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Frauenspuren im Hallenbad

Un progetto della regione della Raiffeisenbank Gossau-Andwil-Niederwil

Wir tauchen tief – bis zum Beckenboden und bringen Geschichten von Frauen aus den letzten beiden Jahrhunderten aus der Region an die Oberfläche. Der Verein Frauenspur Gossau macht weibliche Lebensrealitäten sichtbar und öffnet an diesem besonderen Ort einen Raum für Begegnung, Austausch und Inspiration – Frauengeschichte ist Gesellschaftsgeschichte.
Das ehemalige Hallenbad Rosenau in Gossau wird im 4. Quartal 2026 zur Pop-up-Ausstellung. In Kabinen, Spinden und im leeren Schwimmbecken geben Rauminstallationen, Hörstationen und persönliche Geschichten Einblicke in das Leben von Frauen vom letzten Jahrhundert bis heute. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft treffen aufeinander – berührend, überraschend und dialogfördernd.
Für die Umsetzung benötigen wir Unterstützung: Insgesamt kostet das Projekt CHF 125’000.

Fase di lancio: Diventa fan e ricevi tutte le novità del progetto per e-mail

Diventa fan  (1)
CHF 20’000
Importo minimo
CHF 50’000
Importo desiderato

Per il progetto presumibilmente sarà possibile selezionare i seguenti sostegni

Periodo di finanziamento 30 mag 2026 23:59 ore
Periodo di realizzazione Oktober - Dezember 2026

Eine Pop-up-Ausstellung im alten Hallenbad Rosenau macht Lebensgeschichten von Ostschweizer Frauen sichtbar und zeigt, wie sie unsere Gesellschaft geprägt haben. Installationen und Events schaffen Begegnung, Dialog und neue Perspektiven für die ganze Region. Veranstaltungen ermöglichen Inspiration und Teilhabe.

Geschichte lebendig machen und Perspektiven verändern.
Wir richten uns an die ganze Region – von Jugendlichen bis Senior:innen, an alle, die Gesellschaft mitgestalten wollen.

Zukunft braucht Herkunft. Wir machen Frauengeschichte sichtbar.
Dein Beitrag verbindet Generationen und bewegt Zukunft.

Die Kostenschätzung für die Ausstellung belaufen sich auf rund CHF 125’000.
Der Verein Frauenspur Gossau leistet einen wesentlichen Beitrag:
• Beitrag von CHF 10’000 aus der Vereinskasse
• Arbeitsleistung im Wert von CHF 42’000 in Form von Freiwilligenarbeit
(mind. 1‘400 Arbeitsstunden)
Die Stadt Gossau stellt das Hallenbad für die drei Monate mietfrei und ohne Nebenkosten zur Verfügung.
Für die verbleibenden ca. CHF 65’000 sind wir auf Spenden und
Sponsorings angewiesen. Dazu brauchen wir auch DICH!

Importo minimo

Mit dem Mindestbetrag können wir die Ausstellung mit den Bereichen «eintauchen in die Vergangenheit» «Frauenbewegung heute» und «Visionen – gestaltet von der nächsten Generation» umsetzen und betreiben. Der Anteil der Freiwilligenarbeit ist mit CHF 42'000 und Eigenmitteln von CHF 10'000 beachtlich.

Importo desiderato

Mit dem Wunschbetrag lässt sich das leere Schwimmbecken bespielen. Wir laden die Bevölkerung ein zu inspirierenden Austauschformaten, Dialogen und Impulsreferate zum gesellschaftlichen Wandel und vertiefen die heute relevanten Fragen. Dazu braucht es Infrastrukturen für die Sicherheit, einen Treppeneinbau und Technik wie Bild, Ton und Licht.

Verein Frauenspur Gossau
Marion Loher, freischaffende Journalistin und Texterin
Brigitte Hollenstein-Gemperle, praxisnah.ch, Projektverantwortliche
Monika Walpen, Grafikerin und Print Beratung, Cavelti AG
Annelies Egli, freischaffende Künstlerin und Gestalterin

Erweiterte Projektgruppe
Erika Müller-Lusti, Objektberaterin, Fischbacher 1819
Tanja Mosberger, Marketingfachfrau bei Tisca Tischhauser AG
Brigitte Eigenmann, feinpunkt GmbH, Organisationsentwicklung
Katharina Lehmann, CEO Blumer-Lehmann AG

Gestito da

35 Spurensucherinnen haben während zwei Jahren in freiwilligem Engagement nach Frauengeschichten aus dem 20. Jahrhundert gesucht. Grundlagen waren unter anderem die Recherchen in der Vadiana St. Gallen, im Gossauer Archiv, Pfarramt und Artikel aus einer privaten Sammlung. Wertvollen Stoff boten die vielen Interviews mit Zeitzeuginnen, Töchtern und Söhnen.
Unsere Frauendokumentation umfasst aktuell über 500 digitalisierte Nachrufe, 200 Zeitungsartikel und 60 Lebensberichte. Es entstand ein kostbarer Fundus für weitere Recherchen.

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