojekte, die gesellschaftliche Veränderungsprozesse konkret fördern. Sie inspirieren auch Menschen in anderen Tätigkeitsfeldern.

Importo minimo

Der Mindestbetrag von CHF 5’000 bildet die Grundlage, um unsere drei Projekte in den nächsten Monaten kontinuierlich weiterzuführen und bestehende Angebote aufrechtzuerhalten.

Importo desiderato

Der Wunschbetrag ermöglicht uns, unsere Arbeit durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und aktives Networking sichtbarer zu machen und so den Veränderungsprozess wirksam zu beschleunigen. Gleichzeitig können wir neue Kooperationen aufbauen sowie Jugendliche, ihre Eltern und Lehrpersonen für Inklusion sensibilisieren. Insgesamt können wir die Inklusion im Schweizer Klettersport nachhaltig stärken.

Andrea Steinmann, Kim Müller und Caro Käser sind ein starkes Trio mit viel Power, Empathie und Leidenschaft für den inklusiven Klettersport. Sie stehen für Erfahrung und Expertise, fundierte Fachkompetenz und praktische Erfahrung im Klettersport sowie in der inklusiven Arbeit.

Gestito da
Förderverein WIRklettern

Der Förderverein WIRklettern engagiert sich für eine Schweiz, in der Menschen mit Behinderungen selbstverständlich, gleichberechtigt und selbstbestimmt am Klettersport teilhaben können. WIRklettern versteht Inklusion nicht als Projekt, sondern als gesellschaftlichen Auftrag. Der Verein schafft Strukturen, in denen Menschen mit Behinderungen den Klettersport erleben und aktiv mitgestalten können. Ziel ist es, Inklusion im Klettersport nachhaltig als Standard zu verankern.

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