Campagne
Il primo fondo donazioni nazionale su eroilocali.ch per progetti incredibili;
sostenuto da Raiffeisen Svizzera.
Come funziona?
Le donazioni vengono raddoppiate fino a un importo massimo di CHF 100 per persona che sostiene il progetto. Esempio:
- Per una donazione di CHF 10, l’importo viene raddoppiato e diventa CHF 20.
- Per una donazione di CHF 200, viene aggiunto l’importo massimo, per un totale di CHF 300.
Questo meccanismo si applica fino al raggiungimento di uno dei seguenti limiti:
- il 25% dell’importo minimo del progetto
- oppure il massimo di CHF 10'000 per progetto,
si applica il limite raggiunto per primo.
Per il progetto è stato possibile selezionare i seguenti sostegni
Muni Max steht für Förderung ökologischer Nachhaltigkeit:
Wer auf Schweizer Holz setzt, reduziert lange Transportwege,
senkt CO₂-Emissionen und stärkt kurze, transparente Lieferketten.
Nachhaltig bewirtschaftete Wälder leisten einen wertvollen Beitrag
zum Klimaschutz und sichern die Artenvielfalt sowie unsere
natürlichen Lebensgrundlagen.
Zudem ersetzt der nachwachsende Rohstoff Holz energieintensive
Baustoffe und ermöglicht so umweltfreundliches Bauen mit
Zukunft.
Über 200 Betriebe, Ausbildungsstätten und Institutionen sowie rund
800 engagierte Menschen arbeiten ehrenamtlich am Bau des über 20
Meter hohen Holzstiers.
Muni Max wird am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Er steht sinnbildlich für nachhaltiges Bauen, die Kraft des regionalen Handwerks und zeigt eindrucksvoll, was durch gemeinsame Werte und Zusammenarbeit entstehen kann.
Holz, der nachwachsende Rohstoff der Schweiz
Eine gesunde Wald- und Holzwirtschaft stärkt dauerhaft die
ökonomische, ökologische und soziale Leistungsfähigkeit der Schweiz
– für gegenwärtige und zukünftige Generationen. Die nachhaltige
und regionale Bewirtschaftung von Wäldern ermöglicht nicht nur die
Erhaltung wertvoller Ressourcen, sondern schafft auch die Grundlage
für attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze in ländlichen
Regionen.
Wirtschaftlichen Abfluss im Inland stoppen
Ein Bericht von WaldSchweiz betont, dass Holz im Wert von rund 380 Millionen CHF jährlich geerntet wird, wobei die Hälfte des Rohholzes exportiert oder nicht in vollem Umfang in der Schweiz verarbeitet wird, was selbsterklärend zu einem erheblichen Wertschöpfungsverlust führt. Der Fokus der Ressourcenpolitik Holz 2030 liegt darauf, die gesamte Wertschöpfungskette zu stärken und die Nutzung von Holz in verschiedenen Stufen zu optimieren. Eine lückenlose Wertschöpfungskette könnte den wirtschaftlichen Ertrag um ein Vielfaches steigern, da die stoffliche Verwertung von Holz etwa siebenmal mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Vergleich zur energetischen Nutzung bringt.
Hier setzt HolzvisionMAX an!
Wer die Wald- und Holzwirtschaft stärkt, investiert in:
• die regionale Wertschöpfung
• den Klimaschutz
• und unsere kulturelle Identität
Denn der Wald ist nicht nur Ressource – er ist Heimat, Erholungsort
und Hoffnungsträger!
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Das Geld fliesst zu 100 % in das Projekt HolzvisionMAX und wird zur
Deckung der Kosten verschiedener Arbeitsschritte im Zusammenhang
mit dem Bau von Muni Max verwendet – von der Materialbeschaffung
über die Produktion bis hin zur Umsetzung und Logistik.
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Sollte das Projekt einen finanziellen Überschuss erwirtschaften,
wird dieser gezielt in weiterführende Massnahmen investiert. So
stellen wir sicher, dass die Wirkung von HolzvisionMAX über den
Auftritt am ESAF 2025 Glarnerland+ hinaus anhält.
Der Mindestbetrag ist im Gesamtprojekt entsprechend budgetiert.
Der Wunschbetrag stärkt kurzfristig die Liquidität des Gesamtprojekts HolzvisionMAX. Ein möglicher Mittelüberschuss wird im Anschluss dem Verein «Säntis Innovations-Cluster Holz» zur gezielten Weiterverwendung im Sinne der Projektinitiative zugeführt.
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Initiant ist der Verein «SICH» Säntis Innovations-Cluster Holz.
Für das Projekt HolzvisionMAX hat sich ein engagiertes Projektteam
gebildet, das mittlerweile aus 22 Mitgliedern besteht. Diese setzen
sich aus Vertreterinnen und Vertretern aller Branchen entlang der
Wertschöpfungskette Holz sowie aus verschiedenen
Bildungsinstitutionen zusammen.
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Herzlichen Dank, dass wir das Modell vom MuniMax am ESAF Wochenende auf dem Rathausplatz in Glarus den Gästen präsentieren durften!
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