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Bern isst Bern

Ein Projekt aus der Region der  Raiffeisenbank Bern

5'030 CHF 101% finanziert
Projekt beendet
Projekt erfolgreich
37 Unterstützer

Über unser Projekt

Bern isst Bern betreibt öffentliche Kühlschränke in der Stadt Bern, über welche Lebensmittel getauscht werden können.
 Die Kühlschränke sind für jeden rund um die Uhr zugänglich. Ziel ist es die Lebensmittelverschwendung in Bern zu reduzieren.

Finanzierungszeitraum 02.09.2017 10:32 Uhr - 23.10.2017 00:00 Uhr
Realisierungszeitraum 140 Tage
Finanzierungsschwelle 5'000 CHF
Finanzierungsziel 30'000 CHF

Worum geht es in diesem Projekt?

Bern isst Bern ist ein von StudentInnen gegründeter Verein, welcher das Ziel verfolgt, die Lebensmittelverschwendung in der Stadt Bern zu reduzieren. Dies erzielt der Verein durch öffentliche Kühlschränke, welche als Tauschplattform der Nachbarschaft fungieren. Produkte, die im eigenen Haushalt nicht mehr konsumiert werden, sollen hineingestellt und von jenen, die ihr Menu damit ergänzen wollen, herausgenommen werden. Ziel ist es, 20 öffentliche Kühlschränke in der Stadt Bern aufzustellen.

Und so funktioniert's:
Die Kühlschränke sind für jeden rund um die Uhr zugänglich. Es gibt keine Beschränkungen.
Erlaubt sind Obst und Gemüse, Brot (separate Brot-Box) und verschlossene Produkte.
Es sind auch Produkte zulässig, die das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD, „mindestens haltbar bis“), nicht aber das Verbraucherdatum („zu verbrauchen bis“), bereits überschritten haben.
Der Verein kooperiert mit dem Foodsharing-Team Bern. Foodsharing erledigt Abholungen bei Lebensmittelgeschäften und stellt diese bei uns in die Kühlschränke.
Die Kühlschränke werden regelmässig von Kühlschrankgottis geputzt. Kühlschrankgottis sind für den Kühlschrank verantwortliche Personen, welche diesen 2-3 mal die Woche kontrollieren.
Die Benutzung des Kühlschranks erfolgt eigenverantwortlich. Der Verein „Bern isst Bern“ übernimmt keine Haftung für die Lebensmittel in den Kühlschränken. Um dennoch keine Risiken einzugehen, sind sowohl die Produkte in den Kühlschränken als auch die Kühlschränke selbst haftpflichtversichert.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Die Haushalte - und nicht wie man meinen könnte die Grossverteiler - sind mit einem Anteil von 45 Prozent der gesamten Lebensmittelverschwendung der Schweiz Hauptsünder des Foodwastes. Wir, fünf Studentinnen der Uni Bern, wollen den Privathaushalten helfen, ihren persönlichen Foodwaste zu reduzieren. Wir haben uns unter dem Namen „Bern isst Bern“ als Verein zusammengeschlossen mit der Devise: „Nicht mehr nur reden, sondern machen!“
Zielgruppe sind also DU und ICH!

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Die Foodwasteproblematik ist global ein hochaktuelles Thema. Ein Drittel für den Schweizer Konsum produzierten Lebensmittel geht verloren. SchweizerInnen investieren also jährlich mehrere Milliarden Franken in Lebensmittel, die gar nicht auf dem Teller landen. Und genau da setzt das Projekt Bern isst Bern an. Es überzeugt durch seinen simplen und innovativen Ansatz – Wer hat schon je zuvor einen öffentlichen Kühlschrank auf der Strasse gesehen? ;)

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird:

- In den Kauf neuer Kühlschränke...
- In Putzutensilien...
- In die Haftpflichtversicherung...
- Bau der Kühlschrankhäuschen...
- In die Professionalisierung des Projekts
- In die Entwicklung einer Webseite
und eines Apps..

investiert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen 5 StudentInnen:

Verena Keller, Timertie Yosief, Nina Fassbind, Valerie Riedo und Jana Huwyler.

Wir alle ärgerten uns ständig über die Unmengen an geniessbaren Esswaren die täglich in den Müll wandern. Wir möchten mit unserem Projekt den Beitrag gegen die Lebensmittelverschwendung leisten, welcher uns möglich ist!

Projekt-Starter kontaktieren
Bern isst Bern
Jana Huwyler
Blumensteinstrasse 4
3012 Bern Schweiz