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«Bei der Freude an Bewegung fängt Sport an»

10.04.2018
von Michèle Ullmann

Doppel-Olympiasieger Simon Ammann setzt sich als Botschafter für Special Olympics dafür ein, dass auch geistig beeinträchtigte Menschen Zugang zu Sport erhalten. Für ihn ist dieses Aufeinandertreffen immer wieder ein besonderes Erlebnis. «Mit unseren Athleten Sport zu machen, ist etwas unglaublich schönes. Sie machen es mit sehr viel Freude und sehr grossem Engagement. Das zu spüren, ist einmalig.»

Zu den Crowdfunding-Projekten

Er habe sich lange überlegt wofür er sich als Botschafter einsetzen soll und was zu ihm passen würde. «Bei Special Olympics ist Sport unsere Verbindung. Es hat mir nach langer Zeit als Profisportler wieder gezeigt wo Sport überhaupt anfängt. Und das ist bei der Freude an Bewegung und die Freude am Wettkampf.»

Aus diesem Grund läuft er am 50-Jahr Jubiläum von Special Olympics am Fackellauf an vorderster Front mit.

Was ist ein Special Olympics Run?

Die weltweit grösste Sportbewegung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung Special Olympics wird 50! Aus diesem Anlass finden in der ganzen Schweiz Spendenläufe statt, sogenannte Special Olympics Runs. An jedem Lauf sind prominente Botschafter vertreten, um gemeinsam mit den Athleten zu feiern und die Akzeptanz in der Gesellschaft weiter zu fördern.

Das Abschlussrennen, der Final Torch Run, führt in verschiedenen Etappen von Bern nach Genf. Simon Ammann läuft am 13. Mai in der Etappe in Bern mit.

Spenden für verbesserte Trainingsbedingungen

Zu jedem Lauf existiert ein Crowdfunding-Projekt auf lokalhelden.ch, um Spenden zu sammeln. Mit dem Geld werden angepasste Trainingsangebote für Menschen mit Beeinträchtigungen weiter ausgebaut. Als «Merci» für eine Spende winken unter anderem Autogrammkarten und Meet & Greets mit den Botschaftern des jeweiligen Laufs.

Hier gelangst du zu den Projekten 

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