«Helpr.ch» - neue Plattform zur Vermittlung von Hilfeleistungen

08.12.2020
von Lokalhelden-Team

Worum geht's bei «Helpr.ch»: Seit unserem ersten Atemzug auf der Erde benötigen wir die Hilfe von anderen Menschen und sobald wir auf unseren eigenen Beinen stehen, können wir anderen Menschen helfen. Helpr will diese Hilfe unter Mitmenschen vereinfachen. Unsere Idee: Die heutigen digitalen Medien zu nutzen und mit diesen die gegenseitige Hilfe fördern. Helpr soll Menschen, welche Hilfe suchen oder helfen wollen, mittels einer Webseite, zusammenbringen.

Zur Plattform Helpr.ch!


Interview Jonas, Jan und Ramon

Wie seid ihr auf die Idee gekommen die Plattform Helpr zu erstellen? Was hat euch dazu motiviert?

Wir hatten schon länger im Sinn, eine Möglichkeit zur Hilfsvermittlung aufzubauen. Die Pandemie gab uns den entscheidenden Motivationsstoss, da immer mehr Leute nicht mehr Einkaufen konnten oder sich gar nicht mehr aus dem Haus getrauten. Wir wollten unseren digitalen Beitrag, für diese Leute und alle anderen, die Hilfe benötigen, leisten.

Wie habt ihr euch das «Know-how» für die Erstellung einer solchen Plattform angeeignet?

Die Plattform haben wir nicht mit eigenen Händen erstellt. Da wir in unserem Team mehrheitlich Systemtechniker sind, hatten wir nicht das nötige Know-How, solch eine Seite auf die Beine zu stellen. Mit den Interactive-Friends hatten wir eine coole und sehr kompetente Truppe gefunden, welche uns bei der Entwicklung unter die Arme greifen konnte. 

Ihr seid alle noch in der Lehre. Wie habt ihr die Zeit gefunden, nebst der Arbeit und der Schule eine solche Plattform aufzubauen?

Wir haben uns meistens am Abend oder auch an Wochenenden an die Arbeit gemacht. Da der Helpr unser ganzer Stolz ist, macht es auch Spass am Wochenende oder am Abend zu arbeiten und weniger Zeit mit anderen Dingen zu verbringen. 

Wie habt ihr euch kennengelernt?

Kennengelernt haben wir uns durch die Lehre bei der Raiffeisen. Momentan befinden wir uns alle im 4. Lehrjahr als Informatiker. Somit haben wir fast täglich Kontakt miteinander, was die Zusammenarbeit um einiges erleichtert. 

Was waren die Herausforderungen bei der Erstellung von Helpr? 

Da schon ähnliche Plattformen existieren, war die grösste Herausforderung uns von diesen abzuheben. Dies wollen wir erreichen, indem wir uns, als die Köpfe hinter Helpr hervorheben. Wir sind jung und kennen sehr gut beide Seiten der heutigen digitalen Welt. Wir sind ohne Soziale Medien aufgewachsen und kennen uns somit in beiden Welten aus. 

Wie sieht es aus, jetzt wo die Plattform online ist?

Jetzt, wo unsere Plattform online ist, sind die Herausforderungen grösstenteils in werbetechnischer Natur. Momentan ist unsere Seite nicht sehr bekannt und wir sind somit beschäftigt sie unter den Leuten zu verbreiten. 

Wie kam Helpr bei den Nutzern an? Wie lautet das Feedback?

Alle, die von Helpr gehört haben oder die Plattform genutzt haben, waren begeistert. Viele Nutzer meldeten uns, wie gut Helpr funktioniere und wieso nicht schon früher jemand solch eine coole Plattform entwickelt hat. Für uns sind solche Feedbacks natürlich sehr schön zu hören, da wir somit für unsere Arbeit belohnt werden. 

Was wünscht ihr euch für die Zukunft von Helpr?

In erster Linie geht es nun darum, Helpr überall bekannt zu machen, damit zahlreiche Inserate hochgeladen werden und Menschen geholfen werden kann. Zudem wollen wir in Zukunft aus der Plattform noch eine App formen, um die digitale Vernetzung zu verbessern. 

Wir hoffen, dass auch die Leser vom Lokalhelden-Blog unsere Plattform Helpr besuchen, um jemandem zu helfen oder selbst nach einer Hilfeleistung suchen.

Ramon, Jan und Jonas

Wer sind die Köpfe hinter Helpr.ch










Von links nach rechts:  

Jonas Dörler, 18 Jahre, Degersheim
Informatiker Fachrichtung Systemtechnik, 4. Lehrjahr

Jan Eggenberger, 19 Jahre, Grabs
Informatiker Fachrichtung Applikationsentwicklung, 4. Lehrjahr

Ramon Fritschi, 19 Jahre, Diepoldsau
Informatiker Fachrichtung Systemtechnik, 4. Lehrjahr

Was ist deine Meinung?

Zum Kommentieren musst du angemeldet sein.

Aktuelles aus dem Blog: